204-Mit einem Roboter den Speiseröhrentumor entfernen

204-Mit einem Roboter den Speiseröhrentumor entfernen

  • Krebssymbol - pixabay
    Therapie

    Berlin, 5. Februar 2013 – Unter dem Motto „Medizinische Onkologie: Neue Medikamente – Hoffnungsträger mit Risiken” lädt die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. zur diesjährigen Frühjahrstagung nach Berlin ein. Vom 7. bis 8. März werden namhafte nationale und internationale Experten zum gesundheitspolitischen Dialog erwartet. Erstmals wird die Tagung gemeinsam mit der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V. (GPOH) ausgerichtet. Der Kongress findet im dbb forum berlin statt und ist mit insgesamt 7 Punkten zertifiziert.

    Schwerpunkt der DGHO-Frühjahrstagung ist in diesem Jahr die medikamentöse Tumortherapie. Onkologischer Fortschritt vollzieht sich in kleinen Entwicklungsschritten und wirft neue Fragen auf, etwa wie der Nutzen einer Therapie frühzeitig bewertet werden kann, welche Endpunkte je nach Krankheitsstadium tatsächlich Aussagen über den Nutzen einer Therapie ermöglichen oder wie die Versorgung mit wirksamen Zytostatika besser sichergestellt werden kann.

  • Unter dem Rasterelektronenmikroskop: Hydrogel mit hoher Porendichte als mögliche Basis eines Prostata-Modells (Aufnahme: Dr. Friederike J. Gruhl, KIT)
    Deutsche Krebshilfe

    Jahres-Pressekonferenz 2013

    Berlin – Jedes Jahr erkranken 67.600 Männer in Deutschland an einem Tumor der Prostata. „Diese hohen Erkrankungszahlen verdeutlichen, dass es mehr denn je von großer Bedeutung ist, die Früherkennung und die Therapie der Betroffenen weiter zu verbessern“, so Professor Dr. Michael Stöckle, Mitglied im Fachausschuss „Krebs-Früherkennung“ der Deutschen Krebshilfe, heute, am 3. Juli 2013, anlässlich der Jahres-Pressekonferenz der Organisation in Berlin. „Prostatakrebs war daher eines unserer Schwerpunktthemen im Geschäftsjahr 2012“, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Im Kampf gegen Krebs ist die Hilfsorganisation auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Insgesamt 89,4 Millionen Euro konnte die Deutsche Krebshilfe 2012 an Einnahmen verzeichnen.

    „Das wichtigste Ziel der Deutschen Krebshilfe ist es, jede Anstrengung zu unternehmen, um von Krebs betroffenen Menschen und ihren Angehörigen zu helfen“, sagte Dr. h. c. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe. „161 Projekte haben wir im Geschäftsjahr 2012 gefördert – jedes einzelne davon trägt seinen Teil dazu bei, der Krankheit Krebs den Schrecken zu nehmen. Möglich ist dies nur durch das immense Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unsere Arbeit.“

Google News – Gesundheit