215-Neues Netzwerk soll Forschung zu Nierenkrebs stärken

215-Neues Netzwerk soll Forschung zu Nierenkrebs stärken

  • Schmerz - pixabay
    DGGG-Kongress 2008

    Hamburg, gestern ist im Congress Centrum Hamburg der 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) eröffnet worden. „Die Frauenheilkunde ist weiblich geworden“, erklärte dabei Prof. Walter Jonat, Präsident des Kongresses und der DGGG. Die Tatsache, dass der überwiegende Teil der Frauenärzte inzwischen Frauen sind, sei „eine absolut wünschenswerte Entwicklung“. Allerdings gelte dies noch nicht für führende Positionen. Deshalb müssten bessere Bedingungen geschaffen werden, damit Gynäkologinnen Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können.

  • Das Deutsche Krebsforschungszentrum - dkfz - in Heidelberg
    dkfz

    Wenn jemand an einer seltenen Krebsart erkrankt, wird es für Arzt und Patient oft schwierig – es fehlen Erfahrungswerte und Informationen. Häufig reiht sich Arztbesuch an Arztbesuch, bis Betroffene endlich einen Spezialisten gefunden haben, der ihnen helfen kann. An wen sich Betroffene wenden können, warum die Ursachenforschung so wichtig ist und wieso Viren immer stärker in den Fokus von Krebsforschern rücken – das und mehr erklärt der neue „einblick“ mit dem Schwerpunkt „Seltene Krebsarten“.

    Jede Krebserkrankung belastet den Patienten körperlich und psychisch. Wer aber an einer seltenen Krebsart erkrankt, der hat mit einer Reihe zusätzlicher Probleme zu kämpfen: So vergeht von der Diagnose bis zur Therapie meist eine geraume Zeit – denn häufig sind sich sogar Fachleute unsicher, welche Behandlung die beste ist. Im aktuellen „einblick“ erzählt eine junge Patientin ihre persönliche Geschichte.

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