228-Auftragsmord – TAp63alpha lässt den Tod von Krebszellen aus

228-Auftragsmord - TAp63alpha lässt den Tod von Krebszellen aus


Krebszeitung

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  • Tiefgefrierung von Eierstockgewebe - Quelle: Prof. Dr. Ralf Dittrich, Frauenklinik Erlangen.
    Krebskongress 2014

    Vom 19. bis 22. Februar findet in Berlin der 31. Deutsche Krebskongress (DKK) statt. Als größter onkologischer Fachkongress in Europa wird er über Neuerungen in Forschung und Therapie von Krebserkrankungen informieren – unter anderem auch zum Eierstockkrebs. Eierstockkrebs ist eine der bösartigsten Tumorerkrankungen bei Frauen – trotzdem kommt ihr nach wie vor nicht die gleiche Bedeutung in Forschung und Aufklärung zu, wie anderen Krebserkrankungen. Die deutsche Stiftung Eierstockkrebs will das ändern.

    Berlin, 17.02.2014 – Die neusten Zahlen der WHO belegen es – Krebserkrankungen werden in den kommenden Jahren sowohl bei Männern als auch bei Frauen drastisch zunehmen. Das Ovarialkarzinom oder auch Eierstockkrebs ist die fünfthäufigste Tumorerkrankung der Frau. Mehr als 70 Prozent der Patientinnen werden erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert, was die Prognose für eine Heilung ungünstig macht. Therapeutische Fortschritte sind dringend notwendig.

  • Pressekonferenz des dkfz beim Krebskongress 2012
    Krebskongress 2012

    Pressekonferenz des dkfz beim Krebskongress 2012

    Die 5-Jahres-Überlebensraten bei Krebserkrankungen insgesamt in Deutschland liegen heute bei 61 bis 62 Prozent für Frauen sowie 54 bis 57 Prozent bei Männern. Das ist zwar eine erhebliche Verbesserung zu den Überlebensraten, die in den 1980er-Jahren in Deutschland ermittelt wurden (Frauen 50 bis 53 Prozent, Männer 38 bis 40 Prozent) – aber immer noch eine unbefriedigende Situation.

    Gesamtgenomanalyse von Tumoren auf dem Weg in die klinische Routine

    Nach unserem heutigen Wissen könnten die Heilungsraten vor allem durch wirksamere, für den einzelnen Patienten maßgeschneiderte Krebsmedikamente verbessert werden. Heute werden jedoch die meisten Krebspatienten noch ohne Stratifizierung behandelt, was oftmals sehr geringe Ansprechraten von nur rund 30 Prozent zur Folge hat. Histologische Befunde von Tumoren sind jedoch – je nach Art der Krebserkrankung – nur sehr bedingt geeignet, um korrekt die ideale Therapie zuzuordnen.

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