239-Helfen. Forschen. Informieren

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  • Die Stachelzellkrebszellen (grün) dringen in die Haut ein. - Quelle: Venugopal Rao Mittapalli
    Krebsthemen

    Regensburg, Hamburg im Mai 2013. Eine neue Methode zur lokalen Behandlung von Krebs stellt der Radiologe Professor Dr. Christian Stroszczynski (Regensburg) auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress vor. Mit der irreversiblen Elektroporation (IRE) wird der Tumor einer sehr kurzen und intensiven elektrischen Spannung ausgesetzt, die zum Tod der Krebszellen führt. Vorteil gegenüber anderen lokal-therapeutischen Behandlungsverfahren ist die Schonung des umliegenden, gesunden Gewebes.

    Weitere Systematische Studien gibt es bislang für die IRE noch nicht, das Verfahren ist noch sehr jung und wird bislang nur an wenigen Zentren klinisch erprobt. Der Regensburger Spezialist für Interventionelle Radiologie ist aber zuversichtlich, dass die IRE sich etablieren wird.

  • Links die normale Lage der Nebennieren (gelbe Pfeile) im Körper, rechts ein Nebennieren-karzinom in einer kernspintomographischen Darstellung. Bild: Medizinische Klinik
    Nierenkrebs

    Die Urologische Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf hat als zweites deutsches Zentrum und einziges in Nordrhein-Westfalen mit einer Studie beim fortgeschrittenen, nicht medikamentös vorbehandelten Nierenzellkarzinom begonnen. Dabei wird das neue, noch nicht zugelassene Medikament „Sorafenib“ mit der bisherigen Standardbehandlung bei Auftreten von Metastasen, der Immuntherapie, verglichen.

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