263-Aktuelle Broschüre über Lymphom-Studien

263-Aktuelle Broschüre über Lymphom-Studien

  • Brustuntersuchung - Quelle: Humannews
    Brustkrebs

    Genexpressionstests könnten mehr als 10.000 Patientinnen die Chemotherapie ersparen

    Berlin, 28.10.2013. Die Diagnose Brustkrebs stellt viele Frauen und Ärzte vor eine schwere Entscheidung: Chemotherapie – ja oder nein? Genexpressionstests wie der Oncotype DX® Brustkrebstest von Genomic Health können hierzu die entscheidende Information liefern: Sie geben an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in den nächsten zehn Jahren ein Fernrezidiv (Rückfall) zu entwickeln und wie hoch der zu erwartende Nutzen einer Chemotherapie für die Patientin sein wird. Hiervon hängt ab, ob eine Chemotherapie sinnvoll ist oder nicht. Die gesetzlich versicherten Patientinnen haben jedoch immer noch keinen geregelten Zugang zu dem Test, obwohl dieser seit mehreren Jahren in deutschen Brustzentren eingesetzt wird. Nun melden sich die Patientinnen zu Wort: „Die Zeit ist reif, dass auch gesetzlich versicherte Patientinnen, wenn immer möglich, vor einer überflüssigen Chemotherapie bewahrt werden“, sagt Eva Schumacher-Wulf, Herausgeberin von „Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin“.

    Karin Klotzbach-Bierhoff ergänzt: „Ich selbst stand vor knapp einem Jahr vor einer solchen Entscheidung: Heute bin ich heilfroh, dass ich dank dieser modernen Diagnostik um die Chemotherapie herumgekommen bin.“

    Auch führende internationale Leitlinien, zum Beispiel die St. Gallen Konsensus Leitlinie und die jüngste Diagnostikleitlinie des britischen NICE Instituts empfehlen den Einsatz der Tests.

  • Foto: Ernst & Young
    Forschung

    An der Technischen Universität München konstituiert sich ein Projektverbund, der die Weiterentwicklung der Chiptechnologie zur Analyse von Tumoren zum Ziel hat

    • Wie verhält sich ein Krebsgewebe im Organismus?
    • Warum entartet ein Tumor?
    • Welche Medikamente sind für einen bestimmten Krebs die wirkungsvollsten?

Google News – Gesundheit