326-UM Urologe präsentiert Neuerungen über Blasenkrebs auf dem AUA- Kongress

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Krebszeitung

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  • Verleihung der Zertifizierungsurkunden an die ersten 10 Gynäkologischen Krebszentren
    Forschung

    Wissenschaftler des Instituts für Infektionsimmunologie am TWINCORE suchen gemeinsam mit deutschen und niederländischen Partnern nach einem neuen Impfstoff gegen Brustkrebs. Das Projekt wird von EuroTransBio mit dem Ziel gefördert, eine Therapie zu entwickeln – vorklinische Studien am Institut für Infektionsimmunologie finanziert die Europäische Förderinitiative mit 500.000 Euro für zwei Jahre.

    Wenn sich ein Tumor im unserem Körper ausbreitet oder wir uns mit Krankheitserregern infizieren, die sich innerhalb unserer Zellen einnisten, reagiert das Immunsystem mit den gleichen Maßnahmen: Es erkennt mit den Dendritischen Zellen die Veränderungen der kranken Zellen und setzt eine Kaskade in Gang, an deren Ende die Vernichtung der befallenen Zellen steht. Abläufe, die sich meist im Verborgenen abspielen. Wir bemerken sie erst, wenn diese schützenden Mechanismen nicht mehr funktionieren. Dann erkranken wir beispielsweise an Krebs oder an einer chronischen Infektion. „Einige Infektionserreger und Tumore sind in der Lage, unser Immunsystem zu umgehen“, sagt Christian T. Mayer, Wissenschaftler am Institut für Infektionsimmunologie. „Dadurch reagiert das Immunsystem nicht in der erforderlichen Intensität und die Krankheit breitet sich aus. Dann benötigt das Immunsystem Unterstützung – beispielsweise durch eine therapeutische Impfung.“ Eine solche Impfung, die das Immunsystem bei der Abwehr einer bestehenden Erkrankung unterstützt, entwickeln die Wissenschaftler am TWINCORE mit Partnern aus der akademischen und industriellen Forschung – mit dem Ziel, diese Therapie zur Anwendungsreife zu bringen.

  • Studienleiter Dr. Siegfried Shah (links) bei der Bildauswertung: Potenziell befallene Lymphknoten werden während der Operation mit einem Farbstoff und einer Spezialkamera sichtbar gemacht - © V. Daum / Bergmannsheil
    Darmkrebs

    Forscher untersuchen, warum Tumorzellen in andere Organe übersiedeln

    Heidelberg (gb) – Die Haupttodesursache bei Darmkrebs sind Zweittumoren – ausgelöst von Krebszellen, die den Darm verlassen und sich meist in der Leber ansiedeln. Wie und warum sie das tun, ist noch unklar. Eine Reihe kleiner Moleküle könnte helfen, Licht in das Dunkel zu bringen – die sogenannten Mikro-RNAs. Während sie in gesunden Zellen eine Vielzahl lebenswichtiger Prozesse regeln, unterstützen manche Mikro-RNAs in Krebszellen offenbar das bösartige Wachstum. Wie das im Detail funktioniert, wollen Forscher aus Heidelberg nun aufklären. Ihr Ziel: Ein Ausreiseverbot für bösartige Zellen. Ihre Ausbreitung im Körper soll verhindert werden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsvorhaben mit 190.000 Euro.

    Kleine Moleküle mit großer Wirkung: Mikro-RNAs spielen in fast allen Lebewesen eine wichtige Rolle. Dies wurde seit ihrer Entdeckung vor knapp 20 Jahren durch US-Forscher in den letzten Jahren immer deutlicher. Sie bestimmen, in welcher Menge ein bestimmtes Eiweiß hergestellt wird. Wie bei einem Kochrezept ist eine zu geringe Menge einer Zutat wirkungslos, eine Prise zu viel kann das Gericht schon ungenießbar machen. Mikro-RNAs ermöglichen sozusagen das Feintuning der Eiweißproduktion und stellen die richtige Balance innerhalb der Zelle sicher. Beim Menschen sind bis heute über 700 verschiedene Mikro-RNAs entdeckt worden.

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