PDF-Archiv 2007

Archiv - pixabay
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353-2. Offene Krebskonferenz in Düsseldorf eröffnet.pdf
354-Ernährungstherapie bei Krebs.pdf
357-59. Urologen-Kongress im Berliner ICC.pdf
359-100 Jahre DGU – Urologenkongress in Berlin eröffnet.pdf
360-Chemotherapie bei Frauen.pdf
361-Patienten, Ärzte und Wissenschaftler unter einem Dach.pdf
362-Virusinduzierte Tumoren.pdf
363-Navigierte Leberoperation.pdf


Krebszeitung

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  • Krankenkassen - pixabay
    Krankenkassen

    Hohe Beitragsrückerstattung und Beitragssenkungen für 240.000 Kunden

    Wuppertal – Fast 84.000 Personen werden in den nächsten Tagen für ihr kostenbewusstes Verhalten belohnt: Durchschnittlich rund 622 Euro Beitragsrückerstattung werden Mitte Oktober an leistungsfreie Versicherte ausgezahlt. Insgesamt fließen über 52 Millionen Euro an die Kunden zurück.

    Der Krankenversicherer honoriert damit – wie in den Jahren zuvor – das kostenbewusste Verhalten der Versicherten. Bereits im letzten Jahr wurden insgesamt rund 49 Millionen Euro ausgeschüttet. Je nach Anzahl der leistungsfreien Jahre gehen bis zu drei Monatsbeiträge für Kompakt- und bis zu sechs Monatsbeiträge für Einzeltarife an die Kunden. Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen, kommentiert die positive Entwicklung: „Wir freuen uns, dass sich die Zahl der in 2012 leistungsfrei gebliebenen Kunden noch einmal erhöht hat. Mit ihrem maßvollen Verhalten tragen die Versicherten dazu bei, die Beiträge stabil zu halten. Für zahlreiche Barmenia-Kunden wird es darüber hinaus – und zum zweiten Mal in Folge – auch in 2014 keine Beitragserhöhungen geben. Vielfach sinken die Beiträge sogar, und das kommt insbesondere unseren älteren Versicherten zugute.“

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  • Kein Bild
    Radiologie

    Quelle: Siemens Medical SolutionsBerlin, 1. Mai 2008. Radiologen und Nuklearmediziner des Universitätsklinikums Tübingen haben den weltweit ersten MR-PET-Scanner erfolgreich für medizinische Anwendungen in ihre Klinik integriert. Das gemeinsam mit Siemens Medical Solutions entwickelte Kombinationsgerät eröffnet den Ärzten ganz neue Möglichkeiten der Diagnose von Erkrankungen des Gehirns und der Schädelbasis. Die Fusion von Magnetresonanztomographie (MR) und Positronen-Emissionstomographie (PET) verbessert die Aussagekraft der Bilder entscheidend. Zudem verkürzt die simultane Durchführung die Scanzeiten um ein Vielfaches und reduziert so die Behandlungsdauer für die Patienten. Momentan kommt die Innovation hauptsächlich bei neurologischen Befundungen zum Einsatz. Das Tübinger Team sieht in der MR-PET-Hybridtechnik jedoch auch Potenzial für die frühzeitige Krebserkennung sowie die Vermeidung von Schlaganfällen und Herzinfarkten.

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