406-Antikörpervielfalt und das Überleben von Immunzellen

406-Antikörpervielfalt und das Überleben von Immunzellen

  • Ablation von Gewebe mit der neuen “all-solid-state” Strahlungsquelle bei 6.45 Mikrometer basierend auf Frequenzkonversion, im Vergleich mit zwei klinischen Lasern: ein 2.79 Mikrometer Erbium Festkörperlaser und ein 10.6 Mikrometer Karbondioxid Gaslaser. Fotos: University Medical Center Utrecht
    Hirntumoren

    Anhand einer Kombination von molekularbiologischen Daten mit klinischen Parametern können Glioblastome, die bösartigsten aller Hirntumoren, in sechs Gruppen unterteilt werden. Ein internationales Forscherteam unter der Federführung von Molekularbiologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnte dies nun in einer Studie zeigen, die erstmals Tumoren von Patienten aller Altersgruppen einschloss. Der molekulare Fingerabdruck der einzelnen Tumorgruppen könnte bei der Entwicklung differenzierter Therapien helfen und dazu beitragen, klinische Studien gezielter zu planen.

    Glioblastome wachsen äußerst aggressiv in gesundes Hirngewebe ein und sind darüber hinaus hochgradig resistent gegenüber Strahlen- und Chemotherapie. Daher gelten sie als die bösartigsten aller Hirntumoren. Die heute verfügbaren Behandlungsverfahren können oft nur wenig gegen die Erkrankung ausrichten. An einem Glioblastom können Menschen jeden Alters erkranken, Kinder sind seltener betroffen als Erwachsene. In Deutschland erkranken jährlich etwa 6000 Menschen an diesem Tumor.

  • Kongress - pixabay
    Krebsthemen

    Köln, 10. April 2013 – Hohe Kommunikationskompetenz, keine Medizin nach Versichertenstatus: In einer aktuellen Befragung stellen Patienten den niedergelassenen Krebsspezialisten ein hervorragendes Zeugnis aus. Ob alt oder jung, Mann oder Frau, gesetzlich oder privat versichert: Quer durch alle Patientengruppen gibt es hohe Zustimmungswerte.

    Niedergelassenen Ärzten wird in der gesundheitspolitischen Debatte gerne unterstellt, dass sie Patienten im Minutentakt abfertigten, nur am Geld interessiert seien und allenfalls Privatpatienten die volle Aufmerksamkeit zukommen ließen. Für die niedergelassenen Hämatologen und Onkologen konnten diese Vorurteile jetzt in einer umfangreichen Patientenbefragung auf ganzer Linie widerlegt werden. „Die Patienten fühlen sich bei niedergelassenen Krebsspezialisten sehr gut aufgehoben. Sie loben die hohe Kommunikationskompetenz, kurze Wartezeiten und eine rasche Terminvergabe“, betont PD Dr. Stephan Schmitz, Vorsitzender des Berufsverbands der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland – BNHO e.V..

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