409-Neue Ansätze in der Krebstherapie

409-Neue Ansätze in der Krebstherapie

  • Mikroskopische Aufnahme eines Gewebsschnitts durch einen Dickdarmtumor mit Spezialfärbung: Die blau angefärbten Zellen produzieren den Wachstumsfaktor Epiregulin. Es handelt sich zum Großteil um Bindegewebszellen (Tumorfibroblasten). - Foto: Dr. Clemens Neufert
    Darmkrebs

    Verbesserung der Diagnosequalität und Behandlung des Rektumkarzinoms. Darmkrebs – Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus – ist mittlerweile für beide Geschlechter die zweithäufigste Krebserkrankung. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland wird für Männer auf über 32.000, für Frauen auf über 34.000 geschätzt. Männer erkranken im Mittel mit 68, Frauen mit 73 Jahren – also vergleichsweise spät. Darmkrebs ist darüber hinaus sowohl für Frauen und Männer die zweithäufigste Krebstodesursache. Im Vergleich mit den Erkrankungsraten anderer EU-Länder steht Deutschland an erster Stelle in Europa.

  • Gewebe- Dünnschnitt eines kutanen T-Zell-Lymphoms. Die Zellkerne sind blau gefärbt, PP4R1 braun. Die unter der Haut liegenden T-Zellen weisen keine braune Färbung und somit kein PP4R1 auf. - Quelle: Dr. Marco Herling, Universität Köln
    Lymphome

    Neu erschienen ist die Broschüre „Aktuelle Studien“ des Kompetenznetzes Maligne Lymphome. Auf 28 Seiten erläutern die Studiengruppen des Kompetenznetzes ihre wichtigsten klinischen Studien zu den verschiedenen Erkrankungen des Lymphsystems – jetzt auch die Studiengruppen zu Multiplen Myelomen, zu Post-Transplantations- Lymphomen und zu den primären Lymphomen des zentralen Nervensystems.

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