448-Immunzellen behindern die Krebsbekämpfung

448-Immunzellen behindern die Krebsbekämpfung

  • Links: CT-Aufnahme, rechts: PET, Mitte: Kombination; Patient mit Lungentumor vor (oben) und nach (unten) Hochpräzisionsbestrahlung.Der Tumor hat sich bei erhaltener Lunge komplett zurückgebildet. Universitätsklinikum Freiburg
    Lungenkrebs

    Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Früherkennung von Lungenkrebs – eine Chance für das Leben“ will der Deutsche Lungentag am 21. September über Möglichkeiten von Prävention, Früherkennung und Therapie bei Lungenkrebs informieren. Dazu finden ca. 65 über das gesamte Bundesgebiet verteilte Informationsveranstaltungen statt. Bei vielen dieser Veranstaltungen werden kostenlose Lungenfunktionstests sowie Informationen über die Volkskrankheiten Asthma und COPD angeboten. Auf der Website des Deutschen Lungentages unter http://www.lungentag.de/veranstaltungen.html können regionale Veranstaltungen gezielt gefunden werden.

    Bad Lippspringe. Lungenkrebs ist in Europa die häufigste Todesursache unter den Atemwegserkrankungen(1). In Deutschland erkranken jährlich rund 50.000 Menschen an Krebs der Lunge und der Bronchien(2). Tückisch am Lungenkrebs ist das Fehlen typischer Symptome, die Betroffene dazu bewegen könnten, einen Arzt aufzusuchen. Neu einsetzender und über Wochen anhaltender Husten oder die Verschlimmerung eines chronischen Hustens führen Betroffene am häufigsten zum Arzt. Auch Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Gewichtsverlust können frühe Anzeichen von Lungenkrebs sein.

  • Patientin - pixabay
    Deutsche Krebshilfe

    Krebs: Basler Forscher ebnen den Weg zur effektiven Kombination aus Immun- und Chemotherapie

    Bonn (gb) – Am 8. März 2012 jährt sich der Weltfrauentag zum 101. Mal. An diesem Tag machen Frauen weltweit auf ihre Rechte aufmerksam und weisen auf Missstände hin. Die Deutsche Krebshilfe und die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. (FSH) nehmen den Tag zum Anlass, um auf Defizite bei der Betreuung von Frauen, die an Krebs erkrankt sind, aufmerksam zu machen. „Krebs-Patientinnen sind häufig psychischen Belastungen ausgesetzt“, erläutert Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Sie müssen die lebensbedrohliche Diagnose Krebs verarbeiten, den Berufs- und Familienalltag meistern und fühlen sich trotz eigener Erkrankungen für das Wohlergehen ihrer Angehörigen verantwortlich.“

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