605-Erfolge und Lücken des Brustkrebsscreenings

605-Erfolge und Lücken des Brustkrebsscreenings

  • Plakatmotiv Thoams Schaaf
    Leukämie

    Tübingen / Köln – Auftakt für die neue DKMS-Plakatkampagne „Mund auf gegen Leukämie“: Ab 21. Mai rufen Moderator Matthias Opdenhövel und Thomas Schaaf, Cheftrainer des SV Werder Bremen, auf großflächigen Plakaten bundesweit zur Registrierung als Stammzellspender bei der DKMS Deutsche Knochenmarkspender-datei gGmbH auf.

    [caption id="attachment_10203" align="alignleft" width="300"]Plakatmotiv Thoams SchaafPlakatmotiv Thoams Schaaf[/caption]Die Plakate zeigen den Fußballtrainer Thomas Schaaf und den Moderator Matthias Openhövel als Sprachrohr der DKMS. Sie rufen symbolisch in ein überdimensional großes Wattestäbchen hinein, um den Betrachter dazu aufzufordern ebenfalls den Mund gegen Leukämie aufzumachen und die DKMS-Botschaft weiterzusagen. Bundestrainer Thomas Schaaf war sofort begeistert, als die DKMS ihn als Unterstützer anfragte: „Werder Bremen ist sich seiner sozialen Verantwortung stets bewusst und unterstützt auch die DKMS bereits seit vielen Jahren.[caption id="attachment_10204" align="alignright" width="300"]Plakatmotiv Matthias OpdenhövelPlakatmotiv Matthias Opdenhövel[/caption] Ich freue mich, ein Gesicht der DKMS-Plakatkampage zu sein. Ich möchte so viele Menschen wie möglich zur Registrierung motivieren.“ Auch Matthias Opdenhövel engagiert sich gerne für die Kampagne: „Für mich als Sport-Moderator gilt für die DKMS-Kampagne „Mund auf gegen Leukämie“ ganz klar das olympische Motto: Dabei sein ist alles! Also sich unbedingt registrieren lassen.“

    Vom 21. Mai bis zum 13. August 2012 sind die großformatigen Plakate bundesweit in 27 Städten an wichtigen Verkehrsknotenpunkten sowie S-und U-Bahnsteigen zu sehen (Aachen, Augsburg, Berlin, Bonn, Bremen, Chemnitz, Düsseldorf, Dortmund, Dresden, Duisburg, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Halle (Saale), Hamburg,

  • Krebssymbol - pixabay
    Lungenkrebs

    Sterblichkeit nach Eingriff in OP-Zentren halb so groß

    München – In Kliniken, die jährlich mehr als 100 Patienten mit Lungenkrebs operieren, ist die Sterberate nahezu um die Hälfte geringer. Dies zeigen Daten des Statistischen Bundesamts. Lungenkrebs operativ zu entfernen ist häufig die einzige Chance, die Patienten zu heilen. Die aktuellen Ergebnisse belegen, dass die hochkomplexen Operationen an spezialisierten Behandlungszentren besser gelingen. Die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) fordert daher, die Eingriffe ausschließlich in dafür geeigneten Krankenhäusern durchzuführen. Deren Präsident erläutert auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Chirurgenkongresses am 2. Mai 2013 in München die aktuellen Daten zu Lungenkrebsoperationen. Während des Kongresses diskutieren Chirurgen aller Fächer, inwiefern Mindestoperationszahlen die Versorgungsqualität verbessern.

    In der Bundesrepublik Deutschland erkranken jährlich mehr als 45 000 Patienten neu an einem Lungentumor. Im Jahr 2010 haben Chirurgen mehr als 10 400 Lungenoperationen durchgeführt. „Eine Operation ist nur bei etwa 30 bis 40 Prozent der Patienten mit Lungenkrebs möglich“, erläutert Professor Dr. med. Bernward Passlick, der an der Universität Freiburg eine der größten Spezialkliniken für Thoraxchirurgie in Deutschland leitet. Wenn ein Eingriff möglich ist, sind die Behandlungschancen gut. „Etwa 70 bis 80 Prozent der Patienten, die wir im Frühstadium operieren, können geheilt werden“, sagt Passlick im Vorfeld der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) in München.

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