634-Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

634-Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

  • Rauchen schädigt die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer
    Deutsche Krebshilfe

    Berlin (jft) – Am 31. Mai 2009 ist Welt-Nichtrauchertag. Unter dem diesjährigen Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ fordern Gesundheitsexperten weltweit die Einführung von bildlichen Warnhinweisen auf Tabakverpackungen. „Rauchen ist der größte vermeidbare Gesundheitsrisikofaktor und verantwortlich für ein Drittel aller Krebserkrankungen“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, anlässlich einer Pressekonferenz heute, am 26. Mai 2009, in Berlin. „Wir müssen handeln und die Raucherquoten senken!“ Die Deutsche Krebshilfe ist Mitglied im AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN.

  • Krebssymbol - pixabay
    Deutsche Krebshilfe

    Ohne Forschung kein Fortschritt – das gilt ganz besonders für die Krebsmedizin. Die Heilungschancen der Betroffenen können nur dann weiter erhöht werden, wenn Forschungsergebnisse rasch aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Forschungstransfer, auch „Translationale Forschung“ genannt, soll nun in Deutschland optimale Rahmenbedingungen erhalten. Am Dienstag stellten Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, und Professor Dr. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, in Berlin das „Nationale Konsortium für Translationale Krebsforschung“ vor.

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