PDF-Archiv 2011

Archiv - pixabay
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Das PDF-Archiv 2011 bietet unsere Artikel als PDF an.

828-Zweiklassengesellschaft bei Hirntumoren.pdf
829-Stopp-Signal für Leukämiestammzellen.pdf
830-DVD – Strahlentherapie – informiert und nimmt Ängste.pdf
831-Blasenkrebs-Mobil beim DGU-Kongress.pdf
832-Urologen propagieren Paradigmenwechsel zum Organerhalt bei Nierenkrebs.pdf
833-Urologen informieren auf 63. DGU-Kongress über PREFERE-Studie.pdf
834-Immer häufiger Osteoporose bei Männern.pdf
835-Schülerprogramm auf dem 63. Urologen-Kongress in Hamburg.pdf
836-Patientenforum zu Harnblasenkrebs auf dem 63. Urologen-Kongress in Hamburg.pdf
837-Einladung zur Eröffnungs-Pressekonferenz mit 4 Topmeldungen aus der Urologie.pdf
838-Was ist die beste Therapie bei Niedrig-Risiko-Prostatakrebs.pdf
839-Männersache – Der Unfruchtbarkeit auf der Spur.pdf
840-Talente fördern – Zukunft sichern.pdf


Krebszeitung

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  • Zwei Melanomzellen, die grün markiert wurden. - Foto: Dr. Robert Besch, LMU München
    Krebskongress 2012

    Nach einer aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts sind im Jahr 2008 rund 470.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs erkrankt, das sind 70.000 bis 80.000 mehr als zehn Jahre zuvor. Für das Jahr 2012 rechnet das Robert Koch-Institut mit knapp 490.000 Erkrankungen. Der wesentliche Grund für den Anstieg ist die zunehmende Zahl älterer Menschen, da die meisten Krebserkrankungen in höherem Alter auftreten. Hinzu kommt ein erwarteter Anstieg beim Brustkrebs in der ersten Phase des bundesweiten Mammographie-Screening-Programms. Brustkrebs macht bei den Frauen etwa ein Drittel aller Fälle aus, bei den Männern ist Prostatakrebs mit einem Anteil von etwa 25% nach wie vor die häufigste Krebsart. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland etwa 1,4 Millionen Menschen, bei denen die Diagnose Krebs innerhalb der letzten fünf Jahre gestellt wurde. Durch die Therapiefortschritte ist der Anteil der Todesfälle unter den Krebspatienten weiter gesunken. Vor 1980 starben mehr als zwei Drittel an ihrer Krebserkrankung, heute sind es weniger als die Hälfte.

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  • Legende: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer Lungenmetastase: Tumorzellen (grün) formen solide Tumorknoten, die in engem Kontakt mit umgebenden Kapillaren (rot) stehen. Die wechselseitige Kommunikation zwischen Tumorzellen und Endothelzellen ermöglicht das Wachstum von Metastasen. Endothelzellen können das Tumorwachstum dabei aktiv fördern. - Quelle: Oliver Meckes (Eye of Science) / H. Augustin (DKFZ)
    Multiples Myelom - Plasmozytom

    Über den neuesten Stand in Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, informiert der „2nd Heidelberg Myeloma Workshop“, der am Freitag und Samstag, den 15. und 16. Mai 2009, im Hörsaal der Medizinischen Klinik (Neue Krehl- Klinik) des Universitätsklinikums Heidelberg stattfindet.

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