PDF-Archiv 2011

Archiv - pixabay
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Das PDF-Archiv 2011 bietet unsere Artikel als PDF an.

828-Zweiklassengesellschaft bei Hirntumoren.pdf
829-Stopp-Signal für Leukämiestammzellen.pdf
830-DVD – Strahlentherapie – informiert und nimmt Ängste.pdf
831-Blasenkrebs-Mobil beim DGU-Kongress.pdf
832-Urologen propagieren Paradigmenwechsel zum Organerhalt bei Nierenkrebs.pdf
833-Urologen informieren auf 63. DGU-Kongress über PREFERE-Studie.pdf
834-Immer häufiger Osteoporose bei Männern.pdf
835-Schülerprogramm auf dem 63. Urologen-Kongress in Hamburg.pdf
836-Patientenforum zu Harnblasenkrebs auf dem 63. Urologen-Kongress in Hamburg.pdf
837-Einladung zur Eröffnungs-Pressekonferenz mit 4 Topmeldungen aus der Urologie.pdf
838-Was ist die beste Therapie bei Niedrig-Risiko-Prostatakrebs.pdf
839-Männersache – Der Unfruchtbarkeit auf der Spur.pdf
840-Talente fördern – Zukunft sichern.pdf


Krebszeitung

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  • themenfoto_kostenfalle pkv_foto_fotolia_electriceye
    Krankenkassen

    Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind stark gestiegen. Betroffene sind den Erhöhungen nicht hilflos ausgeliefert.

    themenfoto_kostenfalle pkv_foto_fotolia_electriceyeDie Beiträge in der privaten Krankenversicherung sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Nach einer kräftigen Beitragserhöhung können Versicherte ihren Vertrag zwar außerordentlich kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. In der Regel ist dies allerdings mit hohen Verlusten verbunden. Langjährige Privatpatienten verlieren in diesem Fall oft ihre kompletten Altersrückstellungen.

    Privatpatienten sind Beitragserhöhungen ihrer Versicherung aber dennoch nicht hilflos ausgeliefert. „Jeder privat Krankenversicherte hat das Recht, seinen Tarif innerhalb der Gesellschaft zu wechseln“, betont Finanzberater Harald Leissl, Gründer und Mitinhaber von beitragsoptimierung24.de, ein Versicherungsberatungsunternehmen, das sich ausschließlich auf die Tarifwechselberatung zur privaten Krankenversicherung spezialisiert hat. Sinnvoll sei eine solche Veränderung vor allem dann, wenn man schon zehn Jahre oder länger privat krankenversichert sei. „In den meisten Fällen finden sich dann immer Tarife bei derselben Gesellschaft mit einem deutlich besseren Leistungsniveau und geringeren Kosten“, so Leissl. Ganz entscheidend sei, dass das bisherige Leistungsniveau mindestens beibehalten werde. Von einem Wechsel zu einem anderen Versicherer rät der Finanzberater dagegen dringend ab: „In der Regel verliert man bei einem solchen Wechsel alle angesparten Altersrückstellungen.“ Bei einer Vertragsveränderung innerhalb der Gesellschaft bleibe dagegen die Altersrückstellung komplett erhalten, die Versicherung dürfe zudem keine Gesundheitsfragen bezüglich der bereits versicherten Leistungen stellen.

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  • Schmerz - pixabay
    Forschung

    Krebspatienten leiden häufig unter sehr starken Schmerzen, die mit herkömmlichen Medikamenten nicht wirksam behandelt werden können. Wissenschaftler des Pharmakologischen Instituts der Universität Heidelberg sind den möglichen Ursachen jetzt auf die Spur gekommen: Krebstumoren setzen zwei bestimmte Signalstoffe aus, die Nervenzellen besonders empfindlich machen und das Tumorwachstum verstärken. Blockierten die Forscher im Tierversuch die Einwirkung der Signalstoffe auf die Nervenzellen, so nahmen sowohl die Empfindlichkeit der Nervenzellen als auch das Tumorwachstum ab.

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