887-Forscher entdecken möglichen Ansatz gegen aggressiven Brustkrebs

887-Forscher entdecken möglichen Ansatz gegen aggressiven Brustkrebs

  • In Leukämiezellen (hier lila) wird durch das neue Medikament der Signalweg zum natürlichen Absterben wieder freigemacht. Foto: Universitätsklinikum Ulm
    Leukämie

    Das erneute Auftreten einer Leukämie nach einer Stammzelltransplantation zu verhindern, ist Ziel eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Duisburg-Essen. Geleitet wird es von Prof. Dr. Dietrich Beelen und Dr. Dr. Lambros Kordelas von der Klinik für Knochenmarktransplantation in Kooperation mit Priv. Doz. Dr. Vera Rebmann vom Institut für Transfusionsmedizin der Universität Duisburg-Essen. Das auf zwei Jahre angelegte Forschungsprojekt wird von der Deutschen José Carreras Leukämie- Stiftung mit 124.000 Euro gefördert.

  • Links: CT-Aufnahme, rechts: PET, Mitte: Kombination; Patient mit Lungentumor vor (oben) und nach (unten) Hochpräzisionsbestrahlung.Der Tumor hat sich bei erhaltener Lunge komplett zurückgebildet. Universitätsklinikum Freiburg
    Lungenkrebs
    Bestrahlung kombiniert mit Chemotherapie auch im hohen Alter effektiv Berlin – Lungenkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen, und bei Männern ist er die häufigste tödliche Krebsform. Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom, einer Lungenkrebsvariante mit [...mehr lesen]

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