1242-dgu-gründet-ein-zentrum-für-evidenzbasierte-medizin-in-der-urologie

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  • Evaluationsergebnisse der Entscheidungshilfe Prostatakrebs
    Prostatakrebs
    Urologen appellieren für stärkere Akzeptanz von PREFERE Düsseldorf. Deutschlands Urologen bringen es auf den Punkt: Eine der wichtigsten Studien zur optimalen Behandlung von Prostatakrebs gerät ins Wanken, weil nicht genügend betroffene Männer an ihr teilnehmen. Die [...mehr lesen]
  • Das iGEM-Team des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum mit Betreuern. Hinten (von li. nach re.): die Mentoren Lorenz Adlung, Tim Heinemann, Katharina Genreith und Dominik Niopek aus dem DKFZ sowie Oskar Staufer von der Universität Heidelberg. Vorne: Anna Huhn, Charlotte Bunne, Mariam Harmouche, Jakob Kreft und Stefan Holderbach. | © dkfz.de
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    Das iGEM-Team des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum mit Betreuern. Hinten (von li. nach re.): die Mentoren Lorenz Adlung, Tim Heinemann, Katharina Genreith und Dominik Niopek aus dem DKFZ sowie Oskar Staufer von der Universität Heidelberg. Vorne: Anna Huhn, Charlotte Bunne, Mariam Harmouche, Jakob Kreft und Stefan Holderbach. | © dkfz.deGentechnik und Schmuck – wie passt das zusammen? Die Antwort gibt ein Team von fünf Schülern des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum. Im Rahmen des internationalen Wettbewerbs iGEM programmieren die jungen Forscher Bakterien so um, dass sie vor krebserregender UV- und Röntgenstrahlung warnen. „Wenn unser Erbgut von Strahlung getroffen wird, entstehen gefährliche DNA-Brüche. Zum Glück gibt es ein Reparatursystem in der Zelle, das bei DNA-Schäden aktiv wird“, erklärt Wettbewerbsteilnehmer Jakob Kreft.

    Zusammen mit Charlotte Bunne, Anna Huhn, Mariam Harmouche und Stefan Holderbach konstruiert er ein synthetisches System aus standardisierten Genbausteinen, sogenannten BioBricks, das die Aktivität des zellulären Reparaturmechanismus mit einem Farbstoff anzeigt und somit die Strahlendosis direkt sichtbar macht. „Wir waren begeistert, als wir gesehen haben, dass unser System tatsächlich gesundheitsgefährliche Dosen von Sonnenstrahlung anzeigen kann. Das war der Höhepunkt unserer Projektarbeit“, beschreibt Mariam begeistert.

     

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