1245-probase-große-deutsche-studie-zum-prostatakrebs-screening

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  • Gewebe- Dünnschnitt eines kutanen T-Zell-Lymphoms. Die Zellkerne sind blau gefärbt, PP4R1 braun. Die unter der Haut liegenden T-Zellen weisen keine braune Färbung und somit kein PP4R1 auf. - Quelle: Dr. Marco Herling, Universität Köln
    dkfz

    Gewebe- Dünnschnitt eines kutanen T-Zell-Lymphoms. Die Zellkerne sind blau gefärbt, PP4R1 braun. Die unter der Haut liegenden T-Zellen weisen keine braune Färbung und somit kein PP4R1 auf. - Quelle: Dr. Marco Herling, Universität Köln Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen molekularen Schalter entdeckt, der an der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs beteiligt ist: Fehlt das Protein PP4R1, können sich T-Zellen unkontrolliert teilen, im Körper umher wandern und schließlich Tumoren in der Haut bilden. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift „Immunity“ veröffentlicht.

    Die Immunzellen des Körpers bekämpfen Eindringlinge wie Bakterien oder Viren und schützen so vor Krankheiten. In seltenen Fällen sind es jedoch die Immunzellen selbst, die den Körper schädigen – zum Beispiel, wenn sie sich unkontrolliert teilen und Tumoren bilden. Genau das passiert beim kutanen T-Zell-Lymphom, einer Form von Lymphdrüsenkrebs. Hier geraten die sogenannten T-Lymphozyten, eine besondere Art von Immunzellen, außer Kontrolle.

  • Neuroendokrine Tumoren

    Während einer Tagung in München wurde von 3,5 Millionen Menschen in Deutschland gesprochen, die leberkrank sind – aber die meisten wissen es nicht… Die Heilungschancen hängen jedoch vom Wissen der Krankheit ab! Das Virchow-Klinikum der Charite´ in Berlin hat am 20.11.2004 zum 1. internationalen Treffen von Selbsthilfegruppen aus Europa und USA eine Konferenz zu den „Aktuellen Standards in der Diagnostik und Therapie neuroendokriner Tumoren“ organisiert, die von international in der Forschung und Behandlung dieser Krebserkrankung weltweit führenden Wissenschaftlern bestritten wurde. Das Echo und die Diskussionen mit den über 100 Teilnehmern, vor allem betroffenen Patienten aus den Selbsthilfegruppen, war von hoher Qualität.

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