1286-das-plus-der-rentenkasse-für-nachhaltige-alterssicherung-investieren

1286-das-plus-der-rentenkasse-für-nachhaltige-alterssicherung-investieren

  • Das Team um Prof. Jens-Uwe Stolzenburg (li) bei der Besprechung der Bildgebungs-Daten eines Patienten. Angela Steller/UKL
    Gesundheitspolitik

    Hamburg. Urologen fürchten um das Wohl ihrer Patienten. „Die anstehende Verabschiedung der Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten, die sogenannte ‚Onkologie-Vereinbarung‘ (Anlage 23 zu den Bundesmantelverträgen) bedroht die Versorgung unserer onkologischen Patienten durch unnötige und teils auch unzumutbare neue Voraussetzungen zur Teilnahme für uns Urologinnen und Urologen“, so Dr. Martin Bloch, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V..

  • Postkarte für die Darmkrebs-Vorsorge - Quelle: Dr. Thomas Block
    Darmkrebs

    Deutsche Krebshilfe und Kassenärztliche Bundesvereinigung aktiv. Zum Abschluss des Darmkrebs-Monats März 2004 ziehen Deutsche Krebshilfe und Kassenärztliche Bundesvereinigung gemeinsam Bilanz: Viele Menschen nutzen bereits die Möglichkeiten der Darmkrebs-Vorsorge, doch es sollten noch viel mehr sein. Durch eine flächendeckende Früherkennung könnten jedes Jahr 15.000 Menschenleben gerettet werden. Immer mehr Versicherte nutzen die Möglichkeit der Darmspiegelung zur Krebsvorsorge: Rund 350.000 Patienten haben sich im vergangenen Jahr einer präventiven Darmspiegelung unterzogen. „Das ist ein Erfolg, auf dem wir aufbauen können“, erklärte Dr. Manfred Richter-Reichhelm, der Erste Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), heute, am 30. März 2004, in Berlin. Die Teilnahmeraten an der Vorsorge-Koloskopie sind in manchen Bundesländern um 400 Prozent angestiegen.

Google News – Gesundheit