PDF-Archiv 2014

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Hier finden Sie Artikel mit dem Thema Krebs im Jahr 2014 als download im PDF-Format

1323-dem-krebs-davonlaufen-–-sport-hilft-beim-kampf-gegen-krebs.pdf
1324-mhh-aerzte-erfolgreich-gegen-blutkrebs.pdf
1326-immuncocktail-laesst-tumoren-schrumpfen.pdf
1327-neues-verfahren-soll-behandlung-von-hautkrebs-verbessern.pdf
1328-mit-musik-gegen-eierstockkrebs.pdf
1329-aerztliche-leitlinien-zur-hautkrebspraevention.pdf
1330-uebergewichtsbedingter-dickdarmkrebs-ist-eine-stoffwechselkrankheit.pdf
1331-eierstockkrebs-aus-dem-schattendasein-holen.pdf
1332-maenner-mit-brustkrebs.pdf
1333-der-6-krebsaktionstag-in-berlin-bietet-umfassende-informationen-für-betroffene-und-angehoerige.pdf
1334-intelligente-konzepte-in-der-onkologie-–-der-mensch-im-mittelpunkt.pdf
1335-aktuelle-epidemiologische-daten-zu-krebs-in-deutschland.pdf
1336-art-und-bedeutung-intelligenter-konzepte-in-der-onkologie-fuer-forschung-und-versorgung.pdf
1337-intelligente-therapiekonzepte-verlängern-lebens-fortschritte-bei-der-behandlung-der-chronischen-lymphatischen-leukämie-cll.pdf
1338-interdisziplinäre-zusammenarbeit-–-ein-wichtiger-schritt-auf-dem-weg-zu-einer-besseren-krebsbehandlung.pdf
1339-die-individualisierte-krebsmedizin-im-mittelpunkt-steht-der-patient.pdf
1340-krebs-auch-die-seele-leidet-mit.pdf
1341-warum-wir-psychoonkologische-unterstützung-heute-brauchen-hintergründe-und-ausblicke.pdf
1342-dyadische-kommunikation-und-belastungen-bei-patienten-mit-krebs-und-deren-angehörigen.pdf
1343-psychoonkologische-diagnostik,-beratung-und-behandlung-die-neue-s3-leitlinie.pdf
1344-qualität-in-der-psychosozialen-und-psychoonkologischen-betreuung-von-krebspatienten.pdf
1345-psychoonkologie-bedarfsgerechte-strukturen-und-finanzierung.pdf
1346-sport-unterstützt-krebstherapie.pdf
1347-großstudien-für-den-kampf-gegen-prostatakrebs.pdf
1348-artikelserie-ueber-den-deutschen-krebskongress-2014.pdf
1349-darmkrebs-frueherkennung-informiert-entscheiden.pdf
1351-gegen-darmkrebs-und-fuer-das-leben.pdf
1352-die-pdd-waehrend-der-tur-b.pdf
1353-hpv-infektionen-nachweisen-bringt-sicherheit.pdf
1354-neoadjuvante-therapie-beim-invasiven-harnblasenkrebs.pdf
1355-freiburger-wissenschaftler-machen-tumorstammzellen-sichtbar.pdf
1356-startschuss-für-kampagne-bewegung-gegen-krebs.pdf
1357-lymphdruesenkrebs-studie-bestätigt-bessere-ergebnisse-durch-ergänzende-strahlentherapie-bei-ausgedehnten-tumoren.pdf
1358-nuklearmedizinische-untersuchung-vermeidet-unnoetige-lungenkrebs-ops.pdf
1359-welche-patienten-profitieren-von-der-blasenkrebs-frueherkennung.pdf
1349-darmkrebs-frueherkennung-informiert-entscheiden.pdf
1361-wie-ausgewanderte-darmkrebszellen-das-immunsystem-überlisten.pdf
1362-PROBASE – Start der großen deutschen Studie zum Prostatakrebs-Screening.pdf
1363-Tumormarker schnell und sicher nachweisen.pdf
1364-Wirbelkörpertumore – Hitzebehandlung hilft Krebspatienten.pdf
1366-vorsorge-bei-einer-bestimmten-art-von-bauchspeicheldrüsenkrebs-ist-möglich.pdf
1367-expedition-krebs.pdf
1368-kompressionstherapie-beim-arm-lymphödem.pdf
1369-lebertherapie-per-ultraschall.pdf
1370-demografischen-wandel-aktiv-gestalten.pdf
1372-medienpreis-urologie-2014.pdf
1373-frühlingssonne-entspannt-genießen.pdf
1374-krebserkrankungen-individueller-behandeln.pdf
1375-radium-223-dichlorid-bei-prostatakrebs.pdf
1376-fortschritt-in-der-krebsmedizin-–-durch-erbgutanalysen-tumoren-gezielt-behandeln.pdf
1377-neue-broschüre-zum-hodgkin-lymphom.pdf
1378-50-jahre-forschen-für-ein-leben-ohne-krebs.pdf
1379-mutperlen-für-krebskranke-kinder-der-charité.pdf
1380-kostenloser-ratgeber-beantwortet-die-häufigsten-fragen-zum-thema-brustkrebs.pdf
1381-einladung-zum-pflegekongress-des-66-dgu-kongress-2014.pdf
1382-lymphknoten-sonografie-erleichtert-krebsdiagnose.pdf
1383-wie-krebsviren-ihre-wirtszellen-gegen-tumortherapien-schützen.pdf
1384-schnell-und-präzise-messbar-wie-sprechen-tumorzellen-auf-krebsmittel-an.pdf
1385-magenmittel-mcp-verschwindet.pdf
1386-bösartigen-nebennieren-tumoren-auf-der-spur.pdf
1387-vitamin-d-neue-hoffnung-für-krebspatienten.pdf
1388-palliation-ist-in-studien-zu-fortgeschrittenen-krebserkrankungen-kaum-thema.pdf
1385-magenmittel-mcp-verschwindet.pdf
1390-mehr-überlebende-nach-krebs-neue-wege-in-der-tumormedizin.pdf
1391-wirbel-um-active-surveillance-beim-prostatakarzinom.pdf
1392-darmkrebs-–-zweithäufigste-krebsart-in-deutschland.pdf
1393-zum-vierten-mal-best-of-asco.pdf
1394-hautkrebs-erfolgreiche-blockade.pdf
1395-neue-studie-bestätigt-krebsrisiko-selen-und-vitamin-e-nur-bei-mangelzuständen-einnehmen.pdf
1396-schneller-zum-richtigen-krebsmedikament.pdf
1397-krebs-bald-eine-chronische-erkrankung.pdf

Artikel der Krebszeitung 2015 als epub


Krebszeitung

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  • Von Links: Dr. Freerk Baumann, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst. Prof. Dr. med Nadia Harbeck
    Krebskongress 2008

    Von Links: Dr. Freerk Baumann, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst. Prof. Dr. med Nadia Harbeck

    In westlichen Industrieländern erkrankt jede 8.-10. Frau im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Durch Fortschritte bei Früherkennung und medikamentöser Therapie ist diese Erkrankung heute bei über 70 % der Patientinnen im Frühstadium heilbar. Dennoch ist Brustkrebs in der Altersgruppe der Frauen zwischen 35 und 55 Jahren immer noch die häufigste Todesursache. Weiterentwicklungen bei der Systemtherapie wie Aromataseinhibitoren oder zielgerichtete Therapeutika (z.B. Antikörper), die bereits heute für die adjuvante Therapie zur Verfügung stehen, machen jedoch – neben konsequenter Früherkennung – weitere Verbesserungen der Heilungschancen realistisch.

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  • Krebssymbol - pixabay
    Harnblasenkrebs

    Berlin – Bei der Behandlung von Blasenkrebs im fortgeschrittenen Stadium verbessert die Kombination von Strahlenbehandlung und gleichzeitiger Chemotherapie die Prognose der Patienten deutlich, wie eine aktuelle Studie aus Großbritannien zeigt. „Die Radiochemotherapie bietet für viele Patienten eine schonende Alternative zu einer Radikaloperation, und eine Entfernung der Blase kann dadurch meistens vermieden werden“, betont Professor Dr. med. Jürgen Dunst, Direktor der Klinik für Strahlentherapie an der Universität Lübeck und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO). „Denn gerade für ältere Menschen mit Begleiterkrankungen kann die Operation eine große Belastung darstellen.“

    Radiochemotherapie weit wirksamer als alleinige Bestrahlung

    Jedes Jahr erkranken in Deutschland fast 16 000 Menschen an Blasenkrebs. Die meisten Blasenkrebsarten wachsen nur oberflächlich in der Schleimhaut und sind relativ harmlos; diese Krebse können meistens bei einer Blasenspiegelung durch die Harnröhre entfernt werden. Die Blase wird dabei erhalten. Doch in jedem fünften Fall hat das Karzinom schon auf die Blasenmuskulatur übergegriffen. Dann versuchen Ärzte gewöhnlich, die gesamte Harnblase zu entfernen, oft samt umliegender Organe wie etwa Prostata oder Gebärmutter. Privatdozent Dr. Christian Weiss, leitender Oberarzt an der Klinik für Strahlentherapie der Universität Frankfurt am Main, erläutert, dass dieses Vorgehen nicht für alle Patienten optimal ist: „Diese sogenannte Zystektomie belastet gerade ältere Menschen, die an weiteren Begleiterkrankungen leiden, schwer.“

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