Schülertag „Werde Urologin/Urologe für einen Tag“ auf dem 66. DGU-Kongress in Düsseldorf

Was macht ein Urologe oder eine Urologin? Was ist eine Prostata? Vorträge über urologische Krankheitsbilder, aber auch viele praktische Übungen am Zytoskop, Ultraschallgerät, mit Nadel und Faden oder am Da Vinci Operationsroboter stehen auf dem Programm des Schülertages „Werde Urologin/Urologe für einen Tag“ am 2. Oktober 2014 im Rahmen des 66. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 1. bis 4. Oktober 2014 im Congress Center Düsseldorf. Wie auch in den Vorjahren richtet sich der mittlerweile fünfte Schülertag der DGU an Oberstufenschülerinnen und -schüler, um ihnen den Beruf der Urologin/des Urologen nahezubringen und Karrierechancen in dem Fachgebiet aufzuzeigen.

Statt des Klassenzimmers erwartet die Teilnehmer ein Tag auf dem weltweit drittgrößten Urologen-Kongress – der verspricht einen Blick in die Welt der Medizin, Information, Wissensvermittlung und eine außergewöhnliche Chance zur Berufsorientierung. So trainieren die SchülerInnen unter anderem chirurgisches Nähen und Knoten an Bananen und dürfen Blasensteine endoskopisch entfernen – wobei Gummibärchen als Steine und Paprika als Patienten fungieren. „Wir zeigen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die ganze Welt der Urologie, um sie für das faszinierende medizinische Fachgebiet zu begeistern“, sagt DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Jan Fichtner.

Bereits seit einigen Jahren bemüht sich die DGU auf ihren Jahreskongressen intensiv um den Nachwuchs von übermorgen. Der Initiator der Schülertage auf den DGU-Kongressen, Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock, ermuntert junge Oberstufenschüler, sich für den Schülertag anzumelden: „Wer mit dem Gedanken spielt, in die Medizin zu gehen, sollte keine Gelegenheit auslassen, sich zu informieren. Für mich gibt es keinen schöneren Beruf. Doch wer ihn sich nur nach der Abi-Note aussucht, kann leicht enttäuscht werden.“ Aus diesem Grund soll der Schülertag ein möglichst umfassendes Berufsbild vermitteln. DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. med. Sabine Kliesch freut sich darauf, die Schülerinnen und Schüler in Düsseldorf zu begrüßen und betont: „Angesichts der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft sind die Zukunftsaussichten in der Medizin, besonders in der Urologie, sehr gut, und wir sind auf motivierte und engagierte junge Ärztinnen und Ärzte angewiesen, um in unserem Fach fit für die Zukunft zu sein.“

Für Schülerinnen und Schüler gymnasialer Oberstufen in Düsseldorf und Umgebung ist die Anmeldung für den Schülertag auf dem DGU-Kongress 2014 am 2. Oktober von 8.30 bis 12.30 Uhr über die DGU-Geschäftsstelle, E-Mail 2014@dgu.de , Telefon 0211-51 60 96 10 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos und einzeln oder im Klassenverband möglich.

Weitere Informationen:
DGU-Pressestelle
Bettina-C. Wahlers
Sabine M. Glimm
Stremelkamp 17
21149 Hamburg
Tel.: 040 – 79 14 05 60
Mobil: 0170 – 48 27 28 7
E-Mail: redaktion@bettina-wahlers.de

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgu-kongress.de
http://www.urologenportal.de

Pressemitteilung Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Bettina-Cathrin Wahlers

Kontroversen in der Urologie


Krebszeitung

--Download Schülertag „Werde Urologin/Urologe für einen Tag“ auf dem 66. DGU-Kongress in Düsseldorf als PDF-Datei --


  • Referenten der Pressekonferenz beim Deutschen Krebskongress 2014
    Prostatakrebs

    Interessierte umfangreiche Informationen über die große deutsche Studie PROBASE, in die ab 2014 an vier Studienzentren bundesweit (Universitätsklinikum Düsseldorf, Universitätsklinikum Heidelberg, Klinikum rechts der Isar der TU München, Medizinische Hochschule Hannover) über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 50.000 Männer eingeschlossen werden.

    Ziel der PROBASE-Studie ist eine Optimierung des Prostatakrebs-Screenings mithilfe des PSA-Werts. Sie untersucht die Hypothese, ob in Abhängigkeit von der Höhe eines einmalig bestimmten PSA-Werts im Alter von 45 Jahren ein risikoadaptiertes Vorgehen bei der Prostatakrebs-Vorsorge möglich ist.

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  • Christoph Plass - Quelle: dkfz
    dkfz

    Christoph Plass - Quelle: dkfzIm Erbgut von Krebszellen sind wichtige Wachstumsbremsen oft durch chemische Markierungen der DNA stillgelegt. Wie es dazu kommt, untersuchten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit Kollegen von der amerikanischen Ohio State University. Sie entdeckten, dass bei Mäusen die krebstypischen Erbgut-Markierungen lange vor den ersten Symptomen einer Blutkrebs-Erkrankung auftreten. Ein Test auf die Genmarkierung könnte daher eine entstehende Krebserkrankung frühzeitig aufspüren.

    Bei vielen Krebserkrankungen sind Teile des Erbguts der Tumorzellen durch chemische Markierungen, so genannte Methylgruppen, stillgelegt. Die Methyl-Markierung zählt zu den epigenetischen Veränderungen, die nicht die Reihenfolge der DNA-Bausteine verändern. Besonders häufig betroffen sind ausgerechnet solche Gene, die als wichtige Bremsen des krankhaften Zellwachstums wirken.

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