Selbsthilfe Harnblasenkrebs kein Verein mehr

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Seit dem April dieses Jahres ist die Selbsthilfe Harnblasenkrebs kein eingetragener Verein. Sie ist aber weiterhin für kranke Menschen mit Harnblasenkrebs als Selbsthilfegruppe für Berlin und Brandenburg da.

Kontakt mit der Telefonnr.: 030 7440073 und Internetseiten: www.selbsthilfe-harnblasenkrebs.de mit Informationen über Harnblasenkrebs.

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Krebszeitung

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  • Leukämiezellen
    Leukämie

    Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) entsteht durch eine Anhäufung kranker B-Lymphozyten (CLL-Zellen) im Blut, Knochenmark und Lymphknoten. Um zu Überleben, benötigen die Krebszellen Kontakt mit gesunden Zellen in ihrer Umgebung. Forscher der Uniklinik Köln wollen herausfinden, ob der Eiweißstoff Angiopoietin-2, welcher bei CLL-Patienten in erhöhtem Maße im Blut nachgewiesen werden kann, für das Wechselspiel zwischen CLL-Zellen und dem gesunden Gewebe wichtig ist. Wäre dies der Fall, kann Angiopoietin-2 als Ansatzpunkt für eine zielgerichtete Therapie genutzt werden. Die Interaktion der Krebszellen mit ihrer Umgebung könnte unterbunden und so ihr Absterben gefördert werden.

    Wenn CLL-Zellen aus ihrer natürlichen Umgebung im Körper des Patienten herausgenommen werden, sterben sie schnell ab. Aus diesem Grund geht man davon aus, dass das Nebeneinander von entarteten Zellen und gesunden Zellen des umliegenden Gewebes (das sogenannte Mikromilieu) einen entscheidenden Faktor für das Überleben der Krebszellen darstellt.

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  • Zystektomie-Frau - Bild: Detlef Höwing
    Harnblasenkrebs

    Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 7.000 Frauen an einem Karzinom der Harnblase. Die Inzidenz ist vergleichbar mit der des Zervixkarzioms. Die wichtigsten Risikofaktoren für Blasenkrebs bei Frauen sind Rauchen, häufiges Haarefärben und nitratbelastetes Trinkwasser. Frauen werden jedoch nicht als Risikogruppe für das Blasenkarzinom wahrgenommen, weil Männer etwa dreimal so häufig von diesem bösartigen Tumor betroffen sind. Dabei ist die Mortalität bei Frauen fast doppelt so hoch wie bei Männern. Die Ursache: Bei ihnen wird die Diagnose im Schnitt viel später gestellt. Ergebnisse einer bereits in den 90er Jahren veröffentlichten Studie zeigen, dass zum Zeitpunkt der Diagnose bei 85,2 Prozent der Frauen bereits ein invasiver Tumor vorlag. Bei Männern betrug dieser Anteil 50,7 Prozent. An diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert.

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