Selbsthilfe Harnblasenkrebs kein Verein mehr

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Seit dem April dieses Jahres ist die Selbsthilfe Harnblasenkrebs kein eingetragener Verein. Sie ist aber weiterhin für kranke Menschen mit Harnblasenkrebs als Selbsthilfegruppe für Berlin und Brandenburg da.

Kontakt mit der Telefonnr.: 030 7440073 und Internetseiten: www.selbsthilfe-harnblasenkrebs.de mit Informationen über Harnblasenkrebs.

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Krebszeitung

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  • Dickdarm Aquarell Quelle: dkfz
    Darmkrebs

    29.06.09) Der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen (bng) sieht sich durch das klare Bekenntnis von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zum weiteren Ausbau der Programme zur Früherkennung von Darmkrebs in seinen Bemühungen um eine verbesserte Akzeptanz von Vorsorge-Koloskopien bestärkt.

    Die Bundesgesundheitsministerin hat im Rahmen der Nationalen Krebskonferenz in Berlin erklärt, die bestehenden Früherkennungsprogramme für Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs organisatorisch nach dem Vorbild der Brustkrebsfrüherkennungsprogramme weiterentwickeln zu wollen. Prof. Dr. Jürgen F. Riemann hat in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Einführung eines organisierten Einladungsverfahrens herausgestellt.

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  • Ohne hinreichenden UV-Schutz entstehen beim Sonnenbaden erhebliche Strahlenbelastungen, die zu Hautkrebs führen können.
    Hautkrebs

    Jetzt lockt die Sonne wieder Menschen in Straßencafés oder an die Badeseen. Doch ihre wärmende Strahlung hat zwei Gesichter. Die anregende und wohltuende Wirkung eines Sonnenbads verkehrt sich schnell ins Gegenteil, wenn die Haut zu lange der Sonne ausgesetzt wird. Den anschließenden Sonnenbrand vergisst sie nie. Besonders gefährdet sind rund zweieinhalb Millionen Beschäftigte in Deutschland, die sich berufsbedingt häufig acht Stunden oder länger der prallen Sommersonne aussetzen müssen. An sie richtet sich die Broschüre „Licht und Schatten – Schutz vor Sonnenstrahlung für Beschäftigte im Freien“, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitmedizin (BAuA) veröffentlicht hat.

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