Silikon-Implantate nach brusterhaltender Operation und Bestrahlung

Brustrekonstrukion - Quelle: AVISO med

Silikon-Implantate: Zu Ihrem Anlass würde ich gerne noch etwas beitragen: nach fünf Jahren mit nur noch kleiner Brust nach beidseitig operiertem Mammakarzinom hatte ich mich dann doch entschlossen, Polytech-Implantate Microthane unter den Brustmuskel einsetzen zu lassen – und ich bin hell begeistert vom Resultat! Ich denke, eine Anzahl Frauen könnte von meinen Erfahrungen profitieren, und so würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Dokumentation http://www.brustkrebsverlauf.info/implantatinfo.htm (Beschreibung der Implantate und wie ich mich damit fühle) und http://www.brustkrebsverlauf.info/implantatdoku.htm (Bilder vor, während und nach der Operation) beachteten und möglichst auch verbreiten könnten – vielleicht anlässlich Ihrer Präsentation? Ich erteile gerne weitere Auskünfte und freue mich, wenn meine Erfahrungen hilfreich sein können.

Herzlich grüsst Erika Rusterholz
CH-8173 Neerach
er-ru@brustkrebsverlauf.info

Ev. interessiert auch http://www.wissen-hilft-weiter.info, die neuartige Homepage mit einem Zusammenzug vielfältiger Informationen und Links zu Brustkrebs aus dem Internet.

Erika Rusterholz


Krebszeitung

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  • Ablation von Gewebe mit der neuen “all-solid-state” Strahlungsquelle bei 6.45 Mikrometer basierend auf Frequenzkonversion, im Vergleich mit zwei klinischen Lasern: ein 2.79 Mikrometer Erbium Festkörperlaser und ein 10.6 Mikrometer Karbondioxid Gaslaser. Fotos: University Medical Center Utrecht
    Hirntumoren

    Das Universitätsklinikum Heidelberg ist führend in Europa im Bereich klinischer Studien bei Hirntumoren. Dies zeigt die neue Rangliste der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC), Brüssel, in der Heidelberg erstmals den Spitzenplatz bei den europäischen Hirntumorzentren belegt. Erstmals ist das Universitätsklinikum Heidelberg in der EORTC-Rangliste der europäischen Krebszentren zudem unter den Top 10 (Platz 9) von insgesamt 330 Institutionen – nicht zuletzt aufgrund der Spitzenstellung seiner neuroonkologischen Patientenversorgung.

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  • Solarium - pixabay
    Deutsche Krebshilfe

    Deutsche Krebshilfe warnt vor häufigen Solarienbesuchen

    Bonn (sts) – Die Sehnsucht nach Licht, Wärme und gebräunter Haut treibt viele Menschen ins Solarium. Aber jeder Solarienbesuch erhöht das persönliche Hautkrebsrisiko. „Wird das Bräunen zur Sucht, vervielfacht sich insbesondere die Gefahr am aggressiven malignen Melanom zu erkranken, dem sogenannten ‚schwarzen‘ Hautkrebs“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Unter www.krebshilfe.de bietet die gemeinnützige Organisation daher umfassende Informationen zum Thema Hautkrebs durch UV-Strahlen.

    Extremes, zwanghaftes Bräunen der Haut wird als Tanorexie bezeichnet. Der Begriff leitet sich ab von dem englischen Verb für bräunen „tan“ und Anorexia nervosa, der Bezeichnung für Magersucht. Wie bei der Magersucht liegt auch bei der Tanorexie ein verzerrtes Selbstbild vor. Obwohl diese Menschen bereits übermäßig gebräunt sind, empfinden sie sich selbst als blass und damit unattraktiv. Bei Verzicht auf So-larium und Sonnenbäder leiden viele der Betroffenen vermehrt an Nervosität, Zittern, depressiven Verstimmungen und einem starken Drang nach Sonnenlicht.

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