Silikon-Implantate nach brusterhaltender Operation und Bestrahlung

Brustrekonstrukion - Quelle: AVISO med

Silikon-Implantate: Zu Ihrem Anlass würde ich gerne noch etwas beitragen: nach fünf Jahren mit nur noch kleiner Brust nach beidseitig operiertem Mammakarzinom hatte ich mich dann doch entschlossen, Polytech-Implantate Microthane unter den Brustmuskel einsetzen zu lassen – und ich bin hell begeistert vom Resultat! Ich denke, eine Anzahl Frauen könnte von meinen Erfahrungen profitieren, und so würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Dokumentation http://www.brustkrebsverlauf.info/implantatinfo.htm (Beschreibung der Implantate und wie ich mich damit fühle) und http://www.brustkrebsverlauf.info/implantatdoku.htm (Bilder vor, während und nach der Operation) beachteten und möglichst auch verbreiten könnten – vielleicht anlässlich Ihrer Präsentation? Ich erteile gerne weitere Auskünfte und freue mich, wenn meine Erfahrungen hilfreich sein können.

Herzlich grüsst Erika Rusterholz
CH-8173 Neerach
er-ru@brustkrebsverlauf.info

Ev. interessiert auch http://www.wissen-hilft-weiter.info, die neuartige Homepage mit einem Zusammenzug vielfältiger Informationen und Links zu Brustkrebs aus dem Internet.

Erika Rusterholz


Krebszeitung

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  • Lungenkrebszelle bei der Teilung Quelle: Dr. Felix Bestvater, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Lungenkrebs

    Medikamente gegen Krebs kann es gar nicht genug geben. Denn immer wieder schaffen es Tumoren, selbst die Wirkung der besten Substanzen gegen bösartiges wucherndes Wachstum auszuhebeln. Professor Reinhard Zeidler von der Münchner Uni-Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde sowie des Helmholtz- Zentrum München und sein Kollege Professor Christoph Renner von der Universität Zürich haben jetzt zwei sogenannte Antikörper entwickelt. Diese Moleküle blockieren zwei Enzyme, die solide Tumoren wie Lungen-, Brust- oder Darmkrebs brauchen, um zu wachsen.

    Die beiden Enzyme sind die Carboanhydrasen 9 und 12. Sie sitzen auf der Oberfläche fast aller Tumorzellen, die bislang darauf untersucht wurden. Wahrscheinlicher Grund: Wenn solide Tumoren wachsen, leiden sie häufig unter Sauerstoffmangel, weil die Blutversorgung nicht optimal ist. Die beiden Carboanhydrasen helfen dem Krebs, mit diesem Problem umzugehen. Folglich sind sie auf den Tumorzellen in hoher Konzentration vertreten.

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  • Archiv - pixabay
    Krebsthemen

    Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. wurde durch Roche Pharma AG informiert, dass voraussichtlich bis Mitte 2013 ein Lieferengpass für das Krebsmedikament Xeloda® – Wirkstoff Capecitabin besteht. Capecitabin findet eine breite Anwendung bei Darmkrebs und wird auch bei anderen Tumoren des Magen-Darm-Traktes und beim Brustkrebs eingesetzt. Es ist als Tablette verfügbar. Die Substanz wird im Körper zu dem breit wirksamen Wirkstoff 5-Fluoruracil umgesetzt. Für die Substanz 5-Fluorouracil besteht zurzeit ebenfalls eine Verknappung auf dem Weltmarkt mit Lieferengpässen.

    Zurzeit wird das Medikament Xeloda® von der Roche Pharma AG nur rationiert an den Großhandel abgegeben. Apotheken können bei Engpässen das Medikament beim Hersteller beziehen.

    Die DGHO hofft, dass es zu keinem realen Lieferausfall bei Patienten kommt.

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