Sozialleistungen bei Krebserkrankungen

Krebssymbol - pixabay
Krebssymbol - pixabay

Eine Krebserkrankung verändert die gesamte Lebenssituation tiefgreifend. Neben den körperlichen und psychischen Belastungen entwickeln sich oft Sorgen bezüglich der sozialen Absicherung. Wie geht es weiter, wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Welche Unterstützung steht mir zu und was muss ich tun, um diese zu erhalten? Es ist nicht einfach, sich in kürzester Zeit mit allen wichtigen Fakten vertraut zu machen und einen Überblick über Zuständigkeiten, Anträge und Fristen zu gewinnen.

Neuer Ratgeber der Krebsgesellschaft NRW gibt erste Orientierung

Zur ersten Orientierung im Sozialsystem bietet der neue Ratgeber „Sozialleistungen bei Krebserkrankungen“ der Krebsgesellschaft NRW Wissenswertes und Nützliches aus unterschiedlichen Gesetzestexten, Richtlinien und Verordnungen. Auf 80 Seiten wird das Leistungsspektrum von Krankenkassen, Pflegediensten, Rentenversicherungsträgern und anderen Institutionen für krebserkrankte Menschen vorgestellt. Dabei werden Stichwörter wie Belastungsgrenze, Beratungspflicht oder Merkzeichen ebenso ausführlich erklärt, wie die Themen „Pflege“ oder „Palliative Versorgung“. Ein abschließender Adressteil verweist auf Institutionen und Ansprechpartner aus den Bereichen Sozialleistungen, Selbsthilfe und psychosoziale Beratung.

Neben der medizinischen Versorgung trägt die sozialrechtliche Absicherung wesentlich zum Erhalt der Lebensqualität bei. Daher ist es bereits zu Beginn der Therapie sehr wichtig, über alle Unterstützungsmöglichkeiten informiert zu sein, um diese zu gegebener Zeit in Anspruch nehmen zu können.

Alle Broschüren der Info-Reihe können innerhalb Nordrhein-Westfalens kostenlos bei der Krebsgesellschaft NRW bestellt werden. Beim Versand größerer Stückzahlen wird eine Portopauschale erhoben. Bestellungen sind via Internet, Fax und auch telefonisch möglich. Für Interessierte (auch außerhalb von NRW) besteht zudem unter www.krebsgesellschaft-nrw.de (Service) die Möglichkeit, die Broschüren als kostenloses PDF-Dokument herunterzuladen.

Download der Broschüre:
www.krebsgesellschaft-nrw.de/d_service/b_runterladen

i.A. Dinah Oelschläger
Pressesprecherin
Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
Volmerswerther Str. 20
40221 Düsseldorf

Tel. 0211-15 76 09 90
Fax 0211-15 76 09 99
www.krebsgesellschaft-nrw.de
info@krebsgesellschaft-nrw.de

Pressemitteilung der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V., Dinah Oelschläger


Krebszeitung

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  • Laufen für die Heilung von Brustkrebs Quelle: Detlef Höwing
    Krebsthemen

    Berliner Krebsgesellschaft erhält über 4.000 Euro vom Hard Rock Cafe Berlin. Die Spende aus einer Armband-Verkaufsaktion kommt jungen Menschen mit Brust- und Hodenkrebs zu Gute.

    Berlin, 9. September 2013 – Die Berliner Krebsgesellschaft freut sich über eine Spende von 4.052 Euro. Diesen Betrag hat das Hard Rock Cafe Berlin durch den Verkauf von mehr als 3.500 Armbändchen His & Hers eingenommen – und nun der Berliner Krebsgesellschaft für ihren Kampf gegen Brust- und Hodenkrebs gespendet.

    „Wir finden es ganz prima, dass das Hard Rock Cafe junge Menschen für die Themen Brust- und Hodenkrebs sensibilisieren will und freuen uns sehr über die Spende“, sagt der Geschäftsführer der Berliner Krebsgesellschaft Dr. Hubert Bucher. Die Aktion trage nicht nur dazu bei, Betroffene vor Ort unmittelbar zu unterstützen, sondern auch die Erkrankung Krebs weiter zu enttabuisieren und auf Früherkennungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

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  • Hautkrebs

    Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gesundes Sonnenbaden

    Bonn (sts) – Endlich Frühling. Strahlende Sonne lockt ins Freie. Nach dem extrem langen Winter genießen viele jetzt das Sonnenlicht und ihre wohltuende Wärme auf der Haut. An Sonnenschutz mag kaum jemand denken. Doch gerade nach dem Winter ist die Haut besonders empfindlich: „Gönnen Sie es Ihrer Haut, sich behutsam an die Frühlingssonne zu gewöhnen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Denn zu viel ultraviolette Strahlung lässt die Haut schneller altern und erhöht das Hautkrebsrisiko.“

    Jährlich erkranken etwa 234.000 Menschen bundesweit an einem Tumor der Haut. Der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden sind die UV-Strahlen. Gerötete Haut ist ein Zeichen für zu starke UV-Bestrahlung. Jeder Sonnenbrand schädigt die Hautzellen und erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Daher ist ein umfassender Sonnenschutz wichtig. Wer sich in der Sonne richtig verhält, vermeidet Sonnenbrände und spätere Hautschäden.

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