Stiftung Mammazentrum Hamburg

Brustuntersuchung - Quelle: Humannews
Brustuntersuchung - Quelle: Humannews
Brustuntersuchung - Quelle: Humannews
Brustuntersuchung – Quelle: Humannews

Hamburg (humannews) – Jedes Jahr erkranken in Deutschland 57.000 Frauen an Brustkrebs. Jede zehnte Frau ist irgendwann in ihrem Leben von dieser Krebsart betroffen. Für die Betroffenen stellt die Diagnose einen belastenden Einschnitt dar. Ihnen Lebensqualität, Mut und Zuversicht zu schenken, das ist das Ziel einer Stiftung, die von den drei Ärzten des Mammazentrums Hamburg im Krankenhaus Jerusalem gegründet wurde. Vorrangige Aufgabe ist die Finanzierung einer „breast nurse“ – einer speziell ausgebildeten Krankenschwester, die sich um an Brustkrebs erkrankte Frauen kümmert.

Ganzheitlicher Ansatz für mehr Lebensqualität, Mut und Zuversicht

Sie unterstützt auf psychischer und sozialer Ebene, informiert die Patientin über geeignete Reha-Maßnahmen, die passende Ernährung und sie hilft bei der Suche nach einem Perückenstudio: ein wichtiges Thema für Frauen, die ihre Haare durch die Chemotherapie verlieren. „Mit der breast nurse wird eine Betreuungslücke geschlossen, denn diese Spezialkraft wird von den Krankenkassen nicht finanziert“, erklärt Prof. Eckhard Goepel, einer der Initiatoren der Stiftung.

Projekt „breast nurse“ – Sponsoren gesucht

Stiftungszweck ist darüber hinaus die Einrichtung eines Zentrums für Prävention, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms sowie die Finanzierung von Aufklärungsveranstaltungen. „Brustkrebs ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Dabei ist der Informationsbedarf riesig“, so Dr. Timm Schlotfeldt, ebenfalls Initiator der Stiftung. Unternehmen aus ganz Deutschland sollen als Sponsoren gewonnen werden – denn auch die Patientinnen kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Firmen können mit einer Spende dazu beitragen, dass die psychosoziale Betreuung von Frauen mit Brustkrebs verbessert wird und Themen wie Prävention und Früherkennung eine breitere Öffentlichkeit erreichen. Mit dem Stiftungskapital von 100.000 Euro durch das Mammazentrum und eine großzügige Spenderin ist bereits die Finanzierung einer breast nurse für ein Jahr gesichert. „Der Anfang ist gemacht. Aber wir haben noch viel vor“, so Prof. Eckhard Goepel.

Sponsorenkonto der Stiftung Mammazentrum Hamburg:
Berenberg Bank Hamburg
BLZ 201 200 00
Konto 55 040 000

Pressekontakt: 
Nicola Sieverling
Telefon (040) 63 97 71 73
Mobil 0172 / 455 43 62
redaktion@nicola-sieverling.de
www.stiftung.mammazentrum-hamburg.de

Humannews, Nicola Sieverling


Krebszeitung

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  • Prof. Dr. med. Oliver Hakenberg - Quelle: Wahlers PR
    DGU-Kongress 2013

    Urologen diskutieren auf 65. DGU-Kongress was Deutschland bewegt

    Dresden. Das Veranstaltungsformat ist neu und richtet sich insbesondere auch an die Medienvertreter: In sogenannten Öffentlichkeitsforen greift die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf ihrer 65. Jahrestagung in Dresden kontroverse Themen aus der Urologie auf. „Einige medizinisch strittige Themen haben in letzter Zeit scharfe gesellschaftliche Kontroversen ausgelöst.

    Hier kann eine öffentliche wissenschaftliche Diskussion den sachlichen Meinungsbildungsprozess auf den verschiedensten Ebenen der Gesellschaft befördern“, erklärt DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle die Intention der Fachgesellschaft. DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch heißt deshalb alle interessierten Journalisten zum „Öffentlichkeitsforum 2“ am 27. September 2013, von 10.30 bis 12.00 Uhr in der Messe Dresden herzlich willkommen.

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  • Krankenkassen - pixabay
    Krankenkassen

    Hohe Beitragsrückerstattung und Beitragssenkungen für 240.000 Kunden

    Wuppertal – Fast 84.000 Personen werden in den nächsten Tagen für ihr kostenbewusstes Verhalten belohnt: Durchschnittlich rund 622 Euro Beitragsrückerstattung werden Mitte Oktober an leistungsfreie Versicherte ausgezahlt. Insgesamt fließen über 52 Millionen Euro an die Kunden zurück.

    Der Krankenversicherer honoriert damit – wie in den Jahren zuvor – das kostenbewusste Verhalten der Versicherten. Bereits im letzten Jahr wurden insgesamt rund 49 Millionen Euro ausgeschüttet. Je nach Anzahl der leistungsfreien Jahre gehen bis zu drei Monatsbeiträge für Kompakt- und bis zu sechs Monatsbeiträge für Einzeltarife an die Kunden. Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen, kommentiert die positive Entwicklung: „Wir freuen uns, dass sich die Zahl der in 2012 leistungsfrei gebliebenen Kunden noch einmal erhöht hat. Mit ihrem maßvollen Verhalten tragen die Versicherten dazu bei, die Beiträge stabil zu halten. Für zahlreiche Barmenia-Kunden wird es darüber hinaus – und zum zweiten Mal in Folge – auch in 2014 keine Beitragserhöhungen geben. Vielfach sinken die Beiträge sogar, und das kommt insbesondere unseren älteren Versicherten zugute.“

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