Tag des Sonnenschutzes

Sonnenschutz? – Sonnenklar! - Quelle: health&media GmbH

Der Infotag zum Sonnenschutz-Motto: “Sonnenschutz? – Sonnenklar!” – ist eine jährlich rund um den 21. Juni wiederkehrende Gemeinschaftsaktion einer Vielzahl von interdisziplinären Akteuren und Organisationen u. a. aus den Bereichen Gesundheitsschutz und -vorsorge, Medizin, Sport, Verbraucherschutz sowie des Fachhandels in Deutschland.

Das Thema Sonnenschutz ist heute aktueller denn je: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass ein Übermaß an ultravioletter Strahlung – nicht nur UV-B, sondern auch UV-A – die Haut nachhaltig schädigt. Viele Verbraucher gehen jedoch immer noch zu leichtfertig mit den Gefahren der Sonne um. Man kann sich auf vielerlei Weise schützen. Wirksame Sonnenschutzmittel sind nur ein, aber ein wesentlicher Baustein des gesamten Schutzkonzepts. Kosmetische Sonnenschutzmittel wurden – den Erkenntnissen der Forschung folgend – in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Aber auch die besten Produkte können nur wirken, wenn sie richtig ausgewählt und angewendet werden.

Mit dem Aktionstag soll das Bewusstsein der Verbraucher für die Bedeutung eines wirksamen Sonnenschutzes geschärft werden. Von Seiten der Organisatoren wird der Schwerpunkt dabei auf die Anwendung von Sonnenschutzmitteln gelegt; der Aktionstag kann ausdrücklich aber auch auf die ganze Palette weiterer Schutzmaßnahmen ausgeweitet werden. Es soll in erster Linie über die zur Verfügung stehenden Produkte, über Neuerungen bei der Zusammensetzung und der Kennzeichnung der Präparate und vor allem über deren richtige Anwendung informiert werden.

Wie kann ich den Infotag nutzen?

Alle Interessierten sind aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen am Infotag zum Sonnenschutz zu beteiligen. Die individuelle Ausgestaltung ist freigestellt. Die Organisatoren des Infotags stellen kostenlos umfangreiches Basis-Informationsmaterial zur Verfügung, das über die Website angefordert werden kann (Verbraucherfaltblatt zum Sonnenschutz, Probepäckchen Sonnenschutzmittel, fachliche Hintergrundinformationen für schulende Personen). Alle geplanten Aktionen sollten dem Koordinationsbüro frühzeitig gemeldet werden, sodass diese auf dem Internetportal www.sonnenschutz-sonnenklar.de veröffentlicht werden können.

Hinweise und Ankündigungen zum Infotag in Medien jedweder Art sind willkommen!

Sonnenschutz? – Sonnenklar! - Quelle: health&media GmbH

Übrigens: Sonnenschutz ist zu jeder Jahreszeit ein Thema. Mögliche Aktionen sind nicht auf den Stichtag 21. Juni beschränkt, sondern können ganzjährig durchgeführt werden. Aktionsmaterial kann deshalb jederzeit über diese Internetseite: http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/tag-des-sonnenschutzes/ angefordert werden!

health&media GmbH


Krebszeitung

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  • Überregulation der βTrCP Expression des β-Catenin/Tcf Signalwegs - Quelle: ScienceDirect.com
    Leukämie

    Auf der Suche nach neuen Krebstherapien stellen speziell die das Tumorwachstum fördernden Gene, im Fachbegriff „Onkogene“, einen Schwerpunkt der Forschung dar. Eines dieser Gene, das Onkogen „beta- Catenin“, steht jetzt im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes des Münsteraner Universitätsklinikums (UKM) bei der Suche nach neuen Wegen in der Krebsbehandlung. Bei der akuten myeloischen Leukämie („AML“) ist dieses O­nkogen abnormal reguliert. Daher suchen nun die Forscher der Arbeitsgruppe „Molekulare Hämatologie und Onkologie“ des UKM unter der Leitung von Dr. Lara Tickenbrock/Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow Wege, diese Funktion des Onkogens in leukämischen Zellen gezielt zu blockieren.

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  • Fluoreszenz-Mikroskopie des MAGE-Antigens auf einer Brustkrebszelllinie - Quelle: Dr. H. Schwarzenbach
    Brustkrebs

    Das Universitätsklinikum Essen verwendet als eine von wenigen deutschen Kliniken ein neues Verfahren zur Früherkennung von Brustkrebs. Bei dem aus den USA stammenden Verfahren wird bei der Mammographie, das heißt bei der Röntgenuntersuchung der Brust, die Aufnahme der Brust durch Kontrastmittel farbig dargestellt.Dabei weisen rote Veränderungen auf bösartige, blaue Veränderungen auf gutartige Befunde hin. „Besonders hilfreich ist diese Farbmethode bei schwierigen Grenzfällen, zum Beispiel bei der Mastophathie“, einer gutartigen Veränderung des Brustdrüsengewebes, so Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie der Essener Uniklinik.

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