Ein guter Ernährungsstatus ist bei Krebs besonders wichtig. - Quelle: Berliner Krebsgesellschaft
Allgemein

Hautkrebs und Ernährung?

21. Oktober 2016 Detlef Hoewing 0

Neue Broschüre gibt Patienten Orientierung Grenzach-Wyhlen, 20. Oktober 2016. Über 260.000 Patienten erhalten die Diagnose „Hautkrebs“ jedes Jahr – die häufigste Krebsform. Die modernen Behandlungsmethoden sind besser denn je, doch viele Krebspatienten möchten selbst aktiv werden und einen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten. Ein wichtiger Aspekt dabei: die Ernährung. Die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ gibt zahlreiche konkrete Tipps. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Gesundheitsexperten, steht kostenlos online zur Verfügung und ist telefonisch bestellbar. Für Patienten mit Hautkrebs spielt eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle. Deswegen haben jetzt Experten verschiedener Fachrichtungen – Ärzte, Ernährungsberater und Patientenvertreter – die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ mit der Roche Pharma AG herausgegeben. Die Broschüre enthält konkrete Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie: Was ist gesunde Ernährung überhaupt? Was hilft bei Nebenwirkungen der Behandlung? Was ist von Krebsdiäten zu halten? Wie kann eine Ernährungsumstellung im Alltag gelingen? Die Broschüre kann auf www.info-hautkrebs.de als PDF heruntergeladen werden. Auch eine Bestellung per Post oder Telefon ist möglich: Roche Pharma AG, Emil-Barell-Straße 1, 79639 Grenzach-Wyhlen, Tel.: +49 7624  /14-2014. Das Onlineportalwww.info-hautkrebs.de bietet auch weitere Informationen zu hellem und schwarzem Hautkrebs. Neben medizinischen Hintergründen gibt es […mehr lesen]

Interviews: Das Netzwerk Darmkrebs
Darmkrebs

Kritische Stimmen gegen Darmkrebs

5. März 2016 Detlef Hoewing 0

München, 02. März 2016 – Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. veröffentlicht seine Broschüre „Das Netzwerk im Dialog“. 15 namhafte Kompetenz- und Entscheidungsträger aus den Bereichen Onkologie, Forschungseinrichtungen der Medizin, Kassen und Pharmaindustrie skizzieren darin ihre Vision von der Zukunft der Prävention von Darmkrebs. Die ersten 200 Exemplare des Magazins können kostenfrei bestellt werden. Über ein Jahr hinweg sprach Dr. Georg Ralle, Generalsekretär des Netzwerk gegen Darmkrebs, mit hochrangigen Experten unterschiedlicher Disziplinen über ihre Beweggründe und Ziele, die Prävention von Darmkrebs und die Therapien dieser Krebsart in Deutschland voranzutreiben. Die Interviews wurden bereits in Fachmagazinen und auf der Huffington Post Deutschland veröffentlicht. Für das nun vorgestellte Magazin wurden alle Beiträge aktualisiert. Von erblichen Risiko-Faktoren, betrieblichen Vorsorge-Konzepten, bis zur molekulargenetischen Forschung – das Themenspektrum der 62-seitigen Broschüre ist vielfältig. Während beispielsweise Prof. Dr. Rita Schmutzler – Direktorin an der Universitätsklinik Köln – noch zuversichtlich einer Revolution der medizinischen Onkologie durch die neuen Erkenntnisse der Molekulargenetik entgegen sieht, verkündet Prof. Dr. Christof von Kalle – Direktor der Abteilung Translationale Onkologie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen NCT – dass „schon im Laufe des nächsten Jahres allen NCT-Patienten eine Erbgutanalyse ihrer Krebszellen angeboten und darauf aufbauend eine individuelle Therapie empfohlen wird.“ Franz Knieps – Vorstand […mehr lesen]

Hodgkin/Reed-Sternberg (HRS)-Zellen - Quelle: nature com
Deutsche Krebshilfe

Neue Broschüre zum Hodgkin Lymphom

3. April 2014 Detlef Hoewing 0

Patientenleitlinie informiert in allgemeinverständlicher Sprache Bonn (be) – Betroffene, die an einem Hodgkin Lymphom erkrankt sind, haben viele Fragen. Häufig ist es für sie jedoch schwer, die Fachsprache der Ärzte zu verstehen. Ausführliche Informationen in allgemeinverständlicher Form enthält die neue Patientenleitlinie „Hodgkin Lymphom“. Sie wurde von zahlreichen Experten und Betroffenen gemeinsam entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Patienten abgestimmt. Die Broschüre ist bei der Deutschen Krebshilfe kostenlos erhältlich und steht im Internet auf www.krebshilfe.de als Download zur Verfügung. „Welche Therapie ist für mich die richtige?“ „Wie wird sich die Behandlung auf meinen Alltag auswirken?“ „Werde ich nach der Therapie noch Kinder bekommen oder zeugen können?“ „Bin ich bei meinem Arzt auch wirklich gut aufgehoben?“ Diese Fragen stellt sich jeder, bei dem ein Hodgkin Lymphom, früher auch Morbus Hodgkin genannt, diagnostiziert wurde. Antworten auf diese Fragen finden Betroffene in der neu erschienen Patientenleitlinie „Hodgkin Lymphom – Ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten“, die die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft und die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) herausgeben. Die neue Patientenleitlinie informiert über aktuelle medizinische Erkenntnisse und unterstützt Betroffene dabei, ihren Ärzten die richtigen Fragen zu stellen. Auf dieser Basis können an Krebs erkrankte Menschen kompetent und selbstbewusst ihren individuellen Weg […mehr lesen]

v.links n.rechts: Bernd Schmidt, Friedrich Carl Janssen, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Gerd Nettekoven - Foto: D.Höwing
Bauchspeicheldrüsenkrebs

Neuauflage Broschüre „Krebs der Bauchspeicheldrüse“

3. April 2013 Detlef Hoewing 0

Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft informieren gemeinsam

Bonn (be) – Die im vergangenen Jahr vereinbarte enge Zusammenarbeit von Deutscher Krebshilfe und Deutscher Krebsgesellschaft schlägt sich nun auch bei den Informationsmaterialien für Betroffene nieder: „Die blauen Ratgeber“ werden künftig als Kooperationsprojekt der beiden Organisationen veröffentlicht. Als erste gemeinsame Broschüre ist jetzt „Krebs der Bauchspeicheldrüse“ erschienen. Sie beschreibt allgemeinverständlich Warnzeichen und Risikofaktoren dieser Erkrankung, erläutert Diagnostik, Therapie und Nachsorge und informiert über Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige. Der Ratgeber ist bei der Deutschen Krebshilfe kostenfrei erhältlich und kann im Internet unter www.krebshilfe.de und unter www.krebsgesellschaft.de abgerufen werden.

[…mehr lesen]

Cover der Broschüre
Lymphome

Mantelzell-Lymphom: Neue Broschüre informiert Patienten über seltene Erkrankung des Lymphsystems

28. März 2013 Detlef Hoewing 0

Das Mantelzell-Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, von der die meisten Patienten vor einer Diagnose noch nichts gehört haben. Das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. hat nun eine ausführliche und gut verständliche Informationsbroschüre zu diesem Krankheitsbild herausgegeben. Auf 64 Seiten informiert die Broschüre über den Ursprung, die Symptome und die leitliniengerechte Behandlung des Mantelzell-Lymphoms. Hinweise auf aktuelle Therapiestudien, referenzpathologische Institute, Selbsthilfegruppen und ein Glossar runden die Broschüre ab. Sie kann kostenlos beim Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) bestellt und unter herunter geladen werden.

[…mehr lesen]

Maligne Lymphome: Aktualisierte Broschüre informiert über laufende Studien zur Therapieoptimierung
Lymphome

Maligne Lymphome: Aktualisierte Broschüre

4. September 2008 Detlef Hoewing 0

Maligne Lymphome: Aktualisierte Broschüre informiert über laufende Studien zur TherapieoptimierungDas Kompetenznetzes Maligne Lymphome (KML) hat zum vierten Mal seine Broschüre „Aktuelle Studien“ in einer aktualisierten Auflage veröffentlicht. Die inzwischen 36 Seiten umfassende Broschüre informiert Lymphom-Patienten und ihre Angehörigen über die aktuellen Therapieoptimierungs-Studien, die von den Studiengruppen des KML durchgeführt werden. Gegliedert nach den verschiedenen Lymphom- Erkrankungen werden die Studien vorgestellt und Kontaktdaten zu den Studiengruppen aufgeführt. Am Rande werden in allgemeiner Form das Krankheitsbild „Maligne Lymphome“ sowie die Bedeutung klinischer Studien erläutert. Hinweise auf ausführliche Patienteninformationen, in denen gängige Diagnose- und Therapieverfahren beschrieben werden, runden die Broschüre ab. Sie kann ab sofort beim Kompetenznetz Maligne Lymphome angefordert werden.

Patienten, die sich im Rahmen der beschriebenen Lymphom-Studien behandeln lassen, erhalten die derzeit beste bekannte Therapie, da Therapiestudien nur dann durchgeführt werden dürfen, wenn berechtigte Hoffnung besteht, dass die neue Therapie wirkungsvoller oder verträglicher ist als die Standardtherapie. Dabei werden alle Patienten besonders intensiv betreut und regelmäßig untersucht.
Patienten der Ersatzkassen des VdAK/AEV haben darüber hinaus die Möglichkeit, die Therapie im Rahmen einer integrierten Versorgung zu erhalten (mehr dazu unter www.lymphome.de/ivml ).

[…mehr lesen]

Bewegung und Sport bei Krebs - Quelle: Deutsche Krebshilfe e.V.
Deutsche Krebshilfe

Bewegung und Sport bei Krebs

21. April 2008 Detlef Hoewing 0

Bonn (ct) – Die Diagnose Krebs und die notwendige Therapie verändern das Leben der Betroffenen oft grundlegend: Operationen und Medikamente belasten den Körper – und auch die Lebenseinstellung ist nach der Konfrontation mit der lebensbedrohlichen Erkrankung oftmals eine andere. Wie Bewegung und Sport sich gerade in dieser Situation positiv auf das körperliche, seelische und soziale Befinden auswirken können, darüber berichtet die Deutsche Krebshilfe in der aktuellen Ausgabe ihres Magazins.

[…mehr lesen]

Gewebe- Dünnschnitt eines kutanen T-Zell-Lymphoms. Die Zellkerne sind blau gefärbt, PP4R1 braun. Die unter der Haut liegenden T-Zellen weisen keine braune Färbung und somit kein PP4R1 auf. - Quelle: Dr. Marco Herling, Universität Köln
Lymphome

Aktuelle Broschüre über Lymphom-Studien

21. Oktober 2005 Detlef Hoewing 0

Neu erschienen ist die Broschüre „Aktuelle Studien“ des Kompetenznetzes Maligne Lymphome. Auf 28 Seiten erläutern die Studiengruppen des Kompetenznetzes ihre wichtigsten klinischen Studien zu den verschiedenen Erkrankungen des Lymphsystems – jetzt auch die Studiengruppen zu Multiplen Myelomen, zu Post-Transplantations- Lymphomen und zu den primären Lymphomen des zentralen Nervensystems.

[…mehr lesen]

Krankenkassen - pixabay
Prostatakrebs

PSA-Diskussion

18. Februar 2005 Detlef Hoewing 0

In der Diskussion um den PSA-Test sorgt jetzt die Wiederveröffentlichung einer alten Broschüre des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V. (MDS) erneut für Schlagzeilen. Schon bei ihrer ersten Veröffentlichung, im April 2001, sahen sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) zu einer kritischen Stellungnahme veranlasst:

[…mehr lesen]