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DGU-Kongress 2015

Deutsche Gesellschaft für Urologie schreibt Medienpreis Urologie 2015 aus

24. Januar 2015 Detlef Hoewing 0

Urologen forcieren Gesundheitsberichterstattung Düsseldorf, 22.01.2015. Gesundheitsbewusstsein schaffen, Prävention fördern, Diagnostik und Behandlungsmethoden urologischer Erkrankungen erklären; Forschung, Versorgungsstudien und Patientenleitlinien medial begleiten, medizinische Kontroversen öffentlich diskutieren: Breite Öffentlichkeitsarbeit ist seit jeher ein Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU). Nun schreibt die medizinische Gesellschaft zum zweiten Mal ihren „Medienpreis Urologie“ aus und setzt damit erneut Anreize für eine qualifizierte Gesundheitsberichterstattung in ihrem Fachgebiet. Den mit 2500 Euro dotierten Preis gibt es für die journalistische Arbeit, die ein urologisch relevantes Thema am besten transportiert, um eine möglichst breite Öffentlichkeit laienverständlich zu erreichen und auf der Basis seriöser Informationen aufzuklären. Wettbewerbsbeiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juli 2015 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium – egal ob Print, Online, Radio oder TV – veröffentlicht worden sein. Einsendeschluss für die Teilnahme ist der 31. Juli 2015. Die Bewertung der Arbeiten wird von einer Jury aus Urologen und erfahrenen Journalisten vorgenommen. Verliehen wird der Preis im Rahmen des 67. DGU-Kongresses, der vom 23. bis 26. September 2015 im Congress Center Hamburg stattfindet. Als urologisch relevante Themen werden für den DGU-Medienpreis nicht nur die vielfältigen urologischen Erkrankungen von Kindern, Frauen und Männern sowie deren Diagnostik und Therapie betrachtet – sei es ein Hodenhochstand beim […mehr lesen]

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DGU-Kongress 2014

Medienpreis Urologie 2014

9. Juni 2014 Detlef Hoewing 0

Deutsche Gesellschaft für Urologie vergibt „Medienpreis Urologie 2014“ Düsseldorf. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. () schreibt erstmals den „Medienpreis Urologie“ aus: Bis zum 31. Juli 2014 können Journalisten TV-, Hörfunk- oder Textbeiträge zu einem urologischen Thema einreichen, die innerhalb des Jahres 2014 in Publikumsmedien veröffentlicht wurden. Eine Jury aus Urologen und Journalisten beurteilt die Wettbewerbsbeiträge. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird auf dem 66. DGU-Kongress in Düsseldorf verliehen. Der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress (www.dgu-kongress.de) findet unter dem Motto „Demografischen Wandel gestalten“ vom 1. bis 4. Oktober 2014 im Congress Center Düsseldorf statt. Gefragt sind laienverständliche Beiträge über urologische Erkrankungen, Therapie- und Diagnosemöglichkeiten sowie Präventionsmaßnahmen oder auch zu gesellschaftlich relevanten Themen wie zum Beispiel Beschneidung von Jungen, Nierentransplantationen und Früherkennungsuntersuchungen beim Prostatakrebs. Prämiert wird ein Beitrag aus den Kategorien Print, TV, Hörfunk oder Online-Medien. Die Wettbewerbsbeiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juli 2014 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium veröffentlicht worden sein. Bewerbungen sind unter Angabe der Kontaktdaten des Autors, Angabe des Veröffentlichungsmediums, des Erscheinungs- bzw. Sendedatums postalisch oder online bis zum 31. Juli 2014 einzureichen bei: Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Stichwort „Medienpreis Urologie 2014“ Uerdinger Str. 64 40474 Düsseldorf Tel.: 0211/516096-0 Fax: 0211/516096-60 E-Mail: info@dgu.de […mehr lesen]

Prof. Dr. Jan Fichtner - Quelle: DGU-Pressestelle
DGU-Kongress 2014

Versorgung trotz steigender Patientenzahlen sichern

29. März 2014 Detlef Hoewing 0

66. DGU-Kongress im Zeichen des demografischen Wandels Düsseldorf. Dieser Urologen-Kongress geht uns alle an: Mit dem Motto „Demografischen Wandel gestalten“ rückt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ein zentrales gesellschaftliches Thema in den Mittelpunkt ihrer 66. Jahrestagung, das die medizinische Versorgung in Deutschland vor größte Herausforderungen stellt. Zu der weltweit drittgrößten urologischen Fachtagung in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt werden vom 1. bis 4. Oktober 2014 mehr als 7000 Teilnehmer im Congress Center Düsseldorf erwartet. Die Lage ist prekär: Mit steigendem Lebensalter der Bevölkerung wächst der medizinische Versorgungsbedarf, während gleichzeitig die Zahl der insgesamt vorhandenen Arztstunden weiter sinkt. Disziplinen wie die Urologie, die zu einem großen Teil altersassoziierte Erkrankungen behandelt, erwartet eine besonders hohe Versorgungslast. Bis zum Jahr 2025 prognostiziert das Zentralinstitut (ZI) für die Kassenärztliche Versorgung einen Mehrbedarf an Urologen vor allem in Ostdeutschland von bis zu 18 Prozent – mehr als in allen anderen Facharztgruppen. „Steigende Zahlen von Tumorerkrankungen, Harninkontinenz, erektiler Dysfunktion, Steinbildungen und gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) werden nicht nur zu mehr Patienten in der Urologie führen, sondern auch zu einem Bedarf an intelligenten Strategien, wie wir unseren Patienten, auch unter Aspekten begrenzter ökonomischer und personeller Ressourcen medizinisch und ethisch angemessen, gerecht werden können“, sagt DGU– und Kongresspräsident Prof. Dr. […mehr lesen]

Prof. Dr. med. Florian M.E. Wagenlehner -Quelle: Wahlers-PR
DGU-Kongress 2010

Werden wir in Klinik und Praxis krank?

24. September 2010 Detlef Hoewing 0

Prof. Dr. med. Florian M.E. Wagenlehner -Quelle: Wahlers-PRBakterien stellen die am weitesten verbreitete Lebensform auf unserer Erde dar. Sie finden sich auf den höchsten Bergen und in den tiefsten Meeren, in den heißesten Quellen und in tiefgekühltem Polareis. Man schätzt, dass Bakterien bis zu 90% der gesamten lebenden Biomasse stellen. Auch in Pflanzen, Tieren und Menschen findet sich ein Kosmos dieser einzelligen Lebensformen. Bakterien konnten sich über Jahrmilliarden an ihre unterschiedlichen Lebensumstände anpassen. Hierzu haben sie viele verschiedene Strategien entwickelt sich gegen andere Lebensformen zu verteidigen. Zum Beispiel produzieren viele Pflanzen und Pilze Antibiotika oder antibiotikaähnliche Substanzen, gegen die bestimmte Bakterienarten, wenn sie in Kontakt mit solchen Substanzen gekommen sind, Abwehrmechanismen entwickelt haben. Diese Abwehrmechanismen finden sich letztlich natürlicherweise bereits in den verschiedensten Bakterienarten.

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Prof. Dr. med. Dirk Schultheiss - Quelle: Wahlers-PR
DGU-Kongress 2010

Urologen im Nationalsozialismus

24. September 2010 Detlef Hoewing 0

Prof. Dr. med. Dirk Schultheiss - Quelle: Wahlers-PRNachdem das Verhältnis von Urologie und Nationalsozialismus bisher nur in Einzelaspekten untersucht wurde, konnten durch substantielle finanzielle Förderung der DGU seit Sommer 2009 zwei medizinhistorische Arbeitsgruppen in Dresden (Prof. Dr. Albrecht Scholz, Julia Bellmann M.A.) sowie in Ulm (Prof. Dr. Heiner Fangerau, Matthis Krischel M.A.) an dieser Thematik arbeiten und haben mittlerweile durch ihre umfangreichen Quellenstudien einen bemerkenswerten Wissenszuwachs zu verzeichnen. Die Arbeitsgruppe wird koordiniert durch den Archivar der DGU (Prof. Dr. Dirk Schultheiss) und den Vorsitzenden des AK „Geschichte der Urologie“ (Dr. Friedrich Moll M.A.). Kooperationen bestehen bisher mit einem Historikerteam aus Wien (Univ.-Doz. Dr. Manfred Skopec, Mag. Friederike Butta-Bieck) sowie dem Curator der AUA (Prof. Dr. Rainer Engel).

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Prof. Dr. med. Klaus-Peter Jünemann - Quelle: Wahlers-PR
DGU-Kongress 2010

Inkontinenz und Beckenbodenrekonstruktion der Frau

24. September 2010 Detlef Hoewing 0

Prof. Dr. med. Klaus-Peter Jünemann - Quelle: Wahlers-PRVoraussetzungen für den Erhalt der Kontinenz bei Mann und Frau ist die anatomisch korrekte Verankerung der Harnröhre im Beckenboden durch den bindegewebigen Bandapparat und die dadurch garantierte urethrale (intrinsische) und externe Harnröhrensphinkterfunktion. Ist eines dieser beiden Elemente geschädigt oder in seiner Wirkweise/anatomischen Lage beeinträchtigt, so resultiert Harninkontinenz. Insbesondere bei der Frau ist das Zusammenspiel von Sphinkterfunktion und anatomischer Position von Harnröhre und Blase untrennbar und muss als funktionelle Einheit betrachtet werden.

Urologen setzen auf neue Therapieansätze

Viel zu lange haben medizinische Fachgesellschaften wie Urologen oder Gynäkologen diese Grundregel des weiblichen Kontinenzmechanismus missachtet und in ihren diagnostischen sowie sich daraus ergebenden therapeutischen Konsequenzen missachtet.

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Prof. Dr. med. Bernd Wullich - Quelle: Wahlers-PR
DGU-Kongress 2010

Translationale Medizin in der Urologie

24. September 2010 Detlef Hoewing 0

Prof. Dr. med. Bernd Wullich - Quelle: Wahlers-PRWährend die Mehrzahl der Patienten mit Prostatakarzinom eine gute Prognose aufweist, stellt das metastasierte Prostatakarzinom eine inkurable Erkrankung dar. Allein in Deutschland versterben etwa 11.000 Patienten pro Jahr an diesem Tumor. Nahezu alle Patienten entwickeln nach einem anfänglich guten Ansprechen auf eine Androgenentzugstherapie einen Tumorprogress, der über die Bildung von Metastasen schließlich zum Tod des Patienten führt. Der Begriff des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CRPC) ersetzt dabei zunehmend die Begriffe „hormonrefraktäres“ und/oder „Androgen-unabhängiges“ Prostatakarzinom.

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Prof. Dr. med. Michael Stöckle - Quelle: Wahlers PR
DGU-Kongress 2010

PSA-gestützte Früherkennung des Prostatakarzinoms

23. September 2010 Detlef Hoewing 0

Prof. Dr. med. Michael Stöckle - Quelle: Wahlers PRNach Veröffentlichung der ersten Ergebnisse der europäischen Prostata-Karzinom-Screening-Studie im Frühjahr des 2009 hatten zahlreiche Presseorgane auf vermeindliche Schwächen des PSA-Screenings hingewiesen:Mann müsse mehr als 1400 Männer testen, von denen sich dann 50 einer schwerwiegenden Therapie unterziehen müssten, um damitschlussendlich einem von 1400 den Tod am Prostatakarzinom zu ersparen. Die Zahlenkönnten nicht abschreckender sein. Man hat allerdings versäumt, den Leser auf den vorläufigen Charakter der Studienauswertung hinzuweisen, denn mit zunehmender Nachbeobachtungszeit der Studienteilnehmer werden die Unterschiede im tumorspezifischen Überleben zwischen den beiden Vergleichsgruppen (eine mit und eine ohne die Empfehlung eines PSA-gestützten Prostatascreenings) mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich größer werden.

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Prof. Dr. med Wolfgang Weidner - Quelle: DGU
DGU-Kongress 2010

DGU-Kongress 2010 eröffnet

23. September 2010 Detlef Hoewing 0

Prof. Dr. med Wolfgang Weidner - Quelle: DGUDüsseldorf. Patienten relevant und voller Brisanz: Die Themen der Eröffnungs-Pressekonferenz des 62. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 22. bis 25. September 2010 in Düsseldorf versprechen Diskussionsstoff. Auch wie in den letzten Jahren werden wir nicht nur über diesen Kongress berichten, sondern darüber hinaus wieder Videomaterialien über den Kongress veröffentlichen. Schon zum achten Mal in ihrer Kongress-Geschichte tagt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.(DGU) in Düsseldorf: Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus Diagnose und Therapie der Urologie sowie Fort- und Weiterbildung stehen im Zentrum des 62. DGU-Kongresses. Vom 22. bis 25. September 2010 werden rund 7000 Teilnehmer aus aller Welt im Congress Center Düsseldorf (CCD) erwartet.

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Kongress - pixabay
DGU-Kongress 2010

Patientenforum zum Prostatakrebs auf dem 62. Urologen-Kongress in Düsseldorf

13. September 2010 Detlef Hoewing 0

Düsseldorf. Die häufigste Krebserkrankung, mit der Deutschlands Männer konfrontiert sind, ist das Prostatakarzinom. Jährlich diagnostizieren Urologen rund 60.000 neue Fälle. „Zugleich sind bei kaum einer anderen Tumorerkrankung die Möglichkeiten der Behandlung so vielfältig wie beim Prostatakarzinom“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Weidner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des 62. Jahreskongresses der DGU vom 22. bis 25. September 2010 in Düsseldorf. Angesichts der Fülle verfügbarer Informationen sei es für Patienten, die in alle Therapieentscheidungen einbezogen werden müssten, zunehmend schwieriger, einen Überblick zu behalten. Das Laienforum am Donnerstag, den 23. September 2010, ab 19.00 Uhr im Congress Center Düsseldorf, soll den Betroffenen Orientierungshilfe geben.

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