Sonnenschutz

ACHTUNG SONNE !

28. Juni 2005

Bonn (sts) – Sommer, Sonne, Urlaubszeit: Die Ferien stehen vor der Tür und auch bei uns steigen endlich die Temperaturen. Die schönste Zeit im Jahr beginnt. Jeder möchte die Sonne genießen, ohne spätere Hautschäden zu riskieren. Tipps zum Schutz vor UV-Strahlen und eine Anleitung zum Erkennen bösartiger Hautveränderungen bieten die Ratgeber „Achtung Sonne!“ und „Ihr bester Sonnenschutz“ der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Diese Broschüren, die neu gestaltet wurden, sind kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe erhältlich und stehen im Volltext unter www.krebshilfe.de .

[…mehr lesen]

Hautlupe

Hautkrebs-Test setzt neue Maßstäbe

21. März 2005

Kiel (ek) – Die wissenschaftlichen Ergebnisse des Projektes “ Hautkrebs-Test “ in Schleswig-Holstein sprechen für sich: In dem jetzt vorliegenden Abschlussbericht konnten die Wirksamkeit und Akzeptanz des Programms nachgewiesen werden. So war die Anzahl der früh erkannten und damit gut behandelbaren Hauttumoren des mit mehr als 366.000 Teilnehmern weltweit einmaligen Projektes viel höher als erwartet. Es spricht alles dafür, den „Hautkrebs-Test“ ab dem 20. Lebensjahr bundesweit einzuführen. Die Resultate werden zurzeit in den entsprechenden bundespolitischen Gremien geprüft und diskutiert.

[…mehr lesen]

Weisser Hautkrebs - Quelle: Universitäts-Hautklinik Tübingen

Operative Behandlung des weißen Hautkrebses

7. Februar 2005

Basalzellkarzinome und spinozelluläre Karzinome, der so genannte „weiße“ Hautkrebs, sind die häufigsten bösartigen Tumoren des Menschen. Diese Geschwülste treten überwiegend im Gesicht auf und zerstören das gesunde Gewebe. Als Therapie stehen ein operativer Eingriff oder aktuell auch Salbenbehandlungen – zum Teil mit Rotlichtbestrahlung – zu Wahl. Prof. Helmut Breuninger rät zur Operation, da sie für den Patienten erheblich sicherer ist. Der Oberarzt der Tübinger Hautklinik hat dies jetzt im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft* veröffentlicht. Seine Studie mit knapp 5000 Patienten zeigt, dass die Operation zudem beste kosmetische Ergebnisse erzielt.

[…mehr lesen]

HTTC-Logo

Haut Tumor Centrum an der Berliner Charité eröffnet

13. November 2004

(Berlin, 10.11.2004) Die Zahl der Patienten mit Hautkrebs steigt in den nächsten Jahren stark an. Prof. Dr. Wolfram Sterry, Direktor der Hautklinik der Berliner Charité, rechnet mit jährlich über 200.000 Neuerkrankungen allein in Deutschland. HTTC-Logo„Hautkrebs ist damit längst zu einer Volkskrankheit geworden“, erklärte Sterry anläßlich der Eröffnung des Haut Tumor Centrum Charité (HTCC). In dem neuen Therapiezentrum werden jährlich 20.000 Hautkrebspatienten aus Deutschland und ganz Europa nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft behandelt.

Das HTCC versteht sich als interdisziplinäres Netzwerk, in dem Kräfte aus Forschung und klinischer Praxis zum Wohle des Patienten gebündelt werden. Im HTCC werden alle Formen von Hauttumoren in eng aufeinander abgestimmten Bereichen versorgt. Hierzu zählen auch der Basalzellkrebs (Basaliom) und der Stachelzellkrebs (Spinaliom), die weltweit meist verbreiteten Hauttumore. Die Berliner Experten erwarten bei diesen Krebsformen einen besonders deutlichen Anstieg und halten künftig 150.000 bzw. 50.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland für wahrscheinlich.

[…mehr lesen]

BU: Computergenerierte Darstellung eines Parvovirus H1, Antonio Marchini, Deutsches Krebsforschungszentrum

Erkältungsviren sollen Hautkrebszellen zerstören

26. Juli 2004

Erlangen (nh) – Jedes Jahr erkranken etwa 11.400 Menschen in Deutschland an einem malignen Melanom – dem bösartigen schwarzen Hautkrebs. Seit den 70-er Jahren haben sich die Erkrankungsraten annährend versechsfacht. Dieser Tumor ist besonders gefährlich und beim Vorliegen von Metastasen nur selten heilbar. Wissenschaftler der Dermatologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen arbeiten jetzt an einer neuartigen Therapie-Strategie, bei der harmlose Erkältungsviren die bösartigen Krebszellen zerstören sollen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 200.400 Euro.

[…mehr lesen]

1 5 6 7