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Gebärmutterhalskrebs: Wer impft, beugt vor

Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs - Quelle: 16.05.13_foto sanofi pasteur msd

Gebärmutterhalskrebs – diese Tumorerkrankung ist nach Brustkrebs die zweithäufigste bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren. Wie eine Impfung vorbeugen kann, zeigt dieser Überblick.

Frauen, die an Gebärmutterhalskrebs erkranken, sind oft bereits in ihrer Jugend von den Auslösern infiziert worden: „Humane Papillomviren, kurz HPV, können viele verschiedene Erkrankungen verursachen. Erwiesen ist, dass Infektionen mit bestimmten HPV-Typen für die Entstehung von Krebserkrankungen und deren Vorstufen am Gebärmutterhals, der Scheide, des äußeren weiblichen und männlichen Genitalbereichs verantwortlich sind“, erklärt Professorin Dr. med. Monika Hampl. Die Expertin ist leitende Oberärztin der Frauenklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), der Arbeitsgemeinschaft für Infektionen und Infektionsimmunologie in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AGI) sowie der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO).

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