impotenz

Tabus brechen – Inkontinenz und Impotenz erfolgreich behandeln!

Urologen-Kongress: Patientenforum im Leipziger Neuen Rathaus

Viele Betroffene schweigen aus Scham und lassen sich nicht behandeln: Obwohl rund acht Millionen Deutsche unter einer Blasenschwäche leiden und etwa 20 Prozent der Männer Probleme mit der Potenz haben, zählen Harninkontinenz und Impotenz zu den letzten Tabus in unserer Gesellschaft.

Doch Schweigen bedeutet unnötiges Leiden, denn Besserung oder Heilung sind fast immer möglich. Über aktuelle Behandlungsmethoden beider Erkrankungen informieren namhafte Experten der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf einem Patientenforum am 27. September 2012 von 18.30 bis 20.45 Uhr im Sitzungssaal des Neuen Rathauses der Stadt Leipzig. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die Referenten den Fragen der Besucher. Die Moderation hat Peter Escher vom Mitteldeutschen Rundfunk. Die Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des 64. DGU- Kongresses ist kostenfrei und ohne Voranmeldung für Betroffene, Angehörige und Interessierte möglich.

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Diagnose der erektilen Dysfunktion (ED)

Die Anamnese liefert wichtige Hinweise darauf, ob die Ursachen schwerpunktmäßig im organischen oder psychischen Bereich liegen und ob wirklich alle unten aufgeführten Diagnosemaßnahmen erforderlich sind.

Nach der Diagnosestellung und Ermittlung der Ursachen richtet sich dann die erforderliche Therapie, die entweder medikamentös, mittels Hilfsmittel, operativ oder durch sexual-psychologische Behandlungsoptionen erfolgt. Die Kombination mehrerer Therapiemethoden richten sich ebenfalls nach der erstellten Diagnose.