Interventionen

Psychosoziale Interventionen für Geschwister lebensbegrenzt erkrankter Kinder

Den lebensbegrenzt erkrankten Kindern und ihren Eltern, die sich in Kinderhospizen auf Sterben, Tod und Abschied vorbereiten, wird in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zuteil. „Aber wenn ein Kind stirbt, bleibt oft ein Geschwisterkind zurück. Und das muss mit immensen Belastungen leben, die noch im Erwachsenenalter zu gravierenden Problemen führen können“. Ihnen möchte Prof. Dr. Christian Loffing von der Hochschule Niederrhein mit psychosozialen Interventionen helfen.

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