Magnetfelder

Hirn- und Krebserkrankungen durch stärkere Magnetfelder früher erkennen

Köln – Dank technischer Fortschritte werden Magnetresonanztomographen (MRT) immer leistungsstärker. So kommen Geräte mit einer Magnetfeldstärke von 3 Tesla mittlerweile auch im klinischen Alltag zum Einsatz. Im Vergleich zu herkömmlichen 1,5-Tesla-Geräten verkürzt sich damit nicht nur die Untersuchungszeit. Auch die Auflösung der Bilder ist höher. Hirnerkrankungen lassen sich so oft besser und früher erkennen. Aber auch bei der Suche nach kleinsten Krebsherden und der Darstellung von Gefäßen bietet die 3-Tesla-MRT Vorteile. Technische Fortschritte in der MRT-Diagnostik sind ein Schwerpunkt von neuroRAD, der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR).

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