Deutsche Bevölkerung hat Angst vor Krebs Grafik: Roche
Krebsthemen

Weltkrebstag 2015 – medizinischer Fortschritt in der Behandlung von Krebserkrankungen

2. Februar 2015 Detlef Hoewing 0

Vor keiner Krankheit haben die Deutschen so viel Angst wie vor Krebs. Dabei gibt es Grund zur Hoffnung. Denn gerade für Menschen, die an Krebs erkrankt sind, wurden in der jüngsten Vergangenheit große Fortschritte erzielt. So hat unter anderem die Entwicklung moderner, zielgerichteter Arzneimittel dazu beigetragen, die Überlebensaussichten bei einigen Krebsarten, wie zum Beispiel Brustkrebs, deutlich zu verbessern. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2015 haben wir Ihnen umfassende Informationen zu den jüngsten Fortschritten in der Krebsbehandlung in unserem Presseweb http://pharma.roche-presse.de zusammengestellt. Hintergrund zum Weltkrebstag: Fortschritte in der Behandlung von Krebspatienten Vor keiner Krankheit haben die Deutschen so viel Angst wie vor Krebs: Über die Hälfte der Bevölkerung fürchtet einen Tumor mehr als einen Schlaganfall oder Demenz.1) Dabei gibt es Grund zur Hoffnung: Für Menschen, die an Krebs erkrankt sind, wurden in der Vergangenheit große Fortschritte erzielt. Rund eine halbe Million Menschen werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert. Infolge der alternden Bevölkerung ist die Tendenz steigend.2) Gleichzeitig haben sich die Überlebensaussichten für die betroffenen Patienten entscheidend verbessert. Patienten leben heute nach ihrer Krebsdiagnose nahezu sechsmal länger als noch vor ungefähr 40 Jahren.3) Dazu beigetragen haben Fortschritte auf allen Gebieten der Krebsbehandlung: Fortschritt durch frühzeitige Diagnose: Mithilfe von […mehr lesen]

Krebskongress 2012

Priorisierung und Forschungsförderung in Deutschland

23. Februar 2012 Detlef Hoewing 0

Pressekonferenz über die Priorisierung und Forschungsförderung

Medizinischer Fortschritt und gestiegene Lebenserwartung verknappen die Ressourcen im Gesundheitswesen. Es ist absehbar, dass nicht mehr alle bisherigen Leistungen für alle Versicherten gleichermaßen finanziert werden können. Die gerechte Zuteilung von Mitteln ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Priorisierung medizinischer Leistungen ist dabei ein neues Reizwort in der Gesundheitspolitik, das sehr kontrovers diskutiert wird und viele Fragen aufwirft. Gemeint ist die Notwendigkeit, Gesundheitsgüter und Versorgungsziele in eine mehrstufige Rangreihe zu stellen, um dadurch trotzdem eine umfassende und gerechte Versorgung aufrecht erhalten zu können.

[…mehr lesen]