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Krankenkassen

Debeka Krankenversicherung zahlt 361 Millionen Euro an Beiträgen zurück

16. September 2013 Detlef Hoewing 0

Koblenz – In diesen Tagen haben rund 445.000 Debeka-Mitglieder eine Beitragsrück­erstattung von 361 Millionen Euro für das Jahr 2012 erhalten. Das sind pro Versichertem durchschnittlich mehr als 800 Euro und insge­samt nochmals zwölf Millionen Euro mehr als im letzten Jahr.

Die Debeka, Marktführer in der privaten Krankenversicherung, zahlt ihren vollversicherten Mitgliedern einen großen Teil ihrer Beiträge zurück, wenn sie in einem Kalenderjahr keine Leistungen zur Erstattung einreichen.

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Rauchen schädigt die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer
Gesundheitspolitik

6 Millionen Menschen sterben weltweit durch Tabakkonsum

28. August 2009 Detlef Hoewing 0

Berlin. In der dritten Auflage des Welt-Tabak-Atlas, der jetzt in Dublin vorgestellt wurde, berichten die Amerikanische Krebsgesellschaft und die Welt-Lungenstiftung, dass schon im kommenden Jahr 6 Millionen Menschen weltweit an den Folgen des Tabakkonsums sterben werden. In Deutschland rauchen dem Atlas zufolge 37,4 Prozent der Menschen. Damit rangiere Deutschland im europäischen Vergleich noch vor Frankreich, Großbritannien oder Spanien. „Die Daten sind einmal mehr Beleg dafür, wie es um die Bemühungen zur Tabakprävention in Deutschland bestellt ist“, erklärt Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, und verweist auf den nach wie vor fehlenden Nichtraucherschutz in Deutschland: “Seit Jahren ist es nicht gelungen, in Deutschland einen einheitlichen Nichtraucherschutz und Tabakverbote etwa in der Gastronomie zu etablieren. Wir fallen hier Jahr für Jahr hinter europäische Maßstäbe zurück“. Die Deutsche Krebsgesellschaft fordert hier nochmals Bund und Länder auf, sich endlich auf einen einheitlichen und konsequenten Nichtraucherschutz zu verständigen.

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Patientin - pixabay
Gesundheitspolitik

Menschenwürdiger Abschied statt Sterbehilfe als Geschäft

11. Juli 2008 Detlef Hoewing 0

Menschenwürdiger Abschied statt Sterbehilfe als Geschäft

Wunstorf im Juli 2008. Nicht nur Politiker führen derzeit hitzige Diskussionen über aktive Sterbehilfe. Mögliche Gesetzesverschärfungen stellen vor allem Betroffene vor ethische Fragen: Ist Tötung auf Verlangen human, wenn dabei Gewinnmaximierung im Vordergrund steht? Wie sehen medizinische Alternativen aus? Kompetente Aufklärung hilft entscheidend, um eine bessere Versorgung im letzten Lebensabschnitt zu ermöglichen.

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