Brustuntersuchung - Quelle: Humannews
Brustkrebs

Brustkrebs – Was kommt danach?

14. Januar 2015 Detlef Hoewing 0

Brustrekonstruktionen heutzutage dank vielseitiger Methoden auch mit natürlichem Gewebe möglich Würzburg im Januar 2015. Es ist eine der größten Ängste jeder Frau und zugleich in der Tat die häufigste auftretende Tumorform beim weiblichen Geschlecht: Brustkrebs. Jährlich betrifft diese Art der Gewebe-Anomalie ungefähr 75.000 Frauen allein in Deutschland. Dank moderner Methoden zur Krebsdiagnose und Früherkennung bestehen jedoch für Betroffene gute Heilungschancen. „Es gibt heutzutage die Möglichkeiten der Chemo- oder Strahlentherapie oder auch hormonelle Methoden, jedoch gehört zu den wichtigsten Behandlungen nach wie vor die Brustoperation, bei der in den letzten Jahren der Aspekt der Brusterhaltung immer mehr in den Fokus gerückt wurde“, weiß Dr. med. Jens Kauczok, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Würzburg. Brustaufbau minimalinvasiv Mit der neuartigen Methode des BRAVA-AFT-Systems nutzt Dr. Kauczok zur Rekonstruktion der Brust etwas, was von Natur aus im weiblichen Körper besteht, nämlich eigene Fettzellen. Bisher war diese Art des Brustaufbaus nicht möglich, weil sich die eingebrachten Depots wieder abbauten. Mithilfe einer gewebeerweiternden Vorbehandlung lagern sich jedoch 80 Prozent des eingebrachten Fettes an. Um dies zu ermöglichen, tragen Patientinnen in der Vorbereitungsphase einen medizinischen BH, der durch leichten Unterdruck die Zellzwischenräume im Brustgewebe erweitert. Während des eigentlichen […mehr lesen]

Ablation von Gewebe mit der neuen “all-solid-state” Strahlungsquelle bei 6.45 Mikrometer basierend auf Frequenzkonversion, im Vergleich mit zwei klinischen Lasern: ein 2.79 Mikrometer Erbium Festkörperlaser und ein 10.6 Mikrometer Karbondioxid Gaslaser. Fotos: University Medical Center Utrecht
Hirntumoren

Laser für minimalinvasive Gehirn-Operationen entwickelt

24. Mai 2012 Detlef Hoewing 0

Forscher vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) waren an der Entwicklung eines kompakten Festkörperlasersystems für die minimalinvasive Chirurgie beteiligt, das Gehirngewebe mit einer bisher unerreichten Präzision schneiden kann. Der neue Laser ist das Ergebnis eines interdisziplinären EU-Projektes, an dem Partner aus sieben europäischen Ländern mitwirkten.

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