Innovative Therapie bei Prostatakrebs

12. August 2014

Offenbacher Spezialisten weltweit führend Offenbach am Main, 11. August 2014 – Prostatakrebs wird auch heute noch meist durch Operation und Bestrahlung behandelt, wie eine aktuelle Studie zeigt. Trotz der damit verbundenen erheblichen Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Ein Aspekt, der dringend neu bewertet werden muss. Schließlich erkranken zunehmend auch jüngere Männer unter 50 Jahren an Prostatakrebs. Innovative Therapien wie die Irreversible Elektoporation (IRE, NanoKnife®-Therapie) bieten hier eine wirksame Alternative – ohne gravierende Langzeitschäden zu verursachen. Die Ergebnisse der Studie zwingen jedoch auch aus einem anderen Grund zum Nachdenken: Sie zeigen, dass die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Therapie oftmals weniger von einer medizinisch-objektiven Rationale getragen wird, sondern in erster Linie davon abhängt, welcher Arzt konsultiert wurde.1 Ein Umstand, der dem Ausmaß, den eine Therapieentscheidung für das Leben des Betroffenen hat, in keiner Weise gerecht wird. Eine präzise Diagnose ist das A und O „Bei Verdacht auf Prostatakrebs ist die Magnet-Resonanz-Therapie, kurz MRT, für eine präzise Diagnose unverzichtbar“, so die Aussage von Prof. Dr. Michael K. Stehling, Leiter des Prostata-Centers in Offenbach am Main und einer der wenigen international renommierten Experten für Prostata-MRT. Die MRT-Technologie ist mit einer Nachweisempfindlichkeit von über 85 % für Karzinome das beste bildgebende Verfahren.3 Und […mehr lesen]