OncoRay

Krebsstammzellen als Schlüssel für individuelle Tumortherapie

Prof. Anna Dubrovska (2. von rechts) leitet die OncoRay-Nachwuchsgruppe „Biomarker für die individualisierte Radioonkologie“. Sie wird unterstützt von Alla Nykytenko, Vasyl Lukiyanchuk, Monica Cojoc, (von links nach rechts) sowie Dr. Ina Kurth (rechts). Nicht im Bild ist Dr. Claudia Peitzsch. Foto: OncoRayMit insgesamt 3,1 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Nachwuchsgruppe „Biomarker für die individualisierte Radioonkologie“ am „OncoRay – gemeinsames Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie“, das die Medizinische Fakultät sowie das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HDZR) initiiert haben.

< >

Neues ZIK OncoRay in Dresden

Das am 28. Juni offiziell eröffnete „Zentrum für Innovationskompetenz für medizinische Strahlenforschung in der O­nkologie“ – kurz „ZIK o­ncoRay“ – erforscht Methoden, Krebs wirkungsvoller und für den Patienten dennoch schonender zu bekämpfen. In dem neuen Zentrum der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus arbeiten insgesamt 21 Experten der Medizin, Biologie, Physik und Mathematik an wissenschaftlichen Projekten, mit denen sie sich im weltweiten Vergleich auf einem Spitzenniveau bewegen.