Allgemein

Zur Kommentierung freigegeben: Patientenleitlinie „Krebs der Speiseröhre“

8. Januar 2016 Detlef Hoewing 0

Laienverständliche Versionen ärztlicher Leitlinien sind im Leitlinienprogramm Onkologie verpflichtend. Jetzt steht die neue Patientenleitlinie „Krebs der Speiseröhre“ bis zum 4. Februar 2016 zur öffentlichen Konsultation im Internet bereit. Betroffene, Interessierte und Experten sind eingeladen, den Text kritisch zu lesen und dem Redaktionsteam ihre Kommentare zu schicken. Die Patientenleitlinie richtet sich an Menschen, bei denen Krebs der Speiseröhre festgestellt wurde, oder bei denen der Verdacht darauf besteht. Mit der Situation umzugehen, ist oft nicht leicht. Die Erkrankung wirft viele Fragen auf und wirkt sich auf das gewohnte Leben der Betroffenen und Angehörige aus. Damit Patienten kompetent an ihrer Behandlung mitwirken können, hat ein Redaktionsteam die Patientenleitlinie „Krebs der Speiseröhre“ erarbeitet. So erhalten Betroffene genaue Informationen darüber, nach welchen Kriterien und Maßgaben ihre Krankheit idealerweise behandelt werden sollte. Die Broschüre beruht auf den Handlungsempfehlungen der ärztlichen S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome des Ösophagus“ des Leitlinienprogramms Onkologie und damit auf dem besten derzeit verfügbaren medizinischen Wissen. Entwickelt wird die Patientenleitlinie im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie, das gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Krebshilfe (DKH) getragen wird und die Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen zum Ziel hat. Patientenvertreter und Ärzte aus […mehr lesen]

Querschnitt durch eine Gewebeprobe eines Gebärmutterhalstumors. Die Krebszellen enthalten hohe Mengen an LEDGF-Protein (braune Färbung). Quelle: Miriam Reuschenbach, Universitätsklinikum Heidelberg
Gebärmutterhalskrebs

Evidenzbasierte Leitlinie zum Gebärmutterhalskrebs erschienen

10. Oktober 2014 Detlef Hoewing 0

Berlin, 10.10.2014. Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Oktober 2014 erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge beim Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) vorgelegt. Die neue Leitlinie löst die bislang geltende konsensbasierte S2k-Leitlinie ab und entspricht den höchsten, international einheitlich definierten Ansprüchen an eine Leitlinie. Sie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) und soll die Versorgung beim Gebärmutterhalskrebs weiter verbessern. Empfehlungen zu Prävention von Gebärmutterhalskrebs, die in der alten S2k-Version noch enthalten waren, sind Gegenstand einer weiteren S3-Leitlinie, die derzeit erarbeitet wird. Noch in den 1970er-Jahren war das Zervixkarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau, mittlerweile nimmt es mit einem Anteil von 2,1 Prozent den 12. Rang in der Liste aller Krebsneuerkrankungen bei Frauen ein. Dieser Rückgang lässt sich unter anderem durch ein erfolgreiches Früherkennungsprogramm erklären, das seit 1971 gesetzlich geregelt ist. Die sogenannten Pap-Abstriche, die im Rahmen dieses Früherkennungsprogramms vom Frauenarzt vorgenommen werden, tragen dazu bei, dass Vor- und Frühstadien der Krebserkrankung rechtzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Unter den Patientinnen mit einem diagnostizierten Zervixkarzinom haben sich jedoch die Sterblichkeitsraten in den letzten Jahren nicht weiter verbessert, trotz technischer Fortschritte und innovativer Therapieansätze. „Wir sehen beim Gebärmutterhalskrebs eine Vielzahl von […mehr lesen]

Maligne Lymphome: Aktualisierte Broschüre informiert über laufende Studien zur Therapieoptimierung
Krebsthemen

Maligne Lymphome: Verbesserte Prognose durch individualisierte Therapie

10. September 2014 Detlef Hoewing 0

Hamburg / Berlin, 9. September 2014 – Vom 10. bis 14. Oktober findet in Hamburg unter Federführung des Kongresspräsidenten Prof. Dr. Carsten Bokemeyer und des Vizepräsidenten Prof. Dr. Norbert Schmitz die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie statt. Der Kongress bietet den 5.000 erwarteten Teilnehmern einen Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich Hämatologie und Onkologie, Informationen über aktuelle Studienergebnisse und die Möglichkeit im kollegialen Dialog Erfahrungen auszutauschen. In den letzten Jahren haben sich die Therapieergebnisse bei nahezu allen Lymphomen erheblich verbessert. Neben den großen, bekannten Entitäten bietet die Jahrestagung 2014 den Krebsexperten auch die Gelegenheit, sich mit selteneren Lymphomen vertraut zu machen, die sich in vielerlei Hinsicht von den in Europa häufiger anzutreffenden Entitäten unterscheiden. „Hierzu haben wir renommierte Spitzenforscher aus Asien und den USA eingeladen, die ihre Erfahrungen und neuen Therapieansätze mit uns teilen werden”, freut sich Kongresspräsident Prof. Dr. Carsten Bokemeyer. Prognose bei malignen Lymphomen erheblich verbessert Bei der Therapie maligner Lymphome sowie beim Verständnis der zugrundeliegenden Pathophysiologie sind in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt worden. Dies gilt insbesondere für die Gruppe der Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) mit ihren zahlreichen Subtypen der B- und T -Zell-Lymphome. „In Deutschland findet die Behandlung […mehr lesen]

Teilnehmer der Eröffnungs-Pressekonfernenz des 31. Deutschen Krebskongress
Krebskongress 2014

Intelligente Konzepte in der Onkologie – der Mensch im Mittelpunkt

19. Februar 2014 Detlef Hoewing 0

Teilnehmer der Eröffnungs-Pressekonfernenz des 31. Deutschen KrebskongressBerlin, 19. Februar 2014. Wenn Patienten mit einer chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) und Mutation im IGHV-Gen eine Kombinationstherapie aus Chemotherapie und Antikörper erhalten, haben sie ein deutlich längeres krankheitsfreies Überleben sowie generell ein längeres Überleben als CLLPatienten ohne mutiertem IGHV-Gen.

Dieses Ergebnis einer neuen, bislang unveröffentlichten Studie zum krankheitsfreien Überleben bei CLL wurden heute auf der Auftaktpressekonferenz des 31. Deutschen Krebskongresses in Berlin vorgestellt. PD Dr. Barbara Eichhorst, Uniklinik Köln, sagt: „Patienten mit einer fortgeschrittenen chronisch lymphatischen Leukämie leben heute mehr als doppelt so lang als noch vor zehn Jahren. Das ist ein großer Erfolg, und wir arbeiten daran, dass diese Leukämie eines Tages heilbar oder zumindest ein Leben lang kontrollierbar ist. Unsere neue Studie ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Auf der Basis unserer Daten können wir nun bestimmten Patientengruppen sagen, dass sie gute Chancen haben, nach einer Standard- Chemoimmunotherapie für viele Jahre krankheitsfrei zu leben.“

„Diese Studie macht die Chancen von Innovationen in der Onkologie deutlich“, sagt Prof. Dr. Michael Hallek, Kongresspräsident des DKK 2014. „Wir brauchen aber weitere Innovationen, Durchbrüche, Forschergeist: aus den Grundlagenwissenschaft, der klinischen Wissenschaft, aber auch Innovation im Bereich der Strukturbildung und Wissenschaftsförderung. Vor allem aber brauchen wir Lösungen dafür, wie wir die hohe Dynamik des Forschungsgeschehens in die klinische Routine transferieren – und zwar flächendeckend, schnell, sicher und wirtschaftlich sinnvoll. Einen wichtigen Ansatz sehe ich darin, die Finanzierung unabhängiger klinischer Studien zu klären. Das setzt einen enormen Strukturwandel voraus, den wir gemeinsam gestalten müssen.“

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Kongress - pixabay
Krebskongress 2014

Art und Bedeutung intelligenter Konzepte in der Onkologie für Forschung und Versorgung.

19. Februar 2014 Detlef Hoewing 0

Die Rolle des Deutschen Krebskongresses Interdisziplinarität: Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist der größte deutschsprachige Kongress, der alle Fachdisziplinen vereint, die an der Behandlung und Erforschung von Krebserkrankungen beteiligt sind. Die immer komplexere Behandlung erfordert eine zunehmend intensivere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen allein schon in der täglichen Behandlung. Um neue Konzepte der Behandlung für die Zukunft zu erarbeiten, ist dies somit eine Grundvoraussetzung. Noch arbeiten die Fachdisziplinen aus historischen Gründen häufig zu wenig verzahnt. Durch den DKK wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um dies zu ändern. Innovation: Um die neuen Behandlungskonzepte intelligent umzusetzen, brauchen wir Innovationen aus der Grundlagenwissenschaft, der klinischen Wissenschaft, aber auch Innovationen im Bereich der Strukturbildung und Wissenschaftsförderung. In Deutschland haben wir in vielen Bereichen der Onkologie in einzelnen Aspekten eine gute Grundlage, um die Behandlung von Patienten mit Tumoren entscheidend zu verbessern. Die Sicherung dieser Innovationen und die ausreichende Unterstützung der notwendigen translationalen und klinischen Forschung sowie der Versorgungsforschung sind große Herausforderungen. Das ist aber der einzige Weg, um neue Prinzipien in die Onkologie einführen zu können. Individualisierung: Die Therapie in der Onkologie wird immer individualisierter, da zunehmend die entscheidenden und für den Tumor relevanten zellulären Mechanismen verstanden werden. Eine immer feinere Diagnostik des Tumors […mehr lesen]

Moderne Strahlentherapie mittels OnkoRay
Krebskongress 2014

Intelligente Konzepte in der Onkologie (iKon)

28. Oktober 2013 Detlef Hoewing 0

Berlin, 24. Oktober 2013. Vom 19. bis 22. Februar 2014 findet in Berlin der 31. Deutsche Krebskongress (DKK) statt. Unter dem Motto „Intelligente Konzepte in der Onkologie (iKon)“ informieren sich fast 10.000 Experten in der Messe Süd über die jüngsten wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Entwicklungen und diskutieren ihre Aufgaben von heute und morgen. Der größte und wichtigste deutschsprachige Kongress zur Krebsdiagnostik und -therapie wird 2014 erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe gemeinsam ausgerichtet. Die gebündelte Kompetenz der beiden Organisationen ermöglicht es, den alle zwei Jahre stattfindenden Kongress thematisch und organisatorisch weiterzuentwickeln. Ein weiteres Novum: Der DKK 2014 wird werbefrei sein und daher weder von der pharmazeutischen Industrie, noch von Medizinprodukteherstellern und -geräteherstellern oder artverwandten Branchen unterstützt.

„Die Onkologie gehört zu den medizinischen Fachgebieten, die sich derzeit am schnellsten und spannendsten entwickeln. Es gibt vielversprechende Erfolge in der Behandlung von Krebs, auch wenn wir das Ziel einer dauerhaften Heilung bei allen Krebserkrankungen noch nicht erreicht haben“, sagt Kongresspräsident Professor Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Universität zu Köln. „Dieses Ziel motiviert zu Innovationsgeist und zur Zusammenarbeit.“ Auf dem DKK 2014 soll es um folgende Fragen gehen: Wie sichern wir Interdisziplinarität? Wie integrieren und finanzieren wir zügig Innovationen? Und wie gehen wir mit der zunehmenden Individualisierung von Therapieentscheidungen nach einer molekular-genetischen Diagnostik um? „All das ist komplex und erfordert intelligente Konzepte in der Onkologie. Ich freue mich auf den großen Sachverstand, mit dem wir im Februar in Berlin fachübergreifend, kompakt, direkt und ergebnisorientiert alle Akteure zusammenzubringen, um Richtungen sowie Ziele in der Krebsmedizin zu diskutieren“, so Prof. Hallek.

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Kongress - pixabay
Krebskongress 2014

CALL FOR ABSTRACTS

2. September 2013 Detlef Hoewing 0

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir Sie herzlich einladen, aktiv am wissenschaftlichen Programm des 31. Deutschen Krebskongresses mitzuwirken. Der Krebskongress findet vom 19.-22.Februar 2014 in der Messe Berlin unter dem Motto „iKon – Intelligente Konzepte in der Onkologie“ statt. Abstracteinreichung vom 15.05.2013 bis 15.09.2013 Direkt zur Abstracteinreichung (dkk2014.de/beitragseinreichung.html) Die Kongressleitung ruft zur Einreichung von wissenschaftlichen und pflegerischen Beiträgen für Posterpräsentationen auf. Das Programmkomitee entscheidet über Poster, die in Postersitzungen diskutiert und moderiert werden, und Posterpreise. Die Einreichung von wissenschaftlichen und pflegerischen Beiträgen erfolgt hier Die Vorteile auf einen Blick Freier Eintritt zum 31. Deutschen Krebskongress • Posterpreise Die besten Abstracts werden zu einem Vortrag ins wissenschaftliche Programm eingeladen Publikation in der Zeitschrift ONKOLOGIE Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Information besonders an die jungen Kollegen weiterleiten. Mit bestem Dank Univ.-Prof. Dr. Michael Hallek Kongresspräsident DKK 2014 Weitere Informationen Kongresssekretariat Andrea Weissenberg Klinik I für Innere Medizin Kongresssekretariat DKK2014 Universitätsklinikum Köln (AöR) Kerpener Str. 62 (Gebäude 16, Etage 1, R 13) D – 50937 Köln Telefon +49 221 478-87216 Telefax +49 221 478-97604 E-Mail dkk2014@uk-koeln.de Kongresssekretariat DKK2014, Andrea Weissenberg Expedition Krebs Krebszeitung–Download CALL FOR ABSTRACTS als PDF-Datei —

Logo der Jahrestagung 2013 - Quelle: DGHO
Kongresse

Krebstherapie 2013: wirksamer und komplexer

27. Juli 2013 Detlef Hoewing 0

Logo der Jahrestagung 2013 - Quelle: DGHOIn 80 Tagen beginnt in Wien die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie. Vom 18. bis zum 22. Oktober werden sich etwa 4.500 Expertinnen und Experten für medikamentöse Tumortherapie über aktuelle Forschungsergebnisse austauschen und neue präventive, kurative und palliative Therapiekonzepte diskutieren.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen nimmt zu, vor allem aufgrund der demographischen Entwicklung. Gleichzeitig verbessern sich die Behandlungschancen. Vor allem bei der medikamentösen Krebsbehandlung hat es in den letzten 15 Jahren enorme Erfolge gegeben.

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Immunzellen (T-Zellen) im Bauchspeicheldrüsenkrebs, die ihre Entzündungsstoffe (Zytokine) über den alternativen p38-Signalweg bilden und dadurch das Tumorwachstum fördern. Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg
Seltene Tumorarten

Bauchfellkrebs: RUB-Mediziner entwickeln neue Methode der Chemotherapie

7. Mai 2013 Detlef Hoewing 0

Mehr Lebensqualität für hoffnungslose Fälle?
RUBIN Frühjahr 2013 ist erschienen

Mit einem feinen Aerosol eines Chemotherapeutikums, das unter Druck direkt in die Bauchhöhle eingebracht wird, versuchen Spezialisten im RUB-Klinikum Marienhospital Herne, den tödlichen Bauchfellkrebs zurückzudrängen, um den Patienten Lebenszeit und -qualität wiederzugeben. Erste Ergebnisse sind ermutigend: In Einzelfällen ist es gelungen einen Rückgang der Tumore auszulösen. In der Onkologie eine kleine Revolution. Über ihre Arbeit berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, in seiner aktuellen Ausgabe.

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Krebssymbol - pixabay
Therapie

DGHO-Frühjahrstagung 2013: Medikamentöse Tumortherapie im Fokus

6. Februar 2013 Detlef Hoewing 0

Berlin, 5. Februar 2013 – Unter dem Motto „Medizinische Onkologie: Neue Medikamente – Hoffnungsträger mit Risiken” lädt die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. zur diesjährigen Frühjahrstagung nach Berlin ein. Vom 7. bis 8. März werden namhafte nationale und internationale Experten zum gesundheitspolitischen Dialog erwartet. Erstmals wird die Tagung gemeinsam mit der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V. (GPOH) ausgerichtet. Der Kongress findet im dbb forum berlin statt und ist mit insgesamt 7 Punkten zertifiziert.

Schwerpunkt der DGHO-Frühjahrstagung ist in diesem Jahr die medikamentöse Tumortherapie. Onkologischer Fortschritt vollzieht sich in kleinen Entwicklungsschritten und wirft neue Fragen auf, etwa wie der Nutzen einer Therapie frühzeitig bewertet werden kann, welche Endpunkte je nach Krankheitsstadium tatsächlich Aussagen über den Nutzen einer Therapie ermöglichen oder wie die Versorgung mit wirksamen Zytostatika besser sichergestellt werden kann.

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