Kegelstrahl-CT der Brust - Quelle: Deutsche Röntgengesellschaft
Brustkrebs

Brustkrebs: Informationen lindern die Angst

14. Mai 2016 Detlef Hoewing 0

Eine gute Aufklärung über ihre Erkrankung kann die Lebensqualität von Brustkrebs-Patientinnen deutlich steigern. Auf diesen Zusammenhang weisen Wissenschaftler der Universitäten Köln und Bonn sowie der Deutschen Krebsgesellschaft in einer aktuellen Studie hin. Als erste Konsequenz haben die Forscher eine Art Checkliste erarbeitet. Damit können Betroffene beim Arztgespräch sicherstellen, alle für sie wichtigen Aspekte angesprochen zu haben. Die Druckfassung der vorab online veröffentlichten Arbeit erscheint im Mai in der Zeitschrift „Patient Education and Counseling“. An der Studie nahmen insgesamt 445 Brustkrebspatientinnen im Alter von 65 bis 88 Jahren teil. Sie alle hatten sich gerade einer Brustkrebs-Operation unterzogen. Die Teilnehmerinnen wurden kurz nach dem Eingriff und 40 Wochen später gebeten, einen Fragebogen zu ihrer Gesundheitskompetenz auszufüllen. Darin klopften die Forscher vier verschiedene Aspekte ab: Wie leicht fiel es den Betroffenen, relevante Informationen zu ihrer Erkrankung zu finden? Konnten sie diese Informationen verstehen? Waren sie dazu in der Lage, ihre Vertrauenswürdigkeit zu beurteilen? Halfen ihnen die neuen Kenntnisse, Entscheidungen bezüglich ihrer Erkrankung zu treffen? Massive Ängste beeinträchtigen den Alltag Gleichzeitig wurden die Patientinnen nach Ängsten im Zusammenhang mit ihrer Brustkrebs-Diagnose befragt. Weit verbreitet ist etwa die Sorge, die Krankheit könne fortschreiten oder – nach Abschluss der Therapie – wiederkehren. „Bis zu 70 Prozent […mehr lesen]

Abbau der extrazellulären Matrix durch die invasive Brustkarzinomzellinie - Quelle: Universität Stuttgart
Brustkrebs

Brustkrebs – Traumatische Diagnose

5. März 2016 Detlef Hoewing 0

Der Befund Brustkrebs führt bei den meisten Patientinnen zu posttraumatischen Belastungssymptomen. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen halten diese mindestens ein Jahr an. Die Diagnose Brustkrebs kann posttraumatische Belastungssymptome auslösen. Wie die Studie Cognicares um Dr. Kerstin Hermelink vom Brustzentrum der Frauenklinik der LMU nun zeigt, sind diese bei der Mehrheit der Frauen noch ein Jahr nach der Diagnose messbar. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher aktuell in der Fachzeitschrift Psycho-Oncology. Im Rahmen der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie Cognicares hat das Team um Kerstin Hermelink und ihre Doktorandin Varinka Voigt mehr als 160 Brustkrebspatientinnen über einen Zeitraum von einem Jahr wissenschaftlich begleitet und mit 60 Frauen ohne eine Krebsdiagnose verglichen. Zu drei Zeitpunkten wurden alle Teilnehmerinnen auf Symptome posttraumatischer Belastung untersucht. 82,5 Prozent aller Patientinnen zeigten vor Beginn der Behandlung posttraumatische Belastungssymptome wie zum Beispiel ständige, unabweisbare Gedanken an die Erkrankung, das Gefühl emotionaler Taubheit, große Reizbarkeit mit Wutausbrüchen und übermäßige Schreckhaftigkeit. Ein Jahr später hatten zwar nur wenige Patientinnen (zwei Prozent) eine voll ausgeprägte Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, aber mehr als die Hälfte (57,3 Prozent) litt noch immer unter posttraumatischen Symptomen. „Es ist bemerkenswert, dass die hohe seelische Belastung durch die Erkrankung über einen so langen Zeitraum […mehr lesen]

mCT - Quelle: Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim
Brustkrebs

Brustkrebs: Radiotherapie kann Patientinnen schmerzhaftes Lymphödem ersparen

13. November 2014 Detlef Hoewing 0

Berlin – Bei Brustkrebspatientinnen untersuchen behandelnde Ärzte immer auch, ob die Lymphknoten in der Achselhöhle befallen sind. Ist das der Fall, werden diese operativ entfernt. Eine Folgewirkung der Operation kann sein, dass sich Lymphflüssigkeit staut und der Arm schmerzhaft anschwillt. Bei vielen Frauen im Frühstadium des Brustkrebses kann das Lymphödem verhindert werden, wenn sie nach der Wächterlymphknotenentfernung keine weitere Operation, sondern eine Radiotherapie erhalten. Dies kam in einer europäischen Studie heraus, die nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die Behandlung des Brustkrebses verändern wird. An der Studie hatten neun europäische Länder und fast 5000 Frauen mit einem Frühkarzinom teilgenommen. Der Tumor war bei ihnen kleiner als drei Zentimeter und die Lymphknoten in der Achsel waren noch nicht tastbar. „In dieser Situation besteht die Behandlung in einer brusterhaltenden Entfernung des Tumors, des Wächterlymphkotens und einer Bestrahlung der Brust“, berichtet DEGRO-Präsident Professor Dr. med. Michael Baumann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Dresden. Da ein Tastbefund den Befall der Achsel nicht sicher ausschließt, werden heute vor der Operation durch Einspritzen von Farbe jene Lymphknoten markiert, die für das Ableiten der Lymphe aus der Brust zuständig sind. „Die probeweise Entfernung und Untersuchung dieser sogenannten Wächter-Lymphknoten zeigt […mehr lesen]

Brustuntersuchung - Quelle: Humannews
Brustkrebs

Patientinnen fordern Erstattung von moderner Brustkrebsdiagnostik

28. Oktober 2013 Detlef Hoewing 0

Genexpressionstests könnten mehr als 10.000 Patientinnen die Chemotherapie ersparen

Berlin, 28.10.2013. Die Diagnose Brustkrebs stellt viele Frauen und Ärzte vor eine schwere Entscheidung: Chemotherapie – ja oder nein? Genexpressionstests wie der Oncotype DX® Brustkrebstest von Genomic Health können hierzu die entscheidende Information liefern: Sie geben an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in den nächsten zehn Jahren ein Fernrezidiv (Rückfall) zu entwickeln und wie hoch der zu erwartende Nutzen einer Chemotherapie für die Patientin sein wird. Hiervon hängt ab, ob eine Chemotherapie sinnvoll ist oder nicht. Die gesetzlich versicherten Patientinnen haben jedoch immer noch keinen geregelten Zugang zu dem Test, obwohl dieser seit mehreren Jahren in deutschen Brustzentren eingesetzt wird. Nun melden sich die Patientinnen zu Wort: „Die Zeit ist reif, dass auch gesetzlich versicherte Patientinnen, wenn immer möglich, vor einer überflüssigen Chemotherapie bewahrt werden“, sagt Eva Schumacher-Wulf, Herausgeberin von „Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin“.

Karin Klotzbach-Bierhoff ergänzt: „Ich selbst stand vor knapp einem Jahr vor einer solchen Entscheidung: Heute bin ich heilfroh, dass ich dank dieser modernen Diagnostik um die Chemotherapie herumgekommen bin.“

Auch führende internationale Leitlinien, zum Beispiel die St. Gallen Konsensus Leitlinie und die jüngste Diagnostikleitlinie des britischen NICE Instituts empfehlen den Einsatz der Tests.

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Brustkrebsrisiko - © dkfz.de
Brustkrebs

Brustkrebstest hilft Patientinnen, unnötige Chemotherapien zu vermeiden

18. Juli 2013 Detlef Hoewing 0

Studien haben gezeigt, dass nicht alle Brustkrebspatientinnen gleichermaßen von einer Chemotherapie profitieren. Eine bessere Kenntnis der individuellen biologischen Tumorbeschaffenheit einer Patientin erlaubt möglicherweise einen Verzicht auf die Chemotherapie mitsamt ihrer kurz- und langfristigen Nebenwirkungen.

Jährlich werden in Deutschland 60.000 Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert – circa ein Drittel von ihnen könnte von den Informationen des Oncotype DX Tests profitieren. Dennoch kommt der Test dieses Jahr voraussichtlich nur bei etwa 3.000 deutschen Patientinnen zum Einsatz. Grund hierfür ist das derzeitige Erstattungssystem: Dieses gewährt Patientinnen bislang keinen einheitlichen Zugang zu derartigen genomischen Tests – obwohl sie die Qualität der Behandlung erhöhen und gleichzeitig die Kosten für den Versicherer reduzieren können.

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Brustkrebszellen - Quelle: Dr. Lutz Langbein, Deutsches Krebsforschungszentrum
Brustkrebs

Metastasen-Stammzellen bei Brustkrebs entdeckt

23. April 2013 Detlef Hoewing 0

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom NCT Heidelberg wiesen im Blut von Brustkrebspatientinnen erstmals Krebszellen nach, die Metastasen auslösen können. Die Metastasen-induzierenden Zellen weisen Merkmale von Krebs-Stammzellen auf und sind durch drei Oberflächenproteine charakterisiert. Patientinnen, in deren Blut eine große Anzahl dieser Zellen nachweisbar ist, zeigen einen ungünstigeren Krankheitsverlauf. Das Muster der drei Moleküle kann daher als Biomarker für den Verlauf der Erkrankung dienen. Die Wissenschaftler wollen nun die charakteristischen Oberflächenmoleküle als Zielstrukturen für spezifische Therapien von fortgeschrittenem Brustkrebs prüfen.

Einzelne Krebszellen, die sich vom Tumor abgelöst haben und in der Blutbahn zirkulieren, gelten als verantwortlich für die Entstehung von Metastasen. Diese gefürchteten Absiedlungen des Tumors sind Hauptursache für die Krebssterblichkeit. Lassen sich im Blut eines Krebspatienten zirkulierende Tumorzellen (engl.: circulating tumor cells; CTCs) nachweisen, ist dies zwar mit einer schlechteren Prognose verbunden – trotzdem fehlte der experimentelle Beweis, ob sich unter den CTCs im wahrsten Sinne des Wortes die „Keimzellen“ der Metastasen befinden.

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Abb. a: Symptomatische Pneumonitis vier Wochen nach Strahlentherapie eines Lungenkarzinoms mit 60 Gy. Abb. b: Fibrotische Residuen sechs Monate nach Strahlentherapie.
Brustkrebs

Moderne Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt das Herz nicht

13. April 2013 Detlef Hoewing 0

Radioonkologen betonen: Das Berücksichtigen der Herzdosis ist entscheidend

Berlin – Im März 2013 veröffentlichten britische Forscher die Ergebnisse einer Untersuchung zum Risiko von Herzerkrankungen nach Strahlentherapie bei Brustkrebspatientinnen aus Skandinavien. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) bestätigen die Daten die aktuelle Praxis in Deutschland, bei der CT-gestützten Bestrahlungsplanung unbedingt die Dosis am Herzen unterhalb der kritischen Schwellendosis zu halten. Die Meta-Analyse bezieht sich auf Daten der letzten fünf Jahrzehnte bei Patientinnen aus Dänemark und Schweden. Heutzutage ist die Strahlendosis jedoch wesentlich geringer, die Bestrahlung wird exakt geplant und mit modernen Geräten durchgeführt. Damit ist die Strahlenbelastung innerer Organe gering, erklärt die Fachgesellschaft.

Häufig wird im Anschluss an eine Brustkrebsoperation eine Bestrahlung durchgeführt, um so einen Rückfall des Krebsleidens zu verhindern und die Heilungschancen zu verbessern. In einer aktuellen Studie im New England Journal of Medicine hatten Experten der Universität Oxford nun erklärt, dass das Risiko für Herztodesfälle nach der Bestrahlung bei Brustkrebspatientinnen erhöht sei. Zugrunde lagen die Krankenakten von fast 2200 Frauen aus Dänemark und Schweden aus den Jahren 1958 bis 2001. „Das Ergebnis ist für uns nicht neu“, erklärt Professor Dr. med. Jürgen Dunst, Präsident der DEGRO und Direktor der Klinik für Strahlentherapie an der Universität Lübeck. „Schon seit Jahren ist aus anderen Meta-Analysen ein erhöhtes Risiko für Todesfälle infolge von Herzerkrankungen durch Bestrahlung bekannt, wenn die Schwellendosis am Herzen überschritten wird.“ Insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren waren die Strahlendosen am Herzen höher. Bei Frauen, die in dieser Zeit bestrahlt wurden, war daher das Risiko für Folgeerkrankungen erhöht.

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Strahlentherapie eines Patienten in der Charité Berlin
Radiologie

Radiojodtherapie – Große Heilungschancen bei Schilddrüsenkrebs

10. April 2013 Detlef Hoewing 0

Etwa 5.000 Menschen in Deutschland werden in jedem Jahr mit der Diagnose Schilddrüsenkrebs konfrontiert, zudem ist eine stetige Zunahme der Erkrankung zu erkennen. Diese Tumorart ist damit die häufigste Form bösartiger Veränderungen der hormonproduzierenden Drüsen. Die große Herausforderung besteht darin, den Tumor frühzeitig zu entdecken. Hierbei kommen nuklearmedizinische Diagnose- und Therapieverfahren zum Einsatz. Sie machen es möglich, die Schilddrüsentumore bereits in frühen Stadien zu erkennen und zu behandeln und so die Sterblichkeit an dieser Erkrankung deutlich zu senken. Mit Ausnahme der Operation übernimmt die Nuklearmedizin hier praktisch die gesamte Diagnose und auch Therapie.

Knotige Veränderungen der Schilddrüse finden sich bei etwa einem Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung. Hintergrund ist der langjährige Iodmangel, der zu einem vermehrten Wachstum des Organs und zur Bildung von Knoten führt. Die große Mehrzahl dieser Schilddrüsenknoten ist jedoch gutartig. Hat sich aber Schilddrüsenkrebs gebildet, muss der Schilddrüsentumor – und damit auch die gesamte Schilddrüse – operativ entfernt werden. Aufgrund zu befürchtender Komplikationen, wie etwa einer möglichen Verletzung des Stimmbandnervs, kann die Schilddrüse oft jedoch nicht komplett entfernt werden. Vielmehr ist es nach der Operation die Aufgabe der risikoarmen, nuklearmedizinischen Radioiodtherapie, das verbliebene Schilddrüsengewebe und darin eventuell noch enthaltene Tumorzellen komplett auszuschalten.

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Bilder aus zwei unterschiedlichen Verfahren werden digital miteinander verschmolzen – Ultraschall-Aufnahmen und Daten aus dem MRT, dem Magnetresonanztomografen. Uniklinikum Tübingen
Brustkrebs

Verbesserte OP-Planung mittels Ultraschall bei Brustkrebs

22. März 2013 Detlef Hoewing 0

Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin:

Berlin, 21. März 2013 – Bis zu 60 000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich neu an Brustkrebs. Zur Therapie gehört in vielen Fällen eine Operation. Wie eine aktuelle Studie zeigt, verbessert sich das chirurgische Ergebnis für die Patientinnen, wenn behandelnde Ärzte den Tumor mittels Ultraschall vermessen. In der Studie entfernten die Operateure ein Drittel weniger Brustgewebe als Kollegen, die sich anhand ihres Tastsinns orientierten. Zudem brauchten ihre Patientinnen seltener eine Nachbehandlung. Über die Vorteile der „Mammasonografie“ bei Früherkennung, Therapie und Nachkontrolle von Brustkrebs informieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) heute auf der Pressekonferenz in Berlin.

Um bei einer Operation die Ausdehnung des Tumors zu erkennen, waren die Operateure lange Zeit auf ihre Sicht und auf ihren Tastsinn angewiesen. Die Abgrenzung vom gesunden Gewebe ist jedoch schwierig und es besteht die Gefahr, dass mehr Gewebe als nötig – oder zu wenig – entfernt wird. Im ersten Fall wird das Erscheinungsbild der Brust stärker beeinträchtigt als notwendig, was für die Betroffenen eine zusätzliche psychische Belastung darstellen kann. Im zweiten Fall wird eine weitere Operation notwendig, wenn in der feingeweblichen Untersuchung unter dem Mikroskop Krebszellen am Schnittrand gefunden werden. Besonders schwierig ist die Situation bei Brustkrebs.

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Krankenkassen - pixabay
Krankenkassen

Versicherte Frauen der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und Union Krankenversicherung erhalten Zugang zu innovativer Brustkrebsdiagnostik

8. März 2013 Detlef Hoewing 0

Bayerische Beamtenkrankenkasse AG und Union Krankenversicherung AG schließen Kooperationsvertrag mit der Genomic Health, Inc. über Angebot des Oncotype DX® Brustkrebstests

München, 06.März 2013. Die Krankenversicherer des Konzerns Versicherungskammer Bayern (VKB) ermöglichen als eines der ersten Unternehmen der Branche Patientinnen mit einem frühen invasiven Brustkarzinom Zugang zu einer innovativen molekulardiagnostischen Untersuchungsmethode. Hierfür wurde eine Kooperation mit Genomic Health über den Oncotype DX® Brustkrebstest vereinbart.

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