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DGU-Kongress 2016

68. Urologen-Kongress: „Ökonomie – Medizin – Qualität“

14. April 2016 Detlef Hoewing 0

Unter dem Motto „Ökonomie – Medizin – Qualität“ findet der 68. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 28. September bis 1. Oktober 2016 im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Zu der weltweit drittgrößten urologischen Fachtagung unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. Kurt Miller werden rund 7000 internationale Teilnehmer sowie hochrangige Akteure aus dem deutschen Gesundheitswesen erwartet. „Die Medizin braucht dringend Wege aus dem Dilemma zwischen Ökonomie und Qualität, und deshalb freue ich mich sehr, dass wir sowohl den Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken als auch den Leiter des Instituts für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), Dr. Christof Veit, und Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e.V., zu einer Round-Table-Diskussion im Eröffnungsforum in Leipzig begrüßen können“, sagt DGU-Präsident Prof. Miller, Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik Charité, Universitätsmedizin Berlin. Zahlreiche Veranstaltungen im Kontext des Kongressmottos vertiefen die Debatte. Dabei geht es um Versorgungsforschung, Evidenz, Ökonomie und Forschung, um Mindestmengen, Zentren, Risikomanagement und Fehlerkultur. Mit insgesamt rund 100 Einzelveranstaltungen deckt die 68. DGU-Jahrestagung praxisrelevante Fortbildung sowie aktuellen Wissenschaftsaustausch in Diagnostik und Therapie auf allen Kerngebieten der Urologie ab. Neuigkeiten werden vor allem in der Uro-Onkologie mit Blick auf die Immuntherapie beim Nieren- und Blasenkrebs und […mehr lesen]

67. DGU-Kongress
DGU-Kongress 2015

67. Urologen-Kongress in Hamburg demonstriert Vielfalt

20. März 2015 Detlef Hoewing 0

Alters- und geschlechterübergreifende Versorgung im Blick DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Stephan Roth Urologen behandeln nicht nur Prostataerkrankungen – vor allem diese Botschaft will der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 67. Kongress der medizinischen Fachgesellschaft, der vom 23. bis 26. September 2015 im Hamburger Congress Center (CCH) stattfindet, nach außen tragen. Unter dem Motto „Urologie umfasst mehr“ stellt Prof. Dr. Stephan Roth den immanenten urologischen Therapieauftrag der alters- und geschlechterübergreifenden Behandlung von Nieren-, Blasen- und Genitalerkrankungen in den Fokus. Auf dem weltweit drittgrößten Urologen-Kongress werden rund 7000 internationale Fachbesucher und renommierte Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen, erwartet. „Selbstverständlich behandeln wir den urologisch erkrankten Mann – aber auch für urologisch erkrankte Frauen und Kinder sind Urologinnen und Urologen die primären Ansprechpartner“, sagt DGU- und Kongresspräsident Prof. Stephan Roth. Entsprechende Schwerpunkte setzt der Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Helios Klinikum Wuppertal auf dem Kongressprogramm: bei den gutartigen funktionellen urologischen Erkrankungen der Frau, wie der Belastungsinkontinenz, der Kinder- und Jugendurologie und dem geschlechterübergreifenden Problem der Nykturie. Parallel dazu startet die DGU in diesen Tagen eine Aufklärungs-Kampagne zum Hodenhochstand bei Jungen im Internet. Urologische Krebserkrankungen von Prostata, Harnblase, Nieren und Hoden sind wie immer […mehr lesen]

Online-Zeitung Mensch und Krebs - Krebszeitung
DGU-Kongress 2014

Einladung zum Pflegekongress des 66. DGU-Kongress 2014

9. Juni 2014 Detlef Hoewing 0

Vom 01.10.2014-02.10.2014 findet der diesjährige Pflegekongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) im Rahmen des 66. Urologen-Kongress in Düsseldorf statt, zu dem Sie Prof. Dr. med. Jan Fichtner, Prof. Dr. Tilman Kälble und Prof. Dr. Stephan Roth dem Fachpublikum recht herzlich dazu einlädt. Grußworte dazu: Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, zum Pflegekongress im Rahmen des 66. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. möchten wir Sie ganz herzlich nach Düsseldorf einladen. Der Pflegekongress wird, wie Sie es ja schon seit Jahren kennen, an zwei Tagen stattfinden. Dabei wird der Mittwoch, 01.10.2014, einem Onkologie Auffrischungskurs für Assistenz- und Pflegeberufe in urologischen Praxen vorbehalten sein mit Erhalt eines Zertifikats nach einer kurzen Wissensüberprüfung. Wir freuen uns, hierfür namhafte Referenten gewonnen zu haben und möchten uns ganz besonders bei unserem Kollegen und „Mitstreiter“ in der Teamakademie, Herrn Dr. Schneider aus Winsen/Luhe, bedanken, der schon seit Jahren erfolgreich solche Auffrischungskurse anbietet und auch den diesjährigen Kurs gestaltet hat. Selbstverständlich sind auch interessierte Schwestern und Pfleger aus den Kliniken zu diesem Onkologie Auffrischungskurs eingeladen. Am Donnerstag, 02.10.2014, findet eine ganztägige Vortragsveranstaltung statt, die sich verschiedensten Aspekten unseres vielfältigen Faches Urologie widmet. Schon jetzt dürfen wir uns bei den zahlreichen Vortragenden […mehr lesen]

Prof. Dr. Jan Fichtner - Quelle: DGU-Pressestelle
DGU-Kongress 2014

Versorgung trotz steigender Patientenzahlen sichern

29. März 2014 Detlef Hoewing 0

66. DGU-Kongress im Zeichen des demografischen Wandels Düsseldorf. Dieser Urologen-Kongress geht uns alle an: Mit dem Motto „Demografischen Wandel gestalten“ rückt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ein zentrales gesellschaftliches Thema in den Mittelpunkt ihrer 66. Jahrestagung, das die medizinische Versorgung in Deutschland vor größte Herausforderungen stellt. Zu der weltweit drittgrößten urologischen Fachtagung in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt werden vom 1. bis 4. Oktober 2014 mehr als 7000 Teilnehmer im Congress Center Düsseldorf erwartet. Die Lage ist prekär: Mit steigendem Lebensalter der Bevölkerung wächst der medizinische Versorgungsbedarf, während gleichzeitig die Zahl der insgesamt vorhandenen Arztstunden weiter sinkt. Disziplinen wie die Urologie, die zu einem großen Teil altersassoziierte Erkrankungen behandelt, erwartet eine besonders hohe Versorgungslast. Bis zum Jahr 2025 prognostiziert das Zentralinstitut (ZI) für die Kassenärztliche Versorgung einen Mehrbedarf an Urologen vor allem in Ostdeutschland von bis zu 18 Prozent – mehr als in allen anderen Facharztgruppen. „Steigende Zahlen von Tumorerkrankungen, Harninkontinenz, erektiler Dysfunktion, Steinbildungen und gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) werden nicht nur zu mehr Patienten in der Urologie führen, sondern auch zu einem Bedarf an intelligenten Strategien, wie wir unseren Patienten, auch unter Aspekten begrenzter ökonomischer und personeller Ressourcen medizinisch und ethisch angemessen, gerecht werden können“, sagt DGU– und Kongresspräsident Prof. Dr. […mehr lesen]

Kongress - pixabay
DGU-Kongress 2013

Europas Forscher-Elite auf 65. Urologen-Kongress

30. Juli 2013 Detlef Hoewing 0

Forschung und klinische Versorgung in der Urologie rücken enger zusammen: Vom 25. bis 28. September 2013 halten die europäischen urologischen Grundlagenforscher und die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ihre Jahrestagungen unter einem Dach in der Messe Dresden ab.

Ihr gemeinsames Anliegen sind immer stärker individualisierte Krebstherapien bei fortgeschrittenen Tumoren von Nieren, Harnblase und Prostata. „Wir wollen die Chance nutzen, voneinander zu lernen“, sagt die Präsidentin der EAU Section of Urological Research (ESUR), Prof. Dr. Kerstin Junker. Auch DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle erwartet Innovationskraft von der Begegnung: „Wenn Kliniker sehen, was in der Forschung möglich ist und umgekehrt die Grundlagenforscher besser verstehen, wo die klinischen Probleme sind, können neue Forschungsimpulse und damit langfristig neue Behandlungserfolge entstehen.“

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Kongress - pixabay
DGU-Kongress 2012

Heute endet der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress in Leipzig

29. September 2012 Detlef Hoewing 0

Vier Tage stand Leipzig im Zeichen der Urologie: Über 7000 Teilnehmer aus mehr als 60 Ländern besuchten den 64. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) vom 26. bis 29. September 2012 im Congress Center Leipzig (CCL). Heute endet die wissenschaftliche Fachtagung unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Bonn.

Aktueller Wissenschaftsaustausch in allen Bereichen der Urologie prägte das Kongressprogramm mit über 100 Einzelveranstaltungen. Thematisch dominierten urologische Tumorerkrankungen, die rund ein Viertel der Krebserkrankungen in Deutschland ausmachen. Besonders diskutiert wurden erste Ansätze für die Umsetzung einer individualisierten Tumortherapie.

Im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stand die Präventions-Initiative der DGU, die vor urologischen Folgeerkrankungen des Metabolischen Syndroms warnt. Die Botschaft formuliert Kongresspräsident Prof. Müller: „Wir Urologen wollen unsere Patientinnen und Patienten, und das sind ganz ausdrücklich auch junge Männer, lebenslang bei der Gesunderhaltung begleiten.“ Ein neuer kostenloser Ratgeber zur Prävention urologischer Erkrankungen dient der Aufklärung.

Auch die deutsche Prostatakrebsstudie PREFERE braucht Öffentlichkeit, denn für die Forschung nach der besten Therapie bei lokal begrenztem Prostatakrebs werden mehr als 7000 teilnehmende Patienten gesucht. Darüber hinaus bekräftigten die Urologen in Leipzig ihre Forderung nach verbindlichen Standards in der medizinischen Aus- und Weiterbildung. Der Generalsekretär, Prof. Dr. med. Oliver Hakenberg, kündigte eine Novellierung der Musterweiterbildungsordnung an, in der das Fach Urologie mit seinen Kerngebieten gestärkt werden soll. Insbesondere sind die Reintegration der medikamentösen Tumortherapie und der Andrologie Ziele, die die DGU dabei anstrebt.

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Kongress - pixabay
DGU-Kongress 2012

64. Urologen-Kongress öffnet heute seine Pforten

26. September 2012 Detlef Hoewing 0

Zum ersten Mal in Leipzig – 64. Urologen-Kongress öffnet heute seine
Pforten

Der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress ist erstmals zu Gast in Leipzig: Mehr als 7000 internationale Teilnehmer werden zur 64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) erwartet, die heute im Congress Center Leipzig (CCL) ihre Pforten öffnet. Bis zum 29. September 2012 diskutieren die Fachärzte aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus allen Bereichen der Urologie.

Der Kongress unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller trägt das Motto „Wissenschaft, Fortschritt, Leben“ und bietet den internationalen Teilnehmern ein ganztätiges akademisches Programm-Angebot in englischer Sprache. Erkrankungen von Prostata, Harnblase und Nieren, Harnsteinleiden, Inkontinenz und andrologische Männerkrankheiten stehen im Zentrum der Fachtagung. Ein aktueller Schwerpunkt gilt der Prävention urologischer Erkrankungen infolge des Metabolischen Syndroms. Urologen setzen bei ihrer Präventions-Initiative auf verstärkte Aufklärung und neue Versorgungskonzepte.

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Professor Dr. med. Dr. h. c. Manfred Wirth
DGU-Kongress 2009

61. Urologen-Kongress beginnt heute in Dresden

16. September 2009 Detlef Hoewing 0

DGU-Präsident Professor Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wirth, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden.Die 61. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) startet heute in der Messe Dresden. Bis zum 19. September werden auf dem weltweit drittgrößten Urologen-Kongress rund 6000 Fachbesucher erwartet. Das Interesse ist in diesem Jahr besonders groß, denn es stehen gewichtige Themen, darunter die Vorstellung der langerwarteten neuen interdisziplinären S3-Prostatakarzinom-Leitlinie, auf dem Tagungsprogramm.

Der Kongress unter der Leitung von DGU-Präsident Professor Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wirth, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden bietet einen kompletten Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse des Fachgebietes Urologie.

Auf der begleitenden Industrieausstellung werden rund 150 Unternehmen vertreten sein und Neues aus Pharmakologie und Medizintechnik präsentieren.

Bereits zum dritten Mal findet im Rahmen der DGU-Jahrestagung ein selbstständiger Pflegekongress für die urologischen Assistenz- und Pflegeberufe statt. Das obligate Patientenforum, am Donnerstag, 17. September 2009 von 19.30 bis 21.00 Uhr im Internationalen Congress Centrum Dresden (ICC ), informiert über die Bedeutung der neuen Prostatakrebs-Behandlungsleitlinie für die Betroffenen.

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Das HIV-Medikament Maraviroc blockiert das Oberflächeneiweiß CCR5. Dadurch werden die Makrophagen in der Leber aktiviert die Metastasen zu bekämpfen. Die Metastasen in der Leber (links) verschwanden nach Behandlung (rechts). Copyright: NCT Heidelberg
DGU-Kongress 2009

Neues in der urologischen Infektiologie

16. September 2009 Detlef Hoewing 0

Die HIV-Pandemie konnte bisher trotz der Propagierung von „Safer Sex“ nichat eingedämmt werden. daher erscheint es besonders wichtig, dass sich früere Untersuchungen bestätigen, dass die radikale Beschneidung die HIV-Infektionsrate bei Männern signifikant vermindert. Zwei große afrikanische Studien in Kenia und Uganda Zeigen, dass durch eine radikale Beschneidung eine HIV-Infektion in bis zu 53% bei ungeschützten Geschlechtsverkehr vermindert werden kann. Ursache ist, dass nur die innere Seite des männlichen Vorhautblattes Rezeptoren für HIV-Viren aufweist, während die äußere Seite der Vorhaut und auch die Eichel durch Plattenepithel weitgehend geschützt ist. Aus diesem Grund muss zumindest bei Hochrisikopatienten darüber nachgedacht werden, die radikale Beschneidungals einen Baustein in der HIV-Prophylaxe mit in die urologische Beratung zu integrieren.

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Links die normale Lage der Nebennieren (gelbe Pfeile) im Körper, rechts ein Nebennieren-karzinom in einer kernspintomographischen Darstellung. Bild: Medizinische Klinik
DGU-Kongress 2009

Neue Strategien beim Nierenzellkarzinom

16. September 2009 Detlef Hoewing 0

Die Therapie des Nierenzellkarzinoms hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Die Einführung der laparoskopischen Nierenteilresektion mit neuen Ischämie- nd Blutstillungstechniken ermöglicht es, heutzutage auch ohne größere äußere Narben die vollständige Tumorentfernung bei Erhaltung der Restniere durzuführen. Die Entwicklung neuer zielgerichteter Chemotherapien als auch moderne Formen der Impftherapie gegen den Nierenkrebs haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Verbesserung in der Therapie ders fortgeschrittenen Nierenkarzinoms geführt.

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