Urologen-Kongress

67. Urologen-Kongress in Hamburg demonstriert Vielfalt

Alters- und geschlechterübergreifende Versorgung im Blick Urologen behandeln nicht nur Prostataerkrankungen – vor allem diese Botschaft will der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 67. Kongress der medizinischen Fachgesellschaft, der vom 23. bis 26. September 2015 im Hamburger Congress Center (CCH) stattfindet, nach außen tragen. Unter dem…


Einladung zum Pflegekongress des 66. DGU-Kongress 2014

Vom 01.10.2014-02.10.2014 findet der diesjährige Pflegekongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) im Rahmen des 66. Urologen-Kongress in Düsseldorf statt, zu dem Sie Prof. Dr. med. Jan Fichtner, Prof. Dr. Tilman Kälble und Prof. Dr. Stephan Roth dem Fachpublikum recht herzlich dazu einlädt. Grußworte dazu: Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr…


Versorgung trotz steigender Patientenzahlen sichern

66. DGU-Kongress im Zeichen des demografischen Wandels Düsseldorf. Dieser Urologen-Kongress geht uns alle an: Mit dem Motto „Demografischen Wandel gestalten“ rückt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ein zentrales gesellschaftliches Thema in den Mittelpunkt ihrer 66. Jahrestagung, das die medizinische Versorgung in Deutschland vor größte Herausforderungen stellt. Zu der…


Europas Forscher-Elite auf 65. Urologen-Kongress

Forschung und klinische Versorgung in der Urologie rücken enger zusammen: Vom 25. bis 28. September 2013 halten die europäischen urologischen Grundlagenforscher und die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ihre Jahrestagungen unter einem Dach in der Messe Dresden ab.

Ihr gemeinsames Anliegen sind immer stärker individualisierte Krebstherapien bei fortgeschrittenen Tumoren von Nieren, Harnblase und Prostata. „Wir wollen die Chance nutzen, voneinander zu lernen“, sagt die Präsidentin der EAU Section of Urological Research (ESUR), Prof. Dr. Kerstin Junker. Auch DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle erwartet Innovationskraft von der Begegnung: „Wenn Kliniker sehen, was in der Forschung möglich ist und umgekehrt die Grundlagenforscher besser verstehen, wo die klinischen Probleme sind, können neue Forschungsimpulse und damit langfristig neue Behandlungserfolge entstehen.“


Heute endet der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress in Leipzig

Vier Tage stand Leipzig im Zeichen der Urologie: Über 7000 Teilnehmer aus mehr als 60 Ländern besuchten den 64. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) vom 26. bis 29. September 2012 im Congress Center Leipzig (CCL). Heute endet die wissenschaftliche Fachtagung unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Bonn.

Aktueller Wissenschaftsaustausch in allen Bereichen der Urologie prägte das Kongressprogramm mit über 100 Einzelveranstaltungen. Thematisch dominierten urologische Tumorerkrankungen, die rund ein Viertel der Krebserkrankungen in Deutschland ausmachen. Besonders diskutiert wurden erste Ansätze für die Umsetzung einer individualisierten Tumortherapie.

Im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stand die Präventions-Initiative der DGU, die vor urologischen Folgeerkrankungen des Metabolischen Syndroms warnt. Die Botschaft formuliert Kongresspräsident Prof. Müller: „Wir Urologen wollen unsere Patientinnen und Patienten, und das sind ganz ausdrücklich auch junge Männer, lebenslang bei der Gesunderhaltung begleiten.“ Ein neuer kostenloser Ratgeber zur Prävention urologischer Erkrankungen dient der Aufklärung.

Auch die deutsche Prostatakrebsstudie PREFERE braucht Öffentlichkeit, denn für die Forschung nach der besten Therapie bei lokal begrenztem Prostatakrebs werden mehr als 7000 teilnehmende Patienten gesucht. Darüber hinaus bekräftigten die Urologen in Leipzig ihre Forderung nach verbindlichen Standards in der medizinischen Aus- und Weiterbildung. Der Generalsekretär, Prof. Dr. med. Oliver Hakenberg, kündigte eine Novellierung der Musterweiterbildungsordnung an, in der das Fach Urologie mit seinen Kerngebieten gestärkt werden soll. Insbesondere sind die Reintegration der medikamentösen Tumortherapie und der Andrologie Ziele, die die DGU dabei anstrebt.


64. Urologen-Kongress öffnet heute seine Pforten

Zum ersten Mal in Leipzig – 64. Urologen-Kongress öffnet heute seine
Pforten

Der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress ist erstmals zu Gast in Leipzig: Mehr als 7000 internationale Teilnehmer werden zur 64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) erwartet, die heute im Congress Center Leipzig (CCL) ihre Pforten öffnet. Bis zum 29. September 2012 diskutieren die Fachärzte aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus allen Bereichen der Urologie.

Der Kongress unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller trägt das Motto „Wissenschaft, Fortschritt, Leben“ und bietet den internationalen Teilnehmern ein ganztätiges akademisches Programm-Angebot in englischer Sprache. Erkrankungen von Prostata, Harnblase und Nieren, Harnsteinleiden, Inkontinenz und andrologische Männerkrankheiten stehen im Zentrum der Fachtagung. Ein aktueller Schwerpunkt gilt der Prävention urologischer Erkrankungen infolge des Metabolischen Syndroms. Urologen setzen bei ihrer Präventions-Initiative auf verstärkte Aufklärung und neue Versorgungskonzepte.


61. Urologen-Kongress beginnt heute in Dresden

DGU-Präsident Professor Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wirth, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden.Die 61. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) startet heute in der Messe Dresden. Bis zum 19. September werden auf dem weltweit drittgrößten Urologen-Kongress rund 6000 Fachbesucher erwartet. Das Interesse ist in diesem Jahr besonders groß, denn es stehen gewichtige Themen, darunter die Vorstellung der langerwarteten neuen interdisziplinären S3-Prostatakarzinom-Leitlinie, auf dem Tagungsprogramm.

Der Kongress unter der Leitung von DGU-Präsident Professor Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wirth, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden bietet einen kompletten Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse des Fachgebietes Urologie.

Auf der begleitenden Industrieausstellung werden rund 150 Unternehmen vertreten sein und Neues aus Pharmakologie und Medizintechnik präsentieren.

Bereits zum dritten Mal findet im Rahmen der DGU-Jahrestagung ein selbstständiger Pflegekongress für die urologischen Assistenz- und Pflegeberufe statt. Das obligate Patientenforum, am Donnerstag, 17. September 2009 von 19.30 bis 21.00 Uhr im Internationalen Congress Centrum Dresden (ICC ), informiert über die Bedeutung der neuen Prostatakrebs-Behandlungsleitlinie für die Betroffenen.


Neues in der urologischen Infektiologie

Die HIV-Pandemie konnte bisher trotz der Propagierung von „Safer Sex“ nichat eingedämmt werden. daher erscheint es besonders wichtig, dass sich früere Untersuchungen bestätigen, dass die radikale Beschneidung die HIV-Infektionsrate bei Männern signifikant vermindert. Zwei große afrikanische Studien in Kenia und Uganda Zeigen, dass durch eine radikale Beschneidung eine HIV-Infektion in bis zu 53% bei ungeschützten Geschlechtsverkehr vermindert werden kann. Ursache ist, dass nur die innere Seite des männlichen Vorhautblattes Rezeptoren für HIV-Viren aufweist, während die äußere Seite der Vorhaut und auch die Eichel durch Plattenepithel weitgehend geschützt ist. Aus diesem Grund muss zumindest bei Hochrisikopatienten darüber nachgedacht werden, die radikale Beschneidungals einen Baustein in der HIV-Prophylaxe mit in die urologische Beratung zu integrieren.


Neue Strategien beim Nierenzellkarzinom

Die Therapie des Nierenzellkarzinoms hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Die Einführung der laparoskopischen Nierenteilresektion mit neuen Ischämie- nd Blutstillungstechniken ermöglicht es, heutzutage auch ohne größere äußere Narben die vollständige Tumorentfernung bei Erhaltung der Restniere durzuführen. Die Entwicklung neuer zielgerichteter Chemotherapien als auch moderne Formen der Impftherapie gegen den Nierenkrebs haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Verbesserung in der Therapie ders fortgeschrittenen Nierenkarzinoms geführt.