Urologen

69. DGU-Kongress: Urologen stellen neue Entwicklungen der Inkontinenz-Therapie vor

Harninkontinenz bei Mann und Frau – vorbeugen und behandeln Funktionsstörungen im Blasen- und Beckenbodenbereich sind weit verbreitet. Sie reichen von Blasenentleerungsstörungen über ungewollten Urinverlust bis hin zu Schmerzen in Becken und Rücken. Von den Patienten und Patientinnen als besonders unangenehm empfunden wird eine Harninkontinenz. Das Gefühl, die eigene Blase nicht…

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69. DGU-Kongress: Deutschlands Urologen unterstreichen Diversität

Jahrestagung in Dresden setzt auf bewährte Strukturen und neue Formate Urologie umfasst sehr viel mehr als die Behandlung der Prostata beim älteren Mann. Diese längst bekannte Tatsache endlich auch landläufig zu verwurzeln, betrachtet Prof. Dr. Tilman Kälble, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), als seine Mission: „Der Begriff…


67. Urologen-Kongress öffnet heute seine Türen im CCH

Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. erwartet 7000 Besucher in Hamburg Urologen behandeln Frauen, Männer und Kinder; sie versorgen rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland und große Volksleiden wie Inkontinenz und Harnsteinerkrankungen. Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ist weltweit die drittgrößte urologische Fachtagung. Dementsprechend groß ist…


Prostatakrebs: Urologen warnen vor falschen Hoffnungen

Ungerechtfertigte Werbung für Außenseitertherapie „IRE“ bei Prostatakrebs Düsseldorf. Unter dem Titel „Die neue Waffe gegen Prostatakrebs“ berichtet das Wochenmagazin „Focus“ in der Print-Ausgabe 5/2015 über eine neue Methode zur Behandlung des Prostatakrebses, bei der angeblich „mit ultrakurzen Stromstößen Tumorzellen zerstört werden können“. Die sogenannte „Irreversible Elektroporation“ (IRE) sei eine „schonende“ Methode,…


DGU-Kongress-App 2014 steht zum Downloaden bereit

Digitaler Begleiter für die 66. Jahrestagung der Urologen Seitdem sie 2011 zum ersten Mal auf den Markt kam, hat sie sich zum praktischen und beliebten Kongress-Begleiter entwickelt: die DGU-App. Deutlich optimiert in Konzept und Gestaltung präsentiert sich die Smartphone-Applikation zum 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der…


Männer mit Brustkrebs

Urologen plädieren für Früherkennungsuntersuchung bei Risiko-Patienten Düsseldorf. Es spricht sich allmählich herum: Brustkrebs ist keine reine Frauenkrankheit. Heute erkranken jedes Jahr bis zu 600 Männer in Deutschland an einem Mammakarzinom. Oft werden erste Anzeichen der Krankheit von Männern – auch mangels Wissen, dass sie überhaupt an Brustkrebs erkranken können – lange…


Deutsche Urologen setzen weiter auf Aufklärung

Präventions-Ratgeber in zweiter Auflage zu bestellen

Ratgeber zur Prävention urologischer Erkrankungen  - Quelle: DGURund ein Viertel aller Krebserkrankungen sind urologische Tumore. Inkontinenz und Harnsteinerkrankungen sind millionenfach verbreitete Volkskrankheiten, die gutartige Prostatavergrößerung und Erektionsstörungen häufige Männerleiden. Vielen Erkrankungen kann mit einem entsprechenden Lebensstil vorgebeugt werden, selbst 40 Prozent der Krebserkrankungen gelten als vermeidbar. Wie aber sehen gezielte Präventionsmaßnahmen für Blase, Nieren und Prostata aus?

Was ist gut für Potenz und Fruchtbarkeit? Welche urologischen Erkrankungen sollten frühzeitig behandelt werden, um Begleiterkrankungen zu vermeiden? Antworten liefern die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) in ihrem „Ratgeber zur Prävention urologischer Erkrankungen“. Vor gut einem Jahr ist die farbige Broschüre vorgestellt worden. Inzwischen ist die zweite Auflage erschienen, die ab sofort online auf der Website der Deutschen Urologen unter www.urologenportal.de bestellt werden kann. Bis zu 50 Exemplare sind kostenlos.

Auf 33 übersichtlich strukturierten Seiten informiert der Ratgeber kompakt über die verschiedenen urologischen Erkrankungen der Harnblase, Nieren, Prostata, Hoden und des Penis, über Harnsteinleiden, Geschlechtskrankheiten bis hin zu andrologischen Erkrankungen wie Unfruchtbarkeit und erektiler Dysfunktion. Neben allgemeinverständlichen Erläuterungen zu Symptomen, Ursachen und Behandlungsmethoden der einzelnen Erkrankungen werden Tipps zur Prophylaxe gegeben, weiterführende Informationsquellen sowie Beratungsadressen genannt.


Universität Gießen empfängt Urologen aus ganz Deutschland

5. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Urologie – 14. bis 16. November 2013

Die Zellbiologie des Urogenitalsystems steht in der kommenden Woche im Mittelpunkt einer Tagung an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Gastgeber des 5. Symposiums „Urologische Forschung“ der Deutschen Gesellschaft für Urologie vom 14. bis 16. November 2013 ist Prof. Dr. Florian Wagenlehner von der Gießener Klinik für Urologie. Er erwartet etwa 100 Medizinerinnen und Mediziner sowie Biologinnen und Biologen aus ganz Deutschland in der Aula im Hauptgebäude der Universität. Zur Eröffnung am Donnerstag, 14. November, um 17 Uhr werden JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Prof. Dr. Wolfgang Weidner, Direktor der Urologischen Klinik und Prof. Dr. Jan Fichtner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Grußworte sprechen.

Die Funktion des Urogenitalsystems wird durch seine vielfältigen, oft hochspezialisierten und im Körper einzigartigen Zellen sichergestellt. Störungen dieser Zellen sind die Ursache vieler Erkrankungen, mit denen die Urologie befasst ist. Das Symposium soll daher die normale Funktion des Urogenitalsystems und seine Erkrankungen aus dem Blickwinkel der Zellbiologie beleuchten. Ziel ist es, die Fortschritte auf diesem Gebiet zu präsentieren und zu diskutieren, wie sie in der urologischen Forschung weitergeführt und in der klinischen Praxis aufgenommen werden können. Auch methodische Entwicklungen sollen nicht zu kurz kommen.


Urologen schnüren erfolgreich die Laufschuhe

Takeda unterstützt Dresdener Benefizlauf der Deutschen Gesellschaft für Urologie: Hohe Summe an „Ärzte für Afrika“

Bild 1, v.l.n.r.: Alida Cardinal (Takeda), Professor Michael Stöckle (Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie), Prof. Reinhold Horsch (Vorsitzender des Vereins „Ärzte für Afrika“), Paul King Aryene (Botschafter von Ghana) und Frank Denker (Takeda) bei der Scheckübergabe. - Bild: TakedaDresden. Den Benefizlauf „Ärzte für Afrika“ richtete die Deutsche Gesellschaft für Urologie am Freitag, 27. September, anlässlich ihrer Jahrestagung in Dresden aus. Rund 60 Urologen und etwa 10 Takeda-Mitarbeiter nahmen die 6 Kilometer lange Strecke in Angriff und erliefen durch ihre Startgelder eine Summe von 1160 Euro. Takeda Pharma stockte diese Summe auf 7500 Euro auf  und  übergab den Scheck zusammen mit Professor Michael Stöckle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie, an den Vorsitzenden des Vereins „Ärzte für Afrika“, Professor Reinhold Horsch.

Darüber freute sich auch Ghanas Botschafter in Berlin, Paul King Aryene, der sowohl beim Startschuss als auch bei der anschließenden Siegerehrung dabei war. Denn in ganz Ghana kommen auf rund 25 Mio. Menschen nur zehn einheimische Urologen. Lediglich alle ein bis zwei Jahre wird an der Universitätsklinik  in Accra ein Mediziner als Facharzt für Urologie ausgebildet. Die Bevölkerung in ländlichen Gebieten hat so gut wie keinen Zugang zu urologischer Versorgung.


65. Urologen-Kongress endete heute mit Appell zum differenzierten Einsatz des PSA-Testes

Deutschlands Urologen und die europäischen urologischen Grundlagenforscher der EAU Section of Urological Research (ESUR) beendeten heute ihre gemeinsame Jahrestagung. Rund 7300 Teilnehmer aus aller Welt besuchten den 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. Michael Stöckle vom 25. bis 28. September 2013 in der Messe Dresden.

Wissenschaftsaustausch in allen Gebieten der Urologie stand in mehr als 100 Einzelveranstaltungen auf der Agenda. Dazu zählen Volkskrankheiten wie Harnsteinerkrankungen und die gutartige Vergrößerung der Prostata sowie urologische Krebserkrankungen der Prostata, der Blase, der Nieren und der Hoden. Letztere machen zusammen rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland aus.