Uroonkologie kompakt Diagnostik und Therapie Albers / Lorch / Gschwend 2017. 244 Seiten, 17 Abb., 24 Tab., geb.
Buchvorstellungen

Urologie kompakt – Buchvorstellung

4. Dezember 2017 Detlef Hoewing 0

Diagnostik und Therapie Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder Abwarten? Für das bestmögliche Behandlungskonzept sind umfassende uroonkologische Kenntnisse unabdingbar. Ausgewiesene Urologie-, Onkologie-, Radioonkologie- und Pathologie-Spezialisten präsentieren das gesamte Diagnostik- und Behandlungsspektrum bei sämtlichen urologischen Karzinomen. Sie gehen auf Vor- und Nachteile sowie Komplikationen der jeweiligen diagnostischen und therapeutischen Verfahren ein. Als Entscheidungsgrundlage sind die Angaben zu klinischen und molekularen Prognosefaktoren hilfreich. Dieses interdisziplinäre Nachschlagewerk eignet sich für alle Fachärzte, die urologische Tumorpatienten betreuen und optimal versorgen möchten, auch im Rahmen von Tumorboards. Aus dem Vorwort des Buches: Interdiszipinarität – das ist das umfassende Credo unseres uroonkologischen Kompendiums. Warum betonen wir dies so sehr? Die Uroonkologie beschäftigt sich – epidemiologisch gesehen – mit über 25% der Krebsarten, und hat sich in den letzten 10 Jahren Erstaunliches ereignet. Zum einen beobachten wir, dass von den insgesamt etwa 500 000 Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Krebs erkranken, etwa die Hälfte mit oder nach ihrer Erkrankung weiterleben kann. Besonders bei älteren Menschen bedeutet dies, dass wir nicht eindimensional therapieren können. Ein kleiner Nierentumor bei einem sehr alten Patienten muss meist ebenso wenig behandelt werden wie ein hochdifferenziertes Prostatakarzinom bei einem Patienten, dessen Lebenserwartung durch seine Komorbidität auf wenige Jahre eingeschränkt ist. Zum anderen sind […mehr lesen]

Der 69. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie findet vom 20. – 23.09.2017 in Dresden unter dem Motto „Urologie. Für alle. Für jeden. Für uns.“ statt Quelle: DGU
69. DGU-Kongress

69. DGU-Kongress: Deutschlands Urologen unterstreichen Diversität

7. April 2017 Detlef Hoewing 0

Jahrestagung in Dresden setzt auf bewährte Strukturen und neue Formate Urologie umfasst sehr viel mehr als die Behandlung der Prostata beim älteren Mann. Diese längst bekannte Tatsache endlich auch landläufig zu verwurzeln, betrachtet Prof. Dr. Tilman Kälble, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), als seine Mission: „Der Begriff Urologie soll als unverwechselbare Marke für die Therapie von Erkrankungen des gesamten Urogenitaltraktes beider Geschlechter und für alle Altersgruppen etabliert werden. “Mit diesem Ziel im Blick hat er für den 69. DGU-Kongress das Motto „Urologie. Für alle. Für jeden. Für uns.“ ausgegeben. Auch das umfangreiche Programm der Jahrestagung, die vom 20. bis 23. September 2017 in der Messe Dresden stattfindet, spiegelt die ganze Vielfalt des Faches wider. Zu dem weltweit drittgrößten Urologen-Kongress werden rund 7000 Fachbesucher in Sachsens Landeshauptstadt erwartet, und mit dem Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), Dr. Christof Veit, wird auch gesundheitspolitische Prominenz vertreten sein. Wissenschaftliche und klinisch bedeutsame Entwicklungen werden ebenso inhaltliche Schwerpunkte des Kongresses bilden wie aktuelle Kontroversen. Neuerungen in Diagnostik und Therapie aller urologischen Tumoren, beim Prostatakarzinom zum Beispiel jüngste Erkenntnisse zu PSA-Screening und Active Surveillance, sowie Aktualisierungen von Leitlinien werden umfassend thematisiert. „Entsprechend dem Kongressmotto werden zudem Bereiche wie […mehr lesen]

Logo des 68. DGU-Kongress 2016
DGU-Kongress 2016

Einladung zur DGU-Pressekonferenz am 29. September 2016 in Leipzig

20. September 2016 Detlef Hoewing 0

68. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. In Sachsens größter Stadt werden in wenigen Tagen über 7000 internationale Fachbesucher zur 68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) erwartet. Der DGU-Kongress ist die wichtigste Wissenschafts- und Fortbildungs-Plattform der Urologie in Deutschland und weltweit die drittgrößte urologische Fachtagung. Vertreter der Fachpresse und der Publikumsmedien sind herzlich zur Eröffnungs-Pressekonferenz am 29. September 2016, 13.00 bis 14.30 Uhr im Congress Center Leipzig, Raum 11, Ebene 2 eingeladen. DGU-Pressesprecher Prof. Dr. med. Christian Wülfing freut sich, die Medienvertreter im CCL zu begrüßen und wird die Pressekonferenz moderieren. Vor Ort wird zunächst DGU- und Tagungspräsident Prof. Dr. med. Kurt Miller, der den diesjährigen Kongress der Fachgesellschaft unter das Motto „Ökonomie – Medizin – Qualität“ gestellt hat, ebendieses Dilemma beleuchten. Außerdem wird der Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik Charité auf der Pressekonferenz die Verleihung des Medienpreises Urologie 2016 vornehmen. Nachfolgend steht Neues zur Nierenlebendspende auf dem Programm: Erste roboter-assistierte Transplantationen in zwei deutschen Transplantationszentren sorgten jüngst für Aufsehen. Darüber hinaus kann der 2. DGU-Vize-Präsident, Univ.-Prof. Dr. med. Paolo Fornara, als Mitglied der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer Aktuelles zur geplanten Richtlinie zur Lebendspende berichten. Kontrolliertes Abwarten, Totaloperation oder Bestrahlung? Im Schnitt alle neun […mehr lesen]

Krebssymbol - pixabay
DGU-Kongress 2016

5000 Hodentumor-Zweitmeinungen verbessern Behandlungsqualität

11. Mai 2016 Detlef Hoewing 0

10 Jahre Zweitmeinung in der Urologie Fast 90 Prozent der Deutschen würden bei ernsthaften Erkrankungen eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Etwa jeder Vierte hat diese Möglichkeit bereits genutzt, und drei von vier Patienten haben daraufhin, wie Barmer GEK und Bertelsmann Stiftung jüngst repräsentativ erhoben, ihre ursprüngliche Behandlungsentscheidung geändert. Strukturierte Zweitmeinungsverfahren sind allerdings noch längst nicht etabliert – lediglich für bestimmte, planbare Eingriffe im Versorgungsstärkungsgesetz verankert. Eine Ausnahme gibt es in der Urologie: „Das Zweitmeinungsprojekt Hodentumor der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) kann 2016 auf zehn Jahre gelebte internetbasierte Zweitmeinungspraxis zurückblicken – es ist hiermit weltweit einzigartig“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing. Das Netzwerk der Deutschen Hodentumor Studiengruppe zählt in diesen Tagen fast 5000 Zweitmeinungs-Konsultationen und ist als Erfolgsmodell für einen systematischen Zweitmeinungsabgleich bei der Therapiefestlegung anerkannt. „Jüngste Daten zeigen eine hohe Akzeptanz und eine signifikant verbesserte Behandlungsqualität, weshalb das Projekt bereits als Modell für den Aufbau eines nationalen Zweitmeinungszentrums Peniskarzinom und eines nationalen Zweitmeinungszentrums Sarkom fungiert“, so Prof. Wülfing weiter. Über die Internetseite „www.zm-hodentumor.de“ können Urologen anonymisiert die Daten ihrer Patienten mit einem diagnostizierten Hodentumor und ggf. die eigene Therapieplanung online an eines der 32 Zweitmeinungszentren in Deutschland und Österreich übermitteln. „Auf dieser Datengrundlage folgen in der Regel binnen […mehr lesen]

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DGU-Kongress 2016

68. Urologen-Kongress: „Ökonomie – Medizin – Qualität“

14. April 2016 Detlef Hoewing 0

Unter dem Motto „Ökonomie – Medizin – Qualität“ findet der 68. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 28. September bis 1. Oktober 2016 im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Zu der weltweit drittgrößten urologischen Fachtagung unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. Kurt Miller werden rund 7000 internationale Teilnehmer sowie hochrangige Akteure aus dem deutschen Gesundheitswesen erwartet. „Die Medizin braucht dringend Wege aus dem Dilemma zwischen Ökonomie und Qualität, und deshalb freue ich mich sehr, dass wir sowohl den Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken als auch den Leiter des Instituts für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), Dr. Christof Veit, und Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e.V., zu einer Round-Table-Diskussion im Eröffnungsforum in Leipzig begrüßen können“, sagt DGU-Präsident Prof. Miller, Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik Charité, Universitätsmedizin Berlin. Zahlreiche Veranstaltungen im Kontext des Kongressmottos vertiefen die Debatte. Dabei geht es um Versorgungsforschung, Evidenz, Ökonomie und Forschung, um Mindestmengen, Zentren, Risikomanagement und Fehlerkultur. Mit insgesamt rund 100 Einzelveranstaltungen deckt die 68. DGU-Jahrestagung praxisrelevante Fortbildung sowie aktuellen Wissenschaftsaustausch in Diagnostik und Therapie auf allen Kerngebieten der Urologie ab. Neuigkeiten werden vor allem in der Uro-Onkologie mit Blick auf die Immuntherapie beim Nieren- und Blasenkrebs und […mehr lesen]

Kongress - pixabay
Kongresse

Kontroversen in der Urologie

8. Januar 2016 Detlef Hoewing 0

4. Interdisziplinäres, uro-onkologisches Symposium an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche neue Entwicklungen bei der Behandlung bösartiger Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes. Neue Möglichkeiten der Diagnostik vor und während operativer Eingriffe wurden klinisch eingeführt. Zugleich erweiterte sich das Spektrum der operativen, strahlenmedizinischen und medikamentösen Therapiemöglichkeiten. Ärzte und Patienten bringt das unter Umständen in die schwierige Situation, unter den Therapiemöglichkeiten wählen zu müssen. Was ist im Einzelfall die richtige Wahl? Wann kann es richtig sein, von den bisherigen Leitlinienempfehlungen abzuweichen? Welche Patienten könnten von neuen klinischen Studien profitieren? Das sind Fragen, die heute mehr denn je in der Urologie teils kontrovers diskutiert werden. Am 15. und 16. Januar 2016 werden in Magdeburg etwa 250 Urologen, Onkologen sowie Strahlen- und Allgemeinmediziner über Therapien bei Tumoren der Harnwege, des Hodens, der Nieren und der Prostata diskutieren. 16 Lehrstuhlinhaber aus dem gesamten Bundesgebiet werden dazu in Fachvorträgen über den jeweils aktuellen Forschungsstand aus ihrer Sicht referieren und sich anschließend der Pro- und Contra-Diskussion mit TED-Abstimmung stellen. Kann eine operative Entfernung der Prostata nach einer nicht erfolgreichen Strahlentherapie nützlich sein? Was bringt eine Chemotherapie bei einem Urothelkarzinom der Harnblase? Wie sind bei einem Hodenkrebs die Entfernung der Lymphknoten im Bauchraum und die Hochdosis-Chemotherapie […mehr lesen]

Qualitaet der Urologie
DGU-Kongress 2015

Dem Versorgungsstärkungsgesetz voraus: Die Zweitmeinung in der Urologie

26. September 2015 Detlef Hoewing 0

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD ist zu lesen, dass im Zentrum der Gesundheitspolitik die Patientinnen und Patienten und die Qualität ihrer medizinischen Versorgung stehen. Vor diesem Hintergrund findet sich nun im „Versorgungsstärkungsgesetz“ im neu geschaffenen § 27 b SGB V der folgende Wortlaut wieder: Versicherte, bei denen die Indikation zu einem planbaren Eingriff gestellt wird, bei dem insbesondere im Hinblick auf die zahlenmäßige Entwicklung seiner Durchführung die Gefahr einer Indikationsausweitung nicht auszuschließen ist, haben Anspruch darauf, eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung bei einem Arzt oder einer Einrichtung nach Absatz 3 einzuholen. Die Zweitmeinung kann nicht bei einem Arzt oder einer Einrichtung eingeholt werden, durch den oder durch die der Eingriff durchgeführt werden soll. Damit wird zunächst der Blick auf die zahlenmäßige Entwicklung und die Gefahr der Indikationsausweitung – und damit der Kostensteigerung – gelenkt. Gleichzeitig wird der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, festzulegen für welche planbaren Eingriffe der Anspruch der Patienten auf die Einholung der Zweitmeinung bestehen wird. Krankenkassen können noch zusätzliche Zweitmeinungsangebote definieren. Der G-BA soll es also wieder richten und planbare Operationen benennen, die – laut Koalitionsvertrag – „zu häufig“ vorgenommen werden. Hierzu zählen zum Beispiel OPs an Knie, Hüfte oder Rücken. Bei solchen Operationen soll künftig eine […mehr lesen]

Kongress - pixabay
DGU-Kongress 2015

67. Urologen-Kongress öffnet heute seine Türen im CCH

26. September 2015 Detlef Hoewing 0

Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. erwartet 7000 Besucher in Hamburg Urologen behandeln Frauen, Männer und Kinder; sie versorgen rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland und große Volksleiden wie Inkontinenz und Harnsteinerkrankungen. Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ist weltweit die drittgrößte urologische Fachtagung. Dementsprechend groß ist das Interesse: Rund 7000 internationale Besucher werden von heute bis zum 26. September 2015 auf dem 67. DGU-Kongress im Hamburger Congress Center (CCH) erwartet. Mit dem Kongressmotto „Urologie umfasst mehr.“ will DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Stephan Roth seine zentrale Botschaft transportieren: „Es ist ein großes Anliegen meiner Präsidentschaft, dass der Urologe und die Urologin in der öffentlichen Wahrnehmung nicht länger auf ‚die Ärzte für den Mann und die Prostata’ reduziert werden.“ Vielmehr behandelten Urologen in Klinik und Praxis Nieren-, Blasen- und Genitalerkrankungen beider Geschlechter und aller Altersgruppen, so der Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie, Helios Klinikum Wuppertal, weiter. Das wissenschaftliche Programm des 67. DGU-Kongresses spiegelt mit mehr als 100 Veranstaltungen die Vielfalt der Urologie und deckt Fortbildung sowie Wissenschaftsaustausch in allen Bereichen des Fachgebietes ab. Hochrangige internationale Referenten aus der Urologie und anderen medizinischen Fachgebieten werden in der Hansestadt erwartet. Schwerpunkte setzt die Jahrestagung der DGU bei […mehr lesen]

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DGU-Kongress 2014

66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.: Die Preisträger im Überblick

10. Oktober 2014 Detlef Hoewing 0

Verdiente Autoritäten der Urologie würdigen und junge Nachwuchs-Mediziner motivieren: Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vergab auf ihrer 66. Jahrestagung vom 1. bis 4. Oktober 2014 in Düsseldorf traditionsgemäß eine Reihe von Preisen, Auszeichnungen und Ehrungen. Besondere Bedeutung kommt der Maximilian-Nitze-Medaille zu: Sie ist die höchste Auszeichnung, die für herausragende Verdienste um die DGU und das Fachgebiet der Urologie verliehen wird. Der Maximilian Nitze-Preis stellt die höchste wissenschaftliche Auszeichnung dar, die von der DGU für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der experimentellen oder klinischen Urologie vergeben wird. Im Rahmen der Förderung hervorragender Nachwuchskräfte schreibt die medizinische Fachgesellschaft u.a. den DGU-Promotionspreis und den Rudolf Hohenfellner-Preis sowie hochkarätige Stipendien aus. Auf dem 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. unter der Präsidentschaft von Professor Dr. Jan Fichtner wurden 2014 in Düsseldorf folgende Ehrungen und Preise vergeben: Maximilian Nitze-Medaille: Prof Dr. Manfred Wirth, Dresden Maximilian Nitze-Preis: PD Dr. Georgios Gakis, Tübingen Ritter von Frisch-Preis: Prof. Dr. Jens Rassweiler, Heilbronn Felix Martin Oberländer-Preis: Prof. Dr. Daniela Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen Ehrenmitglied: Prof. Dr. Walter Stackl, Wien Prof. Dr. Hendrik van Poppel, Leuven, Belgien Korrespondierendes Mitglied: Prof. Dr. Shingo Yamamoto, Osaka, Hyogo, Japan Förderer der urologischen Wissenschaft: Günter Feick, Paul Enders, Jens-Peter Zacharias, Bonn Vorstandsmitglieder des […mehr lesen]

Online-Zeitung Mensch und Krebs - Krebszeitung
DGU-Kongress 2014

Einladung zum Pflegekongress des 66. DGU-Kongress 2014

9. Juni 2014 Detlef Hoewing 0

Vom 01.10.2014-02.10.2014 findet der diesjährige Pflegekongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) im Rahmen des 66. Urologen-Kongress in Düsseldorf statt, zu dem Sie Prof. Dr. med. Jan Fichtner, Prof. Dr. Tilman Kälble und Prof. Dr. Stephan Roth dem Fachpublikum recht herzlich dazu einlädt. Grußworte dazu: Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, zum Pflegekongress im Rahmen des 66. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. möchten wir Sie ganz herzlich nach Düsseldorf einladen. Der Pflegekongress wird, wie Sie es ja schon seit Jahren kennen, an zwei Tagen stattfinden. Dabei wird der Mittwoch, 01.10.2014, einem Onkologie Auffrischungskurs für Assistenz- und Pflegeberufe in urologischen Praxen vorbehalten sein mit Erhalt eines Zertifikats nach einer kurzen Wissensüberprüfung. Wir freuen uns, hierfür namhafte Referenten gewonnen zu haben und möchten uns ganz besonders bei unserem Kollegen und „Mitstreiter“ in der Teamakademie, Herrn Dr. Schneider aus Winsen/Luhe, bedanken, der schon seit Jahren erfolgreich solche Auffrischungskurse anbietet und auch den diesjährigen Kurs gestaltet hat. Selbstverständlich sind auch interessierte Schwestern und Pfleger aus den Kliniken zu diesem Onkologie Auffrischungskurs eingeladen. Am Donnerstag, 02.10.2014, findet eine ganztägige Vortragsveranstaltung statt, die sich verschiedensten Aspekten unseres vielfältigen Faches Urologie widmet. Schon jetzt dürfen wir uns bei den zahlreichen Vortragenden […mehr lesen]

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