Verbessertes Online-Angebot für Bauchspeicheldrüsenkrebs-Patienten

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www.aus-der-mitte.de – das Onlineportal zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs ab sofort mit aktualisierten Inhalten

Logo von Aus der MitteDie Internetseite der Kampagne „Aus der Mitte – Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs“ wurde überarbeitet und steht ab sofort mit einem größeren Serviceangebot und einer übersichtlicheren Struktur zur Verfügung. Bauchspeicheldrüsenkrebspatienten und deren Angehörige finden neben umfassenden Informationen zu Therapiemöglichkeiten und Ernährung auch zahlreiche Beiträge von Experten sowie regelmäßige Neuigkeiten aus Forschung und Entwicklung. Das Online-Portal ist ein Baustein der Kampagne, die 2007 von der Roche Pharma AG initiiert wurde, und ist weiterhin unter www.aus-der-mitte.de zu erreichen.

Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs trifft im Jahr etwa 6.600 Frauen und 6.300 Männer. Betroffene und ihre Angehörigen suchen dann vor allem leicht zugängliche und verständliche Informationen über die Erkrankung. Diesen Service bietet das überarbeitete Online-Portal www.aus-der-mitte.de. Ob Diagnose, Therapiemöglichkeiten oder Umgang mit der Erkrankung – die medizinischen Hintergründe von Bauchspeicheldrüsenkrebs werden für Patienten verständlich dargestellt. Kurze Beiträge von Experten sowie Erfahrungsberichte von Betroffenen geben vertiefende Einblicke. Ein Newsbereich klärt über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung auf.

Praktische Tipps und umfangreicher Service

Für Patienten und Angehörige genauso wichtig: Praktische Tipps für den Umgang mit der Erkrankung im Alltag. Diese finden Betroffene jetzt in der neuen Rubrik „Was kann ich tun?“. Hier finden Besucher viele praktische Ernährungstipps, ein Ernährungstagebuch zum Download und eine Übersicht der Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe.

Zudem wurde auch der Service-Bereich erweitert. Neben einem Verzeichnis mit hilfreichen Adressen und nützlichen Links steht den Besuchern der Seite jetzt auch eine Suchfunktion für Pankreaszentren zur Verfügung. Ein Film und zahlreiche Broschüren und Ratgeber, die kostenlos bestellt werden können, sowie ein vierteljährlich erscheinender Online-Newsletter mit Neuigkeiten zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs runden das Angebot unter www.aus-der-mitte.de ab.

Infokasten:
Die Kampagne Die Kampagne „Aus der Mitte – Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs“ wurde 2007 von der Roche Pharma AG initiiert. Im Mittelpunkt stehen die kostenlosen Informationsveranstaltungen, die von Dagmar Berghoff moderiert werden und jährlich in mehreren Städten Deutschlands stattfinden. Lokale Experten informieren dort im Rahmen von Gesprächsrunden über Diagnose, Therapie und Nachsorge und geben Tipps rund um das Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs. Vertreter der Selbsthilfe stellen deren Möglichkeiten zur Unterstützung vor und Patienten berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Im Anschluss werden die Informationen in Fragerunden vertieft. Aktuelle Veranstaltungstermine finden Interessierte auf www.aus-der-mitte.de.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
art tempi communications gmbh
Sarah Kloss
Maria-Hilf-Str. 15,
50677 Köln
Tel.: 0 221 / 27 23 59 -65
Fax: 0 221 / 27 23 59 -90
E-Mail: kloss@art-tempi.de

Pressemitteilung von art tempi communications gmbh, Sarah Kloss

Expedition Krebs


Krebszeitung

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  • Professor Dr. Claus Fischer, der Vorsitzende des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin. - Quelle: Urologenportal
    DGU-Kongress 2011

    Hamburg. Prostatakrebs: Mehr als jeder 10. Mann dürfte im Laufe seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert werden. Jährlich sind es über 60 000 Betroffene. Der Großteil von ihnen hat ein lokal begrenztes Prostatakarzinom und muss sich für eine von vier geeigneten Behandlungsmethoden entscheiden. Mithilfe einer bundesweiten Studie soll nun erstmals nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin verglichen werden, ob eine dieser in Betracht kommenden Alternativen den anderen in irgendeiner Weise überlegen oder unterlegen wäre. Der Studienbeginn der PREFERE genannten „präferenzbasierten randomisierten Studie beim Niedrigrisiko-Prostatakarzinom“ ist für Anfang 2012 vorgesehen. Auf dem 63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 14. bis 17. September 2011 in Hamburg wird das in zahlreicher Hinsicht einzigartige Projekt von der Fachwelt diskutiert und im Rahmen der Eröffnungs-Pressekonferenz der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • Die Stachelzellkrebszellen (grün) dringen in die Haut ein. - Quelle: Venugopal Rao Mittapalli
    Hautkrebs

    Für eine bestimmte Gruppe von Patienten, die an Hautkrebs erkranken, gibt es seit kurzem ein wirksames Medikament. Allerdings werden die Tumorzellen nach einiger Zeit resistent gegen das Mittel. Wie sie das schaffen, untersuchen Wissenschaftler der Uni Würzburg in einem neuen Forschungsprojekt.

    „Seit wenigen Tagen ist in Deutschland ein vielversprechender Wirkstoff zugelassen: Vemurafenib hält das äußerst bösartige maligne Melanom in Schach und verlängert das Leben der Patienten, die an schwarzem Hautkrebs leiden.“ Mit dieser Meldung hat das Nachrichtenmagazin Focus vor etwas über einem Jahr bei vielen Patienten, die an Hautkrebs erkrankt waren, Hoffnungen geweckt. Der Artikel stand unter der Überschrift „Therapie- Durchbruch gegen schwarzen Hautkrebs.“

    Allerdings war das nur die halbe Wahrheit: „Leider kommt es unter dieser zielgerichteten Therapie bei nahezu allen behandelten Patienten zu einer Resistenzentwicklung der Tumorzellen gegen das Medikament und im Folgenden zum Fortschreiten der Erkrankung“, berichtet der Dermatologe Dr. Sebastian Haferkamp von der Universitäts-Hautklinik Würzburg.

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