Was ist eine Patientenverfügung?

Patientin - pixabay

Patientenverfügung – Jeder möchte über sein Leben selbst bestimmen. Doch was geschieht, wenn man durch Behinderung oder Krankheit nicht mehr dazu in der Lage ist?

Am 20.9.2012 informiert Herr Dr. Daniel J. Reinke, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Medizin- und Erbrecht, in einer Veranstaltung der Berliner Krebsgesellschaft e.V. über die Patientenverfügung, mit der im Falle des Verlustes der eigenen Entscheidungsfähigkeit, der Wille für zukünftige Ereignisse verbindlich festgelegt werden kann.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung.

Termin: 20. September 2012
Ort: Robert-Koch-Platz 7,
10115 Berlin

Beginn: 16.00 Uhr
Referent: Dr. Daniel J. Reinke, Rechtsanwalt
Anmeldungen unter : 030-2832400 oder info@berliner-krebsgesellschaft.de

Mit herzlichen Grüßen

Maren Müller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Berliner Krebsgesellschaft e.V.
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin
Telefon (030) 280 41 955
Telefax (030) 282 41 36
mueller@berliner-krebsgesellschaft.de
www.berliner-krebsgesellschaft.de

Pressemitteilung Berliner Krebsgesellschaft e.V.,Maren Müller


Krebszeitung

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  • Fluoreszenz-Mikroskopie des MAGE-Antigens auf einer Brustkrebszelllinie - Quelle: Dr. H. Schwarzenbach
    Brustkrebs

    Brustkrebs wird bei Frauen, die schwanger sind oder stillen, oftmals nicht frühzeitig genug entdeckt. Das hat mehrere Ursachen: Durch die Schwangerschaft und das Stillen verändert sich die Brust; Milchstau kann während der Stillzeit immer wieder zu kleinen Knötchen führen, die sich von selbst wieder auflösen. Auf der anderen Seite liegt das Zentrum der Aufmerksamkeit in Schwangerschaft und mehr noch in der Stillzeit mehr auf dem Baby, das alle Kraft und Achtsamkeit beansprucht. Beides kann dazu führen, dass eine Veränderung der Brust so lange übersehen wird, bis eine erfolgreiche Behandlung gefährdet ist.

    Brustkrebs in Schwangerschaft oder Stillzeit ist eine seltene Erkrankung: Grob geschätzt ist eine von 5000 Schwangeren betroffen, in Deutschland nur wenig mehr als 100 Frauen pro Jahr. Für sie bedeutet die Diagnose allerdings einen existenziellen Einschnitt. Zunächst einmal gilt wie auch außerhalb einer Schwangerschaft, dass die Operation umso kleiner ausfallen kann und die Aussichten umso besser sind, je früher der Krebs entdeckt wird. Eine Bestrahlung der operierten Brust sollte entsprechend den gültigen Leitlinien möglichst nach der Schwangerschaft durchgeführt werden, um mögliche Tumorreste zu zerstören. Während dieser Zeit sollte nicht gestillt werden. Eine Systemtherapie und/ oder Operation und können dagegen auch bereits während einer Schwangerschaft durchgeführt werden.

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  • Fluoreszenz-Mikroskopie des MAGE-Antigens auf einer Brustkrebszelllinie - Quelle: Dr. H. Schwarzenbach
    Brustkrebs

    Das Universitätsklinikum Essen verwendet als eine von wenigen deutschen Kliniken ein neues Verfahren zur Früherkennung von Brustkrebs. Bei dem aus den USA stammenden Verfahren wird bei der Mammographie, das heißt bei der Röntgenuntersuchung der Brust, die Aufnahme der Brust durch Kontrastmittel farbig dargestellt.Dabei weisen rote Veränderungen auf bösartige, blaue Veränderungen auf gutartige Befunde hin. „Besonders hilfreich ist diese Farbmethode bei schwierigen Grenzfällen, zum Beispiel bei der Mastophathie“, einer gutartigen Veränderung des Brustdrüsengewebes, so Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie der Essener Uniklinik.

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