Magazin: Wann kann ich endlich wieder Skifahren?

Magazin der Deutschen Krebshilfe: Ausgabe 2/2008
Magazin der Deutschen Krebshilfe: Ausgabe 2/2008

Neues Magazin der Deutschen Krebshilfe erschienen

Bonn (hg) – Die Winter-Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ rückt Menschen in den Fokus, die sich mit aller Kraft gegen den Krebs einsetzen. Da sind zum einen zwei leidenschaftliche Skifahrer, die der Kampf gegen den Knochenkrebs vereint. Oder die vielen engagierten Unterstützer, die mit originellen Ideen Spenden sammeln. Mit dem Geld werden Projekte für die Krebsforschung ermöglicht, von denen einige in dieser Ausgabe vorgestellt werden.

Die Titelgeschichte über Paralympicsgewinner Alexander Spitz und den 12-jährigen Schüler Leander macht Mut. Sie erzählt von dem ergreifenden Kampf der beiden gegen den Knochenkrebs und von ihrem langen Weg zurück auf die Skipiste. Im Interview erklärt Professor Dr. Heribert Jürgens, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Münster, wie Knochentumoren behandelt werden.

Warum das Engagement vieler im Kampf gegen den Krebs wichtig ist, zeigt der Bericht zur Spendengala „Willkommen bei Carmen Nebel“. Mit den Spenden aus der Fernsehgala fördert die Deutsche Krebshilfe Forschungsprojekte, deren Ziel es ist, Krebs in Zukunft noch besser behandeln zu können. Ein Mannheimer Team aus Wissenschaftlern entwickelt zum Beispiel neue Strategien im Kampf gegen den Schwarzen Hautkrebs.

Außerdem finanziert die Deutsche Krebshilfe seit vielen Jahren Forschungsprojekte zur Tabak- und Alkoholprävention bei Jugendlichen. Die neuesten und wichtigsten Erkenntnisse werden in diesem Magazin vorgestellt.

Mitmachen heißt mithelfen: Ob nähen, pflanzen oder klettern – die Rubrik „Unsere Spender“ widmet sich den vielen originellen Aktionen von Unterstützern aus ganz Deutschland.

Das „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ informiert Spender und Interessierte darüber, wie sie helfen können und berichtet über Forschungsprojekte, Aufklärungskampagnen sowie gesundheitspolitische Aktivitäten der Organisation. Die aktuelle Ausgabe ist als E-Paper verfügbar und kann kostenfrei bestellt werden.

Herausgeber:
Deutsche Krebshilfe e. V.
Buschstr. 32
53113 Bonn

Internet: www.krebshilfe.de
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de

Pressemitteilung Deutsche Krebshilfe e. V.

5000 Hodentumor-Zweitmeinungen verbessern Behandlungsqualität


Krebszeitung

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  • Krebssymbol - pixabay
    Krebsthemen

    Frankfurt am Main – Im Kampf gegen Krebs geht Deutschland neue Wege: In onkologischen Zentren werden Forschung und Patientenversorgung enger miteinander verzahnt, während immer mehr allgemeine Kliniken die Onkologie als Geschäftsfeld entdecken. Die EUROFORUM-Konferenz „Onkologie“ (6. bis 7. August 2008 in Frankfurt) beleuchtet die neuen Versorgungsstrukturen, die Qualität sowie die Finanzierbarkeit neuer Behandlungen aus der Perspektive aller Beteiligten. Ärzte und Kliniken kommen ebenso zu Wort wie Krankenkassen, Forschungseinrichtungen und Patientenvertreter.

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  • Lungenkrebszelle bei der Teilung Quelle: Dr. Felix Bestvater, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Lungenkrebs

    Lungenkrebszelle bei der Teilung Quelle: Dr. Felix Bestvater, Deutsches KrebsforschungszentrumMit einer großen Studie untersuchen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum, wie gut die Mehrschicht-Computertomographie geeignet ist, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen. Nun liegen erste Zahlen der gemeinschaftlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und von der Dietmar Hopp Stiftung finanzierten Untersuchung vor: 80 Prozent der Krebsfälle wurden in einem frühen klinischen Stadium entdeckt, Aussagen über eine verringerte Sterblichkeit sind jedoch noch nicht möglich.

    Rund 290.000 Menschen aus Heidelberg, Mannheim, Ludwighafen, dem Rhein-Neckar- sowie dem Neckar-Odenwald-Kreis erhielten zwischen 2007 und 2011 Post vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Angeschriebenen wurden nach ihren Rauchgewohnheiten befragt. Das Ziel war es, 4.000 Personen im Alter von 50 bis 69 Jahren als Teilnehmer für „LUSI“ zu gewinnen. Hinter der Abkürzung verbirgt sich die German Lung Cancer Screening Intervention-Studie.

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