Zum vierten Mal Best of ASCO

Asco-Brunnen - pixabay
Asco-Brunnen - pixabay

Best of ASCO® präsentiert die Highlights des Annual Meeting 2014, erstmalig in Berlin

Berlin, April 2014 – Ab sofort können sich Onkologen für Best of ASCO® 2014 anmelden. Die Registrierung erfolgt online auf www.best-of-asco.de. Unter der Leitung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und in Zusammenarbeit mit dem Charité Comprehensive Cancer Center Berlin findet Best of ASCO® am 13. und 14. Juni 2014 erstmalig in Berlin statt. Dieses zweitägige Fortbildungsangebot ist die einzige, offiziell von der American Society of Clinical Oncology (ASCO®) lizenzierte Best of ASCO®-Veranstaltung in Deutschland. Das deutsche Steering Committee, das sich aus Vertretern führender onkologischer Fachgesellschaften und Institutionen zusammensetzt, steht für das wissenschaftliche Programm, das die wichtigsten Abstracts des Annual Meeting bietet.

Die Jahrestagung der ASCO® ist die wichtigste Fortbildungsveranstaltung für Onkologen weltweit. Be Best of ASCO® in Deutschland präsentieren renommierte Referenten in Berlin die Original-Slides des Annual Meeting auf Deutsch, welche im Vorfeld von einem internationalen Expertenboard der ASCO® selektiert wurden. Dadurch können sich Onkologen und Fachärzte schnell und umfassend über die neuesten Ergebnisse in der Onkologie informieren und gemeinsam darüber diskutieren.

„Wir sind sehr erfreut, die Zusammenarbeit mit der ASCO® erfolgreich fortzuführen. Die ASCO®, genauso wie die DKG, stehen für Interdisziplinarität in der Onkologie. Best of ASCO® in Berlin ermöglicht eine noch engere interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Tumormedizin und gewährleistet eine hervorragende wissenschaftliche Infrastruktur“, sagt Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., der Mitveranstalterin von Best of ASCO®.

Das Programm behandelt onkologisch relevante Themen und ist nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt:

  • Brustkrebs und Gynäkologische Tumoren
  • Drug Development und translationale Forschung
  • Gastrointestinale Tumoren
  • Hauttumoren
  • Kopf-Hals-Tumoren
  • Leukämie, Lymphome und Multiples Myelom
  • Lungenkarzinome
  • Palliativmedizin
  • Supportive Therapien
  • Tumoren des zentralen Nervensystems
  • Urogenitale Tumoren und Sarkome

Der finale Ablauf wird Mitte Mai 2014 festgelegt.

Neben bereits in der Praxis geprüften Therapieansätzen in der Onkologie werden 2014 auch neue Entwicklungen in der Arzneiforschung vorgestellt.

Zum ersten Mal tritt das Berliner Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC) als Mitveranstalter bei Best of ASCO® auf. „Wir freuen uns auf ein vielfältiges Programm in Berlin mit aktuellen und richtungweisenden Studien verschiedener Fachbereiche der Onkologie. Best of ASCO® ermöglicht, die Informationsflut in der Wissenschaft zu bündeln und für die Versorgungssituation in Deutschland auszuwerten“, betont Professor Ulrich Keilholz, kommissarischer Direktor des CCCC Berlin und Kongresspräsident von Best of ASCO® 2014.

In diesem Jahr finden darüber hinaus in einigen deutschen Krebszentren lizenzierte Satellitenveranstaltungen statt, in denen eine Auswahl der Original-Abstracts der ASCO® zu spezifischen Tumorentitäten präsentiert wird.

Weitere Informationen zum Programm von Best of ASCO®, den Referenten sowie der Anmeldung gibt es auf www.best-of-asco.de.

Pressekontakt
art tempi communications
Diana Atanassova, Anna Ziegler
Maria-Hilf-Str. 15, 50677 Köln
Tel.: 0221 27 23 59 -40 / -14
Fax: 0221 27 23 59 -91
E-Mail: info@best-of-asco.de


Krebszeitung

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    Deutsche Krebshilfe

    Martinsried (gb) –Das als „Wächter des Genoms“ bekannte Eiweiß p53 verhindert, dass kranke Zellen sich vermehren und Krebs entsteht. Bei der Hälfte aller Krebserkrankungen ist p53 jedoch außer Kraft gesetzt. Der Grund: Ein zelleigenes Kontrollsystem läuft Amok und blockiert das p53-Eiweiß. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried haben nun eine Reihe von Wirkstoffen identifiziert, die diese Blockade wieder aufheben. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, betont: „Diese Forschungsergebnisse sind richtungsweisend und die Basis für neuartige Wirkstoffe gegen unterschiedliche Krebserkrankungen.“ Die Deutsche Krebshilfe hat das Forschungsprojekt mit 340.000 Euro unterstützt.

    Forscher identifizieren potentielle neue Wirkstoffe gegen Krebs

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