Zur Eröffnung des AUA-Kongress 2006

Kongress - pixabay
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Die American Urological Association (AUA) Foundation gründete zum Auftakt des diesjährigen AUA Meeting in Atlanta einen Patientenbeirat, um Stephanie Chisolm, Ph.D., AUA Foundation Direktorin dabei zu helfen, patientengerechte Fortbildungsmaterialien für Patienten zu erstellen.

Die American Urologic Association (AUA) gründet einen Patientenbeirat

Der Beirat wird unter dem Vorsitz von Dr. Judd W. Moul, geleitet werden, der zusammen mit den 10 Beiratsmitgliedern der AUA Foundation die Entwicklung von Broschüren, Tagungen, www.urologyhealth.org -Inhalten und anderen Ausbildung-Tools der AUA weiterentwickeln wird. Diese Gruppe wird ihren Sachverstand auch auf bestimmten urologischen Spezialgebieten um eine sachkundige Basis erweitern, um möglichst genaue Informationsrecourcen zu schaffen und wird Beziehungen mit anderen Urologie-verwandten Verbänden zu entwickeln und herstellen. Mit diesem Fundament von Wissen werden AUA-Mitglieder die Möglichkeit bekommen, ihren Patienten besser helfen zu können.

Der Patientenbeirat wird sich mindestens zweimal im Jahr treffen, einmal auf dem Annual Meeting der AUA und das andere Mal im AUA-Hauptquartier in Lithicum, MD. Die erste konstituierende Versammlung fand während des AUA Annual Scientific Meeting in Atlanta, GA, statt. Zusätzlich zu Dr. Moul besteht der Patientenrat aus sechs weiteren Urologen bestehen:

  • J. Brantley Trasher, M.D. for prostate health,
  • John P.Stein, M.D. for bladder health,
  • Steven C. Campbell, M.D., Ph.D. for rkidney health, Allen D. Seftel, M.D. for sexual medicine,
  • Craig S. Niederberger, M.D. for reproductive health and
  • Dennis S. Peppas, M.D. for pediatric health.

Four non-urologist members an the commitee include:

  • Diane K. Newman, R.N.C., M.S.N.,
  • Carlos G. Aleman,
  • Jane Hudak, R.N.D.N.S.c. and
  • P. McDonald.

Über die American Urological Association Foundation (AUA):

Gegründet 1987 als Amerikanische Foundation für urologische Erkrankungen mit ihrem Hauptsitz in der Nähe von Baltimore, MD, ist die Aufgabe der Foundation die Forschung zu fördern, die Patienten- und Bevölkerungs-Aufklärung weiter zu entwickeln und die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von urologischen Krankheiten zu verbessern.

Presseinformation der AUA Foundation, Wendy Waldsachs Isett


Krebszeitung

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    Chinesische Medizin hilft gegen Erschöpfungssyndrom Fatigue Gerolzhofen, Juli 2014. Wer eine Krebserkrankung überstanden hat, für den beginnt meist ein zweites Leben. Für jeden fünften ehemaligen Krebspatienten trifft dies im wahrsten Wortsinne zu. Denn sie können [...mehr lesen]
  • Mikroskopische Aufnahme eines Gewebsschnitts durch einen Dickdarmtumor mit Spezialfärbung: Die blau angefärbten Zellen produzieren den Wachstumsfaktor Epiregulin. Es handelt sich zum Großteil um Bindegewebszellen (Tumorfibroblasten). - Foto: Dr. Clemens Neufert
    Darmkrebs

    Mikroskopische Aufnahme eines Gewebsschnitts durch einen Dickdarmtumor mit Spezialfärbung: Die blau angefärbten Zellen produzieren den Wachstumsfaktor Epiregulin. Es handelt sich zum Großteil um Bindegewebszellen (Tumorfibroblasten). - Foto: Dr. Clemens NeufertEin Zusammenhang von Darmentzündung und Darmkrebs wurde seit Langem vermutet. Nun hat ein internationales Forscherteam unter Federführung der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie (Direktor: Prof. Dr. Markus F. Neurath) des Universitätsklinikums Erlangen zeigen können, dass bestimmte Bindegewebszellen ein wichtiges Brückenglied zwischen Darmentzündung und Darmkrebs bilden. Diese sogenannten Tumorfibroblasten fördern in entzündlicher Umgebung die Produktion und Freisetzung eines Schlüsseleiweißes und Wachstumsfaktors namens Epiregulin, das das Darmkrebswachstum aktiv beschleunigen kann.

    Dickdarmkrebs gehört zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen der westlichen Welt. Eine gute Heilungschance besteht trotz Fortschritten in Diagnostik und Therapie nur bei Diagnose im Frühstadium. Chronische bzw. häufig wiederkehrende Darmentzündungen bilden einen Risikofaktor für das Auftreten von Darmkrebs. „Ausgangspunkt unserer Arbeit waren umfangreiche Tumorgewebe-Analysen, bei denen die Aktivität sämtlicher Gene in verschiedenen Typen von Dickdarmtumoren automatisiert untersucht wurde. Dies führte zunächst zu einer langen Liste an potenziell interessanten Kandidatengenen, mit denen wir weitere Analysen durchführten“, beschreibt das Erlanger Forscherteam die Frühphase des Projekts.

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